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            <title>DSWV</title>
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                <![CDATA[ DSWV begrüßt impulsQ als neuen assoziierten Partner ]]>
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                <![CDATA[ Berlin, 2. September 2025 – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) freut sich, die impulsQ GmbH seit 15. August als neuen assoziierten Partner begrüßen zu dürfen. Die Digitalagentur mit Sitz in Berlin und Reutlingen ist auf ganzheitliche Suchmaschinenoptimierung, Linkbuilding, Digital PR und Social Media spezialisiert und verfügt über besondere Expertise in der iGaming-Branche. ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 02 Sep. 2025 09:26:22 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p><strong>Berlin, 2. September 2025</strong> – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) freut sich, die impulsQ GmbH seit 15. August als neuen assoziierten Partner begrüßen zu dürfen. Die Digitalagentur mit Sitz in Berlin und Reutlingen ist auf ganzheitliche Suchmaschinenoptimierung, Linkbuilding, Digital PR und Social Media spezialisiert und verfügt über besondere Expertise in der iGaming-Branche.</p><p>Gesina Kunkel, Managing Director bei impulsQ, erklärt:</p><blockquote>„impulsQ sorgt für mehr Online-Sichtbarkeit auf Google und anderen Plattformen. Wir sind überzeugt, mit unserer Fachkompetenz die Rankings relevanter Keywords für die Mitglieder des Verbands zu steigern und ihre Online-Präsenz in Google zu verbessern. Wir freuen uns darauf, dem Deutschen Sportwettenverband beizutreten und unsere innovativen Ansätze zur Weiterentwicklung des regulierten Glücksspielmarktes einzubringen.“</blockquote><p>Auch Mathias Dahms, Präsident des DSWV, begrüßt die neue Partnerschaft:</p><blockquote>„Die Sichtbarkeit der lizenzierten Anbieter im Internet ist ein zentraler Baustein für eine erfolgreiche Kanalisierung in den legalen Markt. Mit impulsQ gewinnen wir einen Partner, der genau hier mit tiefem Know-how ansetzt. Durch professionelle Suchmaschinenoptimierung und digitale Kommunikationsstrategien wird die Präsenz seriöser Anbieter gestärkt – ein wichtiger Beitrag für die legale und sichere Ausgestaltung des deutschen Sportwettenmarktes.“</blockquote><p></p><p><strong>Über impulsQ GmbH</strong></p><p>Die impulsQ GmbH ist die führende Digitalagentur mit Schwerpunkt auf Linkbuilding, holistisches SEO, Digital PR und Social Media in der iGaming-Branche und setzt im Online-Marketing kontinuierlich neue Standards. impulsQ ist eine kompetente Full-Service-Agentur mit 25+ Expert:innen und operiert vorwiegend im deutschsprachigen Raum, aber auch international.</p><p>Mit über 300.000 buchbaren Medien in über 100 Ländern, 20.000+ Redakteurskontakten in Deutschland, studierten Inhouse-Redakteur:innen, die täglich hochqualitativen Content (kein KI!) produzieren, eigener KI-Metrik und über 12 Jahren Erfahrung verhilft impulsQ ihren Kund:innen, die Google-Rankings zu spezifischen Keywords langfristig zu verbessern und dadurch den Umsatz zu steigern.</p><p>impulsQ steht für Qualität, Service, kreative Denkansätze, authentische Kommunikation und innovative Lösungen und widmet sich jedem Projekt mit voller Hingabe. Das Ziel ist es, den Kund:innen in regulierten Märkten den bestmöglichen Service zu bieten und ihre Zufriedenheit sicherzustellen.</p><p>Zur impulsQ Holding gehören Tochterfirmen wie die AFS – Akademie für Fortbildung in SEO, Linkalyse, Ranksider, Wortrakete und Taismo.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Bundesliga-Umfrage: Nervenkitzel und spannendere Spiele sind das Hauptmotiv für Sportwetten ]]>
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                <![CDATA[ Mit dem Start der Bundesliga-Saison startet auch die Wett-Saison wieder, denn Sportwetten gehören für Millionen Fans zum Fußball-Wochenende dazu - das Hauptmotiv: Nervenkitzel und spannendere Spiele. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) zum Bundesliga-Start 2025/26.

Gefragt nach dem Hauptmotiv für ihre Teilnahme an Bundesliga-Wetten ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 21 Aug. 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Mit dem Start der Bundesliga-Saison startet auch die Wett-Saison wieder, denn Sportwetten gehören für Millionen Fans zum Fußball-Wochenende dazu - das Hauptmotiv: Nervenkitzel und spannendere Spiele. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) zum Bundesliga-Start 2025/26.</p><p>Gefragt nach dem Hauptmotiv für ihre Teilnahme an Bundesliga-Wetten geben 21,3 Prozent an, dass es für sie eine Freizeitbeschäftigung mit Nervenkitzel ist. 16,4 Prozent der Befragten spielen vor allem, um die Bundesliga-Spiele spannender zu machen und 10 Prozent geht es insbesondere darum, im Stadion oder live vor dem Fernseher aufgrund der abgegebenen Wette mehr mitzufiebern.</p><p>Auch der soziale Aspekt spielt eine Rolle: Jeder Zehnte wettet, um sich mit Freunden und Kollegen auszutauschen oder Wettscheine zu vergleichen.</p><p>Die emotionale Bindung der Fans zu ihrem Lieblingsverein findet bei der Sportwette interessante Ausprägungen: 4,2 Prozent nennen als Hauptmotiv für Sportwetten, dass sie auf ihren Lieblingsverein setzen, um diesen zu unterstützen - während 4,8 Prozent bewusst gegen den eigenen Club wetten, um sich im Falle einer Niederlage zumindest mit einem Wettgewinn trösten zu können.</p><p>Nur 4,7 Prozent betrachten Sportwetten als Investment und tatsächliche Chance, langfristig Geld zu verdienen. Den niedrigsten Wert als Hauptmotiv für Sportwetten bekam die Antwortoption "Ablenkung von persönlichen Problemen" mit 1,5 Prozent.</p><blockquote>"Die Ergebnisse zeigen deutlich: Es geht um Spiel, Spaß und Spannung - Sportwetten sind für die Menschen in Deutschland vor allem ein Unterhaltungsprodukt, vergleichbar mit anderen Freizeitaktivitäten wie Kino oder Konzerte", sagt DSWV-Präsident Mathias Dahms. "Die Wettanbieter freuen sich mit ihren Partner-Vereinen und Millionen Fans auf den Bundesliga-Start."</blockquote><p><strong>Über die Umfrage</strong></p><p>Das Meinungsforschungsinstitut Civey hat im Zeitraum vom 25. Juli bis 17. August 2025 und im Auftrag des DSWV online 1.000 Personen in Deutschland befragt, die in der Saison 2024/2025 mindestens eine Wette auf ein Bundesligaspiel abgegeben haben. Für diese Zielgruppe wurde eine repräsentative Stichprobe befragt.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Zahl illegaler Sportwetten-Webseiten steigt um 36 Prozent – DSWV fordert Maßnahmen gegen wachsenden Schwarzmarkt ]]>
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                <![CDATA[ Berlin, 27. Juni 2025 – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) sieht den legalen Sportwettenmarkt in Deutschland zunehmend unter Druck: Die heute im Tätigkeitsbericht 2024 der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) veröffentlichten Zahlen zeigen einen besorgniserregenden Anstieg illegaler Angebote im Bereich der Sportwetten. So ist die Zahl der von der GGL beobachteten illegalen ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/zahl-illegaler-sportwetten-webseiten-steigt-um-36-prozent-dswv-fordert-massnahmen-gegen-wachsenden-schwarzmarkt/</link>
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                <![CDATA[ Schwarzmarkt ]]>
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            <pubDate>Fr., 27 Juni 2025 16:37:48 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p><em>Berlin, 27. Juni 2025</em> – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) sieht den legalen Sportwettenmarkt in Deutschland zunehmend unter Druck: Die heute im Tätigkeitsbericht 2024 der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) veröffentlichten Zahlen zeigen einen besorgniserregenden Anstieg illegaler Angebote im Bereich der Sportwetten. So ist die Zahl der von der GGL beobachteten illegalen deutschsprachigen Sportwetten-Webseiten im Vergleich zum Jahr 2023 von 281 auf 382 gestiegen – ein Zuwachs von 36 Prozent.</p><p>Demgegenüber standen nur 34 Webseiten von 30 Anbietern mit Erlaubnis, die auf der von der GGL veröffentlichten Whitelist stehen. Das Verhältnis legaler zu illegaler Sportwetten-Angebote im Internet liegt damit bei etwa 1:11.</p><blockquote>„Diese Entwicklung ist ein Warnsignal“, erklärt DSWV-Präsident Mathias Dahms. „Illegale Anbieter profitieren davon, dass sie ein deutlich breiteres Wettangebot bereitstellen können – insbesondere im Bereich der besonders beliebten Live-Wetten sowie bei der Anzahl der Sportarten und Wettbewerbe, auf die gewettet werden kann. Viele Nutzer weichen genau deshalb auf diese illegalen Seiten aus.“</blockquote><h3 id="schwarzmarkt-umfasst-laut-ggl-25-prozent-des-marktes-f%C3%BCr-online-gl%C3%BCcksspiele"><strong>Schwarzmarkt umfasst laut GGL 25 Prozent des Marktes für Online-Glücksspiele</strong></h3><p>Erstmals nennt die GGL auch eine konkrete Schätzung des Marktanteils unerlaubter Glücksspielangebote im Internet: Rund 25 Prozent des Gesamtmarktes für Sportwetten im Internet, virtuelles Automatenspiel und Online-Poker entfallen auf nicht lizenzierte Anbieter.</p><blockquote>„Mindestens ein Viertel des Marktes ist illegal – das ist eine klare, offizielle Bestätigung dafür, dass der Schwarzmarkt längst ein ernstzunehmendes strukturelles Problem ist und kein Randphänomen“, so Dahms. „Wer den Spielerschutz stärken will, muss dafür sorgen, dass legale Anbieter konkurrenzfähig werden. Andernfalls wird genau dieser Schutz durch illegale Angebote untergraben.“ </blockquote><p>Zugleich hält der DSWV die von der GGL genannten 25 Prozent noch immer für deutlich zu gering geschätzt: Verschiedene Untersuchungen (u.a. die <a href="https://www.dswv.de/neue-studie-glucksspielstaatsvertrag-verfehlt-ziele/"><u>Schnabl-Studie</u></a> von DSWV und DOCV) beziffern den Schwarzmarkt-Anteil im Online-Glücksspielbereich auf mehr als 50 Prozent.</p><h3 id="attraktives-legales-angebot-als-zentrale-stellschraube"><strong>Attraktives legales Angebot als zentrale Stellschraube</strong></h3><p>Der DSWV setzt sich seit Jahren für einen verantwortungsvollen und regulierten Sportwettenmarkt ein. Dabei steht der Spielerschutz im Zentrum – mit Maßnahmen wie Identitätsprüfungen, Einsatzlimits und einem anbieterübergreifenden Sperrsystem. Doch auch der legale Markt muss für die Nutzer attraktiv bleiben.</p><blockquote>„Der legale Markt ist heute so sicher wie nie – mit umfangreichen Maßnahmen zum Schutz der Spieler“, so Dahms. „Doch wenn dieser Markt durch Überregulierung an Attraktivität verliert, weichen die Nutzer auf illegale Angebote aus. Nur wer ein seriöses, aber auch attraktives Angebot schafft, kann die Spieler im legalen Markt halten und den Schwarzmarkt wirksam eindämmen“, betont Dahms. „Der beste Schutz vor dem Schwarzmarkt ist ein attraktives, legales Angebot. Dazu gehören mehr zulässige Wettarten, mehr Live-Wetten und eine realitätsnahe Ausgestaltung der Regulierung.“</blockquote><h3 id="ggl-ver%C3%B6ffentlicht-erstmals-offizielle-marktdaten-zu-wetteins%C3%A4tzen"><strong>GGL veröffentlicht erstmals offizielle Marktdaten zu Wetteinsätzen</strong></h3><p>Positiv bewertet der DSWV, dass die GGL im aktuellen Bericht erstmals auch die Gesamt-Wetteinsätze der erlaubten Sportwettenanbieter beziffert: Diese lagen 2024 bei 8,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,9 Milliarden Euro).</p><blockquote>„Mit dieser Zahl schafft die GGL mehr Transparenz für den Markt und die Öffentlichkeit“, so Dahms. „Faktenbasierte Debatten über die Entwicklung der Sportwette in Deutschland sind nur möglich, wenn wir Zugang zu verlässlichen offiziellen Zahlen haben – diesen Schritt begrüßen wir ausdrücklich.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Wachsender Schwarzmarkt: DSWV fordert Neuausrichtung der Regulierung ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes für das Jahr 2023 analysiert. Besonders im Blick standen die Themen Steuereinnahmen, Schwarzmarkt und Spielerschutz.

Rückgang der Steuereinnahmen:

Im Jahr 2023 verzeichneten die legalen Sportwettenanbieter in Deutschland Spieleinsätze in Höhe von 7,72 Milliarden Euro, ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/wachsender-schwarzmarkt-dswv-fordert-neuausrichtung-der-regulierung/</link>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 15 Feb. 2024 12:00:50 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <p></p><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes für das Jahr 2023 analysiert. Besonders im Blick standen die Themen Steuereinnahmen, Schwarzmarkt und Spielerschutz.</p><p><strong>Rückgang der Steuereinnahmen:</strong></p><p>Im Jahr 2023 verzeichneten die legalen Sportwettenanbieter in Deutschland Spieleinsätze in Höhe von 7,72 Milliarden Euro, ein Rückgang von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p><blockquote>"Das Geld fließt stattdessen in die Kassen der Schwarzmarktanbieter", sagt DSWV-Präsident Mathias Dahms.</blockquote><p>Diese Entwicklung verdeutlicht die Herausforderungen, denen der legale Markt gegenübersteht. Ein wichtiger Grund für den Rückgang ist das Abwandern vieler Spielender zu illegalen Angeboten. Beispielsweise können regulierte Anbieter seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 durch ein begrenztes Wettprogramm nicht mit den umfangreichen Wettangeboten des Schwarzmarktes mithalten. Der Verband fordert deshalb attraktive Rahmenbedingungen für regulierte Anbieter, damit diese wettbewerbsfähig bleiben.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1127" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 2000w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p><strong>Bekämpfung des Schwarzmarktes:</strong></p><p>Trotz Regulierung hat der Schwarzmarkt in Deutschland einen bedeutenden Marktanteil. Untersuchungen, wie etwa die <a href="https://www.dswv.de/neue-studie-glucksspielstaatsvertrag-verfehlt-ziele/" rel="noreferrer">Schnabl-Studie</a> von DSWV und DOCV, zeigen, dass etwa die Hälfte der Zeit deutscher Nutzer von Online-Glücksspielen auf illegalen Seiten verbracht wird. Diese alarmierende Entwicklung erfordert dringende Maßnahmen seitens der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Der DSWV fordert daher eine Neuausrichtung der aktuellen Regulierungspolitik, um den legalen Markt zu stärken und den Schwarzmarkt einzudämmen.</p><p><strong>Förderung des Spielerschutzes:</strong></p><p>Anlässlich der Fußball-EM werden viele Interessierte Wettkonten eröffnen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Spielende in den legalen Markt gelenkt werden. Werbung hilft den Marken der legalen Anbieter Strahlkraft zu verleihen, sodass sie sich von den illegalen Angeboten des Schwarzmarktes hervorheben. Nur bei den von der GGL erlaubten Unternehmen werden Spielende geschützt. In der Debatte um Sportwettenwerbung positioniert sich der DSWV daher ausdrücklich gegen ein Werbeverbot.</p><blockquote>"Kein Unternehmen überlebt, wenn es nicht werben darf, und das muss für die Sportwettenanbieter auch weiterhin so bleiben. Für die Spieler bleibt ansonsten der Schwarzmarkt, auf dem es keine Schutzmaßnahmen und Kontrollen gibt", betont Dahms während der Konferenz.</blockquote><p>Die DSWV-Mitglieder stehen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und finanzieren gemeinsam mit anderen Verbänden die Helpline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zur effektiven Prävention von problematischem Spiel benötigen wir jedoch valide wissenschaftliche Erkenntnisse. Es wäre dringend notwendig, dass die GGL oder auch das Bundesgesundheitsministerium künftig eine bundesweite Studie zur Spielsuchtproblematik in Form einer regelmäßigen Erhebung durchführt. Das bedeutet, dass die gleiche repräsentative Gruppe zu ihrem Glücksspielverhalten untersucht wird und so fundierte Erkenntnisse über die Zeit gewonnen werden können.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Jahrespressekonferenz 2024 ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) lädt zur digitalen Jahrespressekonferenz 2024 am Donnerstag, 15. Februar um 10:30 Uhr ein. 

Präsident Mathias Dahms und Hauptgeschäftsführer Luka Andric werden aus Sicht der in Deutschland lizenzierten Sportwettenanbieter auf das vergangene Geschäftsjahr zurückblicken und zu aktuellen Themen Stellung nehmen:

 * Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes
 * Bestehende regulatorische ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/jahrespressekonferenz-2024/</link>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mo., 12 Feb. 2024 15:04:38 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2024/02/Keyvisual_01.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1920" height="1080" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2024/02/Keyvisual_01.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2024/02/Keyvisual_01.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2024/02/Keyvisual_01.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2024/02/Keyvisual_01.jpg 1920w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) lädt zur&nbsp;digitalen Jahrespressekonferenz 2024 am Donnerstag, 15. Februar um 10:30 Uhr&nbsp;ein.&nbsp;</p><p>Präsident Mathias Dahms und Hauptgeschäftsführer Luka Andric werden aus Sicht der in Deutschland lizenzierten Sportwettenanbieter auf das vergangene Geschäftsjahr zurückblicken und zu aktuellen Themen Stellung nehmen:</p><ul><li>Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes</li><li>Bestehende regulatorische Probleme</li><li>Schwarzmarkt und Bekämpfung illegaler Angebote</li></ul><p> </p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://airtable.com/app5bSGf0tXOtgpAy/pag62qz9UxJ4xnU75/form?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Jetzt anmelden</a></div> ]]>
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                <![CDATA[ Neue Studie: Glücksspielstaatsvertrag verfehlt Ziele ]]>
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                <![CDATA[ Eine neue Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Gunther Schnabl von der Uni Leipzig offenbart alarmierende Entwicklungen des deutschen Online-Glücksspielmarktes: Trotz der Bemühungen der Bundesländer, Spieler zu lizenzierten Angeboten zu lenken, findet etwa die Hälfte des deutschen Online-Glücksspiels weiterhin im illegalen Markt statt. Die Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen der legalen Anbieter wie Limits, Spielersperren ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/neue-studie-glucksspielstaatsvertrag-verfehlt-ziele/</link>
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                <![CDATA[ Wissenschaft ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 21 Nov. 2023 08:00:32 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Eine neue Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Gunther Schnabl von der Uni Leipzig offenbart alarmierende Entwicklungen des deutschen Online-Glücksspielmarktes: Trotz der Bemühungen der Bundesländer,  Spieler zu lizenzierten Angeboten zu lenken, findet etwa die Hälfte des deutschen Online-Glücksspiels weiterhin im illegalen Markt statt. Die Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen der legalen Anbieter wie Limits, Spielersperren und Hilfeangebote laufen so vielfach ins Leere.</p><figure class="kg-card kg-image-card kg-card-hascaption"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="912" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 2000w" sizes="(min-width: 720px) 720px"><figcaption><span style="white-space: pre-wrap;">Anteile am legalen und illegalen Markt für Online-Glücksspiele</span></figcaption></figure><p>Grund für diese Entwicklung ist ein enormes Schwarzmarktangebot im Internet, das mit wenigen Klicks erreichbar ist und rund um die Uhr beworben wird. Zugleich unterliegt der legale deutsche Glücksspielmarkt so restriktiven Beschränkungen, dass er für Spieler oft nicht interessant ist. Dies führt zu Steuerausfällen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro und gefährdet den Spielerschutz.</p><p>Die Auftraggeber der Studie, der  Deutschen Online Casinoverband (DOCV) und der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordern daher dringende Maßnahmen:</p><ul><li>Beschleunigung der Genehmigungsprozesse der Glücksspielbehörde GGL zur Vermeidung von Schwarzmarktaktivitäten.</li><li>Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des legalen Marktes.</li><li>Konsequente Durchsetzung des Werbeverbots für illegale Anbieter.</li><li>Erhaltung der Werbemöglichkeiten für legale Angebote</li><li>Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Industrie, GGL, Politik und Interessengruppen.</li><li>Überprüfung von Regelungen des Glücksspielstaatsvertrags zur Zielerreichung.</li><li>Änderung der Besteuerung für Online-Glücksspielangebote im Rennwett- und Lotteriegesetz.</li></ul><p>Die Verbände setzen sich für eine konstante, evidenzbasierte Untersuchung des illegalen Online-Glücksspielmarktes ein, um ein sicheres Glücksspielerlebnis zu gewährleisten.</p><p></p><p></p><p></p> ]]>
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                <![CDATA[ Luise Evers ist neue Pressesprecherin des DSWV ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Ab Mitte Oktober 2023 übernimmt Luise Evers beim Deutschen Sportwettenverband die Position der Pressesprecherin. In dieser Funktion wird sie Verantwortung für die Pressearbeit sowie die internen und externen Kommunikationskanäle übernehmen. 

Luise Evers studierte in Tel Aviv und Berlin. Sie arbeitete zuvor bei der Deutschen Presse-Agentur und bei Axel Springer, als ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 25 Okt. 2023 15:22:06 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Ab Mitte Oktober 2023 übernimmt Luise Evers beim Deutschen Sportwettenverband die Position der Pressesprecherin. In dieser Funktion wird sie Verantwortung für die Pressearbeit sowie die internen und externen Kommunikationskanäle übernehmen.&nbsp;</p><p>Luise Evers studierte in Tel Aviv und Berlin. Sie arbeitete zuvor bei der Deutschen Presse-Agentur und bei Axel Springer, als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag und in der Kommunikation des Cyber Innovation Hubs, der digitalen Innovationseinheit der Bundeswehr.&nbsp;</p><p>Anlässlich der neuen Personalie sagte DSWV-Hauptgeschäftsführer Luka Andric:</p><blockquote>“Wir freuen uns, mit Luise ein neues Gesicht im Team des DSWV begrüßen zu dürfen. Neben ihrer internationalen Ausbildung bringt sie vielfältige Expertise aus den Bereichen Journalismus und Politik mit."</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Spielerisch das eigene Risiko testen ]]>
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                <![CDATA[ Mindway AI und der DSWV bieten Selbsttest für Spieler an

Zum bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2023 stellt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) in Zusammenarbeit mit Mindway AI einen Selbsttest auf seiner Homepage zur Verfügung, mit dem Spieler die Möglichkeit haben, ihr Spielverhalten analysieren zu lassen.

Rasmus Kjaergaard, CEO von Mindway AI, ]]>
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                <![CDATA[ Problematisches Spiel ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 27 Sep. 2023 08:00:30 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h3 id="mindway-ai-und-der-dswv-bieten-selbsttest-f%C3%BCr-spieler-an">Mindway AI und der DSWV bieten Selbsttest für Spieler an</h3><p>Zum bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2023 stellt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) in Zusammenarbeit mit Mindway AI einen Selbsttest auf seiner Homepage zur Verfügung, mit dem Spieler die Möglichkeit haben, ihr Spielverhalten analysieren zu lassen.<br><br>Rasmus Kjaergaard, CEO von Mindway AI, erklärt das Prinzip: </p><blockquote>“Gamalyze analysiert das Spielverhalten unter realen Gegebenheiten, nämlich während der Spieler zufällig Karten zieht, mit denen er entweder Geld gewinnt oder verliert. Auch wenn es nur Spielgeld ist, lässt sich das persönliche Risiko für riskantes Spielverhalten so deutlich besser feststellen, als bei klassischen Fragebögen.”</blockquote><p>Spieler bekommen am Ende ein Punktergebnis, eine Einschätzung zum Risikoverhalten sowie umsetzbare Tipps zu ihrem Spielverhalten: Sich etwa ein Budget zu setzen, zu pausieren oder Gewinne zu nutzen, um sich etwas zu gönnen. Gamalyze analysiert basierned auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen, wie Spieler auf bestimmte Reize reagieren – etwa auf zwischenzeitliche Verluste oder Gewinne.</p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://www.dswv.de/selbsttest" class="kg-btn kg-btn-accent">Selbsttest starten</a></div><p>Für Millionen von Menschen in Deutschland ist Glücksspiel ein unbedenkliches Freizeitvergnügen. Insbesondere die Sportwette ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und gehört fest zum Erlebnis Sport. Doch Glücksspiel birgt auch Risiken: Ein sehr geringer Teil der Verbraucher kann ein Spielverhalten entwickeln, das bedenklich ist oder sogar als problematisch bezeichnet werden kann. Spielsucht ist ein ernstes Thema und die in Deutschland lizenzierten Glücksspielanbieter gehen immer neue Wege, um ein drohendes problematisches Spielverhalten bei ihren Kunden frühzeitig zu erkennen und präventiv dagegen vorzugehen. </p><p>Mathias Dahms, Präsident des DSWV, sagt: </p><blockquote>Der DSWV arbeitet mit seinen Mitgliedern und Partnern stets daran, das legale Glücksspiel für die Kunden attraktiver zu machen. Der Spaß am Spiel ist es, der uns alle verbindet. Spielerschutz ist dabei ein zentraler Baustein. Wir freuen uns, dass wir den Spielerschutz in Deutschland gemeinsam mit Mindway AI verbessern und nun auch Spielern und interessierten Personen einen Selbsttest auf unserer Homepage zur Verfügung stellen können.</blockquote><p>Innovation findet in der Glücksspielbranche nicht nur bei den Glücksspielangeboten statt. Das zunehmend digitaler werdende Glücksspiel bietet auch im Bereich des Spielerschutzes neuartige und effektive Tools. Zu den weltweit führenden Unternehmen in diesem Bereich gehört das dänische Unternehmen <a href="https://mindway-ai.com/?ref=dswv.de">Mindway AI</a>, Partner des Deutschen Sportwettenverbandes. Neben Software für die Früherkennung von problematischem Spielverhalten bietet es mit Gamalyze einen auf Neurowissenschaft basierenden Selbsttest der Entscheidungsfindung beim Glücksspiel an. So lässt sich wissenschaftlich fundiert und spielerisch das persönliche Risiko für riskantes Spielverhalten erkennen. </p><p>Mathias Dahms ist überzeugt: </p><blockquote>Glücksspiel war für die Kunden in Deutschland noch nie so sicher, wie heutzutage im legalen Markt. Die Glücksspiel- und Sportwettenbranche ist in vielen digitalen Bereichen ein Innovationstreiber - so auch in der Spielsuchtprävention.</blockquote><p><br></p> ]]>
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                <![CDATA[ Glücksspiel-Survey 2021: Keine Rückschlüsse über Wirkung des Staatsvertrags möglich ]]>
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                <![CDATA[ In den vergangenen Tagen haben mehrere Medien unter Bezugnahme auf den Glücksspiel-Survey 2021 berichtet, dass die Zahl der Menschen mit problematischem Spielverhalten in Deutschland mit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 von 400.000 auf 1,4 Millionen gestiegen wäre. Ein solcher Rückschluss ist aus zwei Gründen nicht ohne weiteres möglich. ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/glucksspiel-survey-2021-keine-ruckschlusse-uber-wirkung-des-staatsvertrags-moglich/</link>
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                <![CDATA[ Evaluierung ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 23 Aug. 2023 22:16:32 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>In den vergangenen Tagen haben mehrere Medien unter Bezugnahme auf den <em>Glücksspiel-Survey 2021</em> berichtet, dass die Zahl der Menschen mit problematischem Spielverhalten in Deutschland mit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 von 400.000 auf 1,4 Millionen gestiegen wäre. Ein solcher Rückschluss ist aus zwei Gründen nicht ohne weiteres möglich. Das zeigt auch ein Blick auf die Einordnung durch die Studienverfasser des <em>Glücksspiel-Survey 2021</em> selbst.</p><h3 id="keine-vergleichbarkeit">Keine Vergleichbarkeit</h3><p>Über 10 Jahre hinweg wurden die Prävalenz-Studien durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt. Diese wiesen die Zahl der Menschen mit problematischem Spielverhalten als stabil, bzw. leicht rückläufig aus. 2021 fand ein fundamentaler Wechsel in der Erhebung dieser Daten statt: Der Glücksspiel-Survey 2021 wurde erstmals durch das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) erhoben. Laut Studienautoren handele es sich dabei um einen „methodischen Neustart“, eine Vergleichbarkeit der neuen Daten mit den bisher bekannten Zahlen sei „nur begrenzt“ möglich.</p><h3 id="nullmessung-zur-neuregelung-des-deutschen-gl%C3%BCcksspielmarktes">Nullmessung zur Neuregelung des deutschen Glücksspielmarktes</h3><p>Der <em>Survey 2021</em> versucht, einen <em><strong>Ausgangspunkt</strong></em> für die Erfassung von Auswirkungen der neuen gesetzlichen Regelungen - gewissermaßen eine Nullmessung zum Zeitpunkt des Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 - zu schaffen. Daher sind verlässliche Rückschlüsse über die <em><strong>Auswirkungen</strong></em> des Staatsvertrags auf Basis des vorliegenden Surveys nicht möglich.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms kommentiert: </p><blockquote>„Der DSWV begrüßt eine daten- und faktenbasierte Diskussion über das Spielverhalten in Deutschland. Die Ableitungen müssen jedoch schlüssig sein und auf gesicherten Fakten beruhen. Die für Ende 2026 geplante Evaluierung des Staatsvertrags muss dabei die Erfahrung aller Stakeholder berücksichtigen. Nur so kann der Erkenntnisgewinn zu einer konstruktiven Zusammenarbeit aller Anspruchsgruppen zum Wohle der Kunden führen. Spieler- und Jugendschutz funktioniert am wirkungsvollsten durch eine erfolgreiche Kanalisierung in den legalen Markt mit lizenzierten Anbietern.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Spielerschutz: DSWV finanziert Beratungshotline der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung ]]>
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                <![CDATA[ Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband finanziert gemeinsam mit anderen Verbänden der privaten Glücksspielwirtschaft und den staatlichen Lotterien das Glücksspiel-Beratungstelefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA).

Das BZgA-Beratungstelefon ist ein wichtiger Baustein zur Prävention von Spielsucht in Deutschland. Die Hotline steht allen kostenfrei zur Verfügung, die selbst Probleme mit dem Spielen haben ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/spielerschutz-dswv-finanziert-beratungshotline-der-bundeszentrale-fur-gesundheitliche-aufklarung/</link>
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                <![CDATA[ BZgA ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mo., 17 Juli 2023 08:00:43 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband finanziert gemeinsam mit anderen Verbänden der privaten Glücksspielwirtschaft und den staatlichen Lotterien das Glücksspiel-Beratungstelefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA). </p><p>Das BZgA-Beratungstelefon ist ein wichtiger Baustein zur Prävention von Spielsucht in Deutschland. Die Hotline steht allen kostenfrei zur Verfügung, die selbst Probleme mit dem Spielen haben oder die sich Sorgen um eine angehörige Person machen.</p><p>Aufgrund fehlender staatlicher Mittel war fraglich, ob das Angebot im Jahr 2023 weitergeführt werden kann. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) und andere Glücksspielverbände haben die Finanzierung für das laufende Jahr nun mittels eines Kooperationsvertrags mit der BZgA sichergestellt. Die freiwillige finanzielle Unterstützung gewährleistet, dass die Hotline weiterhin Hilfe leisten kann. </p><p>Gemeinsam bekennen sich die Verbände so zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und stellen sicher, dass der Verbraucherschutz im Glücksspielbereich weiter funktioniert. Ihre Kunden vor problematischem Spielverhalten zu schützen, liegt im Interesse der Anbieter. Denn der Spaß am Spiel ist das, was uns alle verbindet.</p><p>Das Beratungsteam der BZgA ist unter der Rufnummer 0800 1 37 27 00 kostenfrei und anonym erreichbar. Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr an 363 Tagen im Jahr (ausgenommen sind der 24.12. und der 31.12.).</p> ]]>
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                <![CDATA[ Tiptorro tritt dem Deutschen Sportwettenverband bei ]]>
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                <![CDATA[ Berlin. Der Wettanbieter Torro Tec Ltd - bekannt durch seine Marke “Tiptorro” - tritt dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) bei. DSWV-Präsident Mathias Dahms heißt das Neumitglied willkommen:

“Mit Tiptorro stärken wir ein weiteres Mal die Retail-Expertise im DSWV und festigen unsere Position als der Verband der führenden deutschen und europäischen Wettanbieter. ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/tiptorro-tritt-dem-deutschen-sportwettenverband-bei/</link>
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                <![CDATA[ Mitglieder ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 14 Juli 2023 09:33:57 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/07/00_Mitglieder_712x534_02_tiptorro-1.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="712" height="534" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/07/00_Mitglieder_712x534_02_tiptorro-1.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/07/00_Mitglieder_712x534_02_tiptorro-1.jpg 712w"></figure><p>Berlin. Der Wettanbieter Torro Tec Ltd - bekannt durch seine Marke “Tiptorro” - tritt dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) bei. DSWV-Präsident Mathias Dahms heißt das Neumitglied willkommen:</p><blockquote>“Mit Tiptorro stärken wir ein weiteres Mal die Retail-Expertise im DSWV und festigen unsere Position als der Verband der führenden deutschen und europäischen Wettanbieter.”  </blockquote><p>Mit dem Angebot tiptorro.de gelang es der Torro Tec Limited von der zuständigen Aufsichtsbehörde eine Erlaubnis für einen fünfjährigen Zeitraum zu erhalten. Zudem baut die Torro Tec Limited auf ein stetig wachsendes Wettbüro-Angebot mit einem starken Schwerpunkt in Südwestdeutschland. </p><p>Özgür Yildiz, Vertriebsleiter und Geschäftsführer von Tiptorro in Deutschland: </p><blockquote>“Wir legen besonders großen Wert auf ein attraktives Sportwett-Angebot verbunden mit hohen Standards im Jugend- und Spielerschutz. Der Beitritt zum DSWV war für uns daher folgerichtig und wir freuen uns darauf, uns zusammen mit den anderen Mitgliedern für ein attraktives und sicheres Angebot auf einem gestärkten legalen Markt zu engagieren.”</blockquote> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Zahlen der Spielersperrdatei OASIS müssen differenziert betrachtet werden: „Mehr Spielersperren bedeuten nicht mehr Spielsüchtige, sondern mehr geschützte Spieler.“ ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ In etlichen Medien wurde in den zurückliegenden Tagen darüber berichtet, dass die Zahl der Einträge in die nationale Spielersperrdatei OASIS von 47.000 Sperren im Jahr 2020 auf 192.600 Sperren Anfang Mai 2023 angestiegen sei.

In diesem Zusammenhang wird in einigen Medien fälschlicherweise der Anschein erweckt, als gehe der ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/zahlen-der-spielersperrdatei-oasis-mussen-differenziert-betrachtet-werden-mehr-spielersperren-bedeuten-nicht-mehr-spielsuchtige-sondern-mehr-geschutzte-spieler/</link>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 06 Juni 2023 12:32:12 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>In etlichen Medien wurde in den zurückliegenden Tagen darüber berichtet, dass die Zahl der Einträge in die nationale Spielersperrdatei OASIS von 47.000 Sperren im Jahr 2020 auf 192.600 Sperren Anfang Mai 2023 angestiegen sei.</p><p>In diesem Zusammenhang wird in einigen Medien fälschlicherweise der Anschein erweckt, als gehe der Anstieg der Spielersperren in der Sperrdatei OASIS in den vergangenen Jahren auf eine substanzielle Ausbreitung problematischen Spielverhaltens in der Gesellschaft zurück. </p><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) widerspricht dieser Schlussfolgerung, da sie unzutreffend ist: </p><p>Noch bis Juni 2021 waren nur 464 Glücksspielveranstalter mit 1.529 Betriebsstätten an OASIS angeschlossen. Dies waren im wesentlichen Spielhallen in Hessen und Rheinland-Pfalz sowie Spielbanken und einige wenige Sportwettveranstalter. Heute sind es über 6.400 Veranstalter mit über 29.500 Betriebsstätten. Außerhalb von Hessen und Rheinland-Pfalz durften Spielstätten erst im Zuge des Inkrafttretens des neuen Glücksspielstaatsvertrags am 1. Juli 2021 an OASIS angeschlossen werden. Hinzu kamen seit Ende 2020 zahlreiche neu lizenzierte Sportwetten- und Online-Glücksspielanbieter, die sich ebenfalls aus rechtlichen Gründen zuvor nicht an OASIS anschließen durften. Insofern ist ein relevanter Anstieg der Spielersperren angesichts der Vervielfachung der bundesweit angeschlossenen Wettbüros, Spielstätten und Online-Veranstalter nur folgerichtig – sogar ein noch höherer Anstieg hätte rein statistisch nicht überraschen dürfen.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms erläutert:</p><blockquote><em>“Nicht die Zahl der Spielsüchtigen ist gestiegen, sondern die Zahl der Spieler, die in OASIS eingetragen und so anbieterübergreifend geschützt werden können. Die Entwicklung der OASIS-Zahlen ist ein Beleg für gelungenen Spielerschutz und das funktionierende Sperrsystem.</em><br><br><em>Aus den gestiegenen Zahlen nun jedoch einen generellen Angriff gegen den Glücksspielstaatsvertrag oder die lizenzierten Glücksspielanbieter abzuleiten, wird weder der Entstehungsgeschichte der Sperrdatei, noch der verbesserten Spielerschutzsituation auf dem deutschen Glücksspielmarkt gerecht.”</em></blockquote><p>Der DSWV und seine Mitgliedsunternehmen unterstützen die Regulierung des Glücksspielmarktes. Im Glücksspielstaatsvertrag haben die 16 Bundesländer entschieden, den Spielerschutz durch klare Regeln zu gewährleisten. Die Spielersperrdatei OASIS ist ein zentrales Element des Spielerschutzes. Spieler haben die Möglichkeit, sich hier selbst zu sperren. Auch dem Spieler nahestehende Personen wie Partner oder Familienangehörige können die Sperrung veranlassen. Zudem sind Glücksspielanbieter gehalten, sogenannte Fremdsperren zu verhängen, falls ihnen Hinweise auf Spielsucht oder Verschuldung vorliegen.</p><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote><em>“Tatsächlich ist die bundesweite und spielformübergreifende Spielersperrdatenbank mit starker Unterstützung der Glücksspielveranstalter umgesetzt worden. Sie ist ein großer Fortschritt für den Spielerschutz in Deutschland und eine echte Erfolgsgeschichte, auf die Politik, Regulierungsbehörden und Glücksspielanbieter gleichermaßen stolz sein können.”</em></blockquote> ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Richtigstellung Kennzahlen zum Sportwettenmarkt ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Im &quot;Jahrbuch Sucht 2023&quot; der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) wird der Umsatz des Sportwettenmarktes in Deutschland für das Jahr 2021 mit 18,3 Milliarden Euro beziffert und eine angebliche Steigerung der Sportwetten-Umsätze von 409,6% abgeleitet. Beide Zahlen sind falsch.

Richtig ist: Die Wetteinsätze im Sportwettenmarkt betrugen ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/richtigstellung-marktkennzahlen/</link>
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                <![CDATA[ Marktkennzahlen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 27 Apr. 2023 17:29:27 +0200</pubDate>
            <media:content url="https://images.unsplash.com/photo-1526628953301-3e589a6a8b74?crop&#x3D;entropy&amp;cs&#x3D;tinysrgb&amp;fit&#x3D;max&amp;fm&#x3D;jpg&amp;ixid&#x3D;MnwxMTc3M3wwfDF8c2VhcmNofDE2fHxudW1iZXJzfGVufDB8fHx8MTY4MjYwOTIxNw&amp;ixlib&#x3D;rb-4.0.3&amp;q&#x3D;80&amp;w&#x3D;2000" medium="image" />
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                <![CDATA[ <p>Im "Jahrbuch Sucht 2023" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) wird der Umsatz des Sportwettenmarktes in Deutschland für das Jahr 2021 mit 18,3 Milliarden Euro beziffert und eine angebliche Steigerung der Sportwetten-Umsätze von 409,6% abgeleitet. Beide Zahlen sind falsch. </p><p>Richtig ist: Die Wetteinsätze im Sportwettenmarkt betrugen 2021 9,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Grund für die Steigerung: Wie die gesamte Wirtschaft wurden auch Sportwettenanbieter 2020 durch Corona-bedingte Einschränkungen getroffen. Obwohl dem Verband das Jahrbuch bisher nur in Auszügen vorliegt und daher noch nicht vollständig geprüft werden konnte, ist anhand der signifikanten Abweichung der Zahlen davon auszugehen, dass die Angaben auf einer falschen Datengrundlage oder einem Berechnungsfehler beruhen. Der Vollständigkeit halber hier im Überblick die korrekte Darstellung inklusive der bereits vorliegenden Zahlen für 2022:</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/04/gLnNR-entwicklung-des-deutschen-sportwettenmarktes-1.png" class="kg-image" alt loading="lazy" width="1840" height="914" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/04/gLnNR-entwicklung-des-deutschen-sportwettenmarktes-1.png 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/04/gLnNR-entwicklung-des-deutschen-sportwettenmarktes-1.png 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/04/gLnNR-entwicklung-des-deutschen-sportwettenmarktes-1.png 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/04/gLnNR-entwicklung-des-deutschen-sportwettenmarktes-1.png 1840w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Der DSWV veröffentlicht auf seiner Website die Umsatzzahlen des Sportwettenmarktes in Deutschland seit 2014. Die Berechnung der Marktzahlen beruht auf den vom Bundesministerium der Finanzen detailliert veröffentlichten Steuereinnahmen durch die Sportwette. 5,3 Prozent eines jeden Wetteinsatzes muss an den Staat abgeführt werden. Hierbei ist zu beachten, dass Wetteinsätze nicht mit Umsatz gleichgesetzt werden können. Etwa 85 Prozent der Wetteinsätze werden als Gewinne an die Spieler ausgezahlt.</p><p>Die DHS hat daraufhin <a href="https://www.dhs.de/service/aktuelles/meldung/dhs-jahrbuch-sucht-2023-fehlerhafter-beitrag-zum-thema-gluecksspiel?ref=dswv.de">angekündigt</a>, eine Korrektur vorzunehmen. <br></p> ]]>
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        </item>
        <item>
            <title>
                <![CDATA[ Statement des Deutschen Sportwettenverbandes zur bundesweiten Großrazzia ]]>
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                <![CDATA[ Der DSWV hat heute aus der Presse vom großflächigen Polizeieinsatz gegen einen Anbieter von Sportwetten in Deutschland erfahren. Dieser Anbieter ist und war niemals Mitglied im DSWV. Über die in der Presse verbreiteten Informationen hinaus liegen uns keine Erkenntnisse vor. Der DSWV und seine Mitglieder unterstützen den wirkungsvollen Vollzug gegen ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dswv-statement-zur-bundesweiten-grossrazzia/</link>
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                <![CDATA[ Vollzug ]]>
            </category>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 20 Apr. 2023 15:03:09 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Der DSWV hat heute aus der Presse vom großflächigen Polizeieinsatz gegen einen Anbieter von Sportwetten in Deutschland erfahren. Dieser Anbieter ist und war niemals Mitglied im DSWV. Über die in der Presse verbreiteten Informationen hinaus liegen uns keine Erkenntnisse vor. Der DSWV und seine Mitglieder unterstützen den wirkungsvollen Vollzug gegen nicht regulierungswillige Anbieter, denn durch ein solches Vorgehen der Behörden werden der Schwarzmarkt sukzessive trockengelegt und die Sportwettenkunden zu den legalen Anbietern gelenkt.</p> ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Fehlentwicklung deutlich: DSWV fordert Umdenken bei Regulierung und Schwarzmarkt-Bekämpfung ]]>
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            <description>
                <![CDATA[ * Sportwettenmarkt trotz WM-Jahr 2022 um 13 % zurückgegangen
 * Schwarzmarkt-Boom: Weiterhin hunderte illegale Online-Glücksspiel-Websites
 * Stärkung des legalen Marktes dringend erforderlich

Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) berichtet im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz 2023 über die aktuelle Entwicklung des Sportwettenmarktes in Deutschland.

Obwohl Millionen von Menschen in Deutschland großes Interesse an der Sportwette zeigen, wird ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/fehlentwicklung-des-sportwettenmarktes-deutlich/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
            </category>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
            </dc:creator>
            <pubDate>Do., 09 März 2023 14:00:41 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <ul><li><strong>Sportwettenmarkt trotz WM-Jahr 2022 um 13 % zurückgegangen</strong></li><li><strong>Schwarzmarkt-Boom: Weiterhin hunderte illegale Online-Glücksspiel-Websites</strong></li><li><strong>Stärkung des legalen Marktes dringend erforderlich</strong></li></ul><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/03/Titelbild_01-2.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="2000" height="1089" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/03/Titelbild_01-2.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/03/Titelbild_01-2.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/03/Titelbild_01-2.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w2400/2023/03/Titelbild_01-2.jpg 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) berichtet im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz 2023 über die aktuelle Entwicklung des Sportwettenmarktes in Deutschland.</p><p>Obwohl Millionen von Menschen in Deutschland großes Interesse an der Sportwette zeigen, wird es für die legalen Anbieter aufgrund einer zu strengen Regulierung und einem ausufernden Schwarzmarkt zunehmend schwerer, die hohe Nachfrage mit attraktiven Produkten zu bedienen. Daher kam es 2022 auch zu einem merklichen Marktrückgang. Die jüngsten Zahlen und Daten geben Anlass zu großer Sorge, denn die vor einem Jahr befürchtete Fehlentwicklung hat sich bestätigt und verstärkt sich offensichtlich.</p><p>Nachdem sich der deutsche Sportwettenmarkt 2021 mit Spieleinsätzen in Höhe von 9,4 Mrd. Euro wieder auf Vor-Corona-Niveau stabilisieren konnte, kam es 2022 zu einem massiven Rückgang des erlaubten Marktes. Trotz WM-Jahr sind die Spieleinsätze im letzten Jahr auf rund 8,2 Mrd. Euro gesunken. Entsprechend niedriger als im Vorjahr fielen mit 433 Mio. Euro auch die staatlichen Einnahmen aus der Sportwettensteuer aus.</p><h2 id="gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-den-marktr%C3%BCckgang">Gründe für den Marktrückgang</h2><p>Die u.a. aufgrund von Deutschlands frühem Ausscheiden und den damit verbundenen bis zu 80 % weniger Wetteinsätzen eher enttäuschende Fußball-WM trägt jedoch nur zu einem geringen Teil zu dieser Entwicklung bei. Der Hauptgrund für den Marktrückgang hat mit der äußerst restriktiven deutschen Regulierung und dem auswuchernden Schwarzmarkt zu tun:</p><p>Die legalen Anbieter dürfen sich nur in einem sehr engen regulatorischen Rahmen bewegen und können daher keine ausreichend attraktiven Produkte anbieten. Im europäischen Vergleich ist der legale Glücksspielmarkt Deutschlands dabei einer der restriktivsten. Gleichzeitig dehnt sich der Schwarzmarkt weiterhin ungehindert aus. Die Kunden spielen nicht weniger als zuvor, sondern woanders. <br><br>DSWV-Präsident Mathias Dahms führt aus:</p><blockquote>„Leider ist 2022 genau das Szenario eingetreten, vor dem wir immer wieder gewarnt haben: Der legale Markt muss sich gegen die unzähligen Schwarzmarkt-Anbieter, die sich an keinerlei Vorgaben und Regeln halten, behaupten. Für die meisten Kunden ist zweitrangig, ob ein Anbieter über eine Erlaubnis aus Deutschland verfügt. Sie suchen nach dem umfangreichsten Angebot, den besten Quoten, unkomplizierten Zahlungsvorgängen und interessanten Boni. Da haben die legalen Angebote einen schweren Stand.”</blockquote><p>Und die Kunden werden fündig. Im Februar 2023 hat der DSWV seine Marktstudie aus dem Vorjahr wiederholt und dabei eine Zunahme der aktiven illegalen Glücksspiel- und Sportwetten-Angeboten um mindestens 65 % festgestellt. Von insgesamt rund 1.500 geprüften Websites ohne deutsche Lizenz können Spieler aus Deutschland 840 illegale Websites aufrufen und auf 723 Seiten ein Spielkonto eröffnen. Dem stehen nur 46 erlaubte Anbieter - davon 31 Sportwettenanbieter - gegenüber, die aufgrund der überbordenden Regulierung nur wenig Handlungsspielraum haben. Auch im Bereich der Wettbüros gibt es immer noch zu viele unerlaubte Wettmöglichkeiten. Teilweise sind Anbieter, deren Erlaubnisanträge abgelehnt wurden, noch im Web und vor Ort mit Wettshops tätig. Hier müssen auch die lokalen Behörden die Kontrollen verstärken und durchgreifen.</p><p>Die bisherigen Vollzugsmaßnahmen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) stoßen bei der Schwarzmarkt-Bekämpfung sichtlich an ihre Grenzen. Dass nun auch der Vorstoß der Behörde beim IP-Blocking, also die Blockade von illegalen Webseiten bei den Internet-Providern, gleich durch drei Gerichtsurteile gebremst wurde, sollte Anlass geben, sich auf alternative Ansätze im Kampf gegen illegale Angebote zu fokussieren. Hierzu zählt insbesondere die konsequente Stärkung des legalen Marktes: Um wettbewerbsfähig zu sein, benötigen die erlaubten Sportwettenanbieter ein möglichst attraktives und breites Angebot. Die äußerst strikten Angebots- und Werbebeschränkungen müssen dringend auf den Prüfstand gestellt werden.</p><h2 id="die-wichtige-rolle-der-werbung">Die wichtige Rolle der Werbung</h2><p>Beim Blick ins Ausland zeigt sich vor allem eines: Neben einem attraktiven legalen Markt ist Werbung für erlaubte Sportwetten einer der wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Regulierung. Zu scharfe Restriktionen und Verbote hingegen schaden dem Sport und dienen nur dem Schwarzmarkt, was sich an mehreren Beispielen zeigt:</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/07/Folien-Werbung-Seite-1.png" class="kg-image" alt loading="lazy" width="2000" height="1125" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/07/Folien-Werbung-Seite-1.png 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/07/Folien-Werbung-Seite-1.png 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/07/Folien-Werbung-Seite-1.png 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w2400/2023/07/Folien-Werbung-Seite-1.png 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Werbeverbote begünstigen Schwarzmärkte, wirken sich negativ auf den Sport aus und sind schädlich für den Spielerschutz.</p><p>DSWV-Hauptgeschäftsführer Luka Andric führt dazu aus:</p><blockquote>„Werbung dient dazu, all diejenigen, die sich ohnehin bereits für Sportwetten interessieren, in den staatlich beaufsichtigten und damit sicheren Markt zu lenken. Um in Deutschland eine Sportwettenerlaubnis zu bekommen, müssen Anbieter zahlreiche Spielerschutz-Kriterien erfüllen. Den illegalen Anbietern aus Drittstaaten sind die deutschen Regelungen völlig egal. Viele werben sogar im Internet gezielt damit, auch gesperrte Spieler spielen zu lassen. Diese Art der Werbung muss dringend unterbunden, die Werbemöglichkeiten der legalen Anbieter gestärkt werden.”</blockquote><p>Entgegen den Behauptungen einzelner Akteure gibt es keine Korrelation zwischen dem Volumen von Glücksspielwerbung und Spielsucht. Dies zeigen insbesondere Länder wie Großbritannien und Dänemark, in denen anders als in Deutschland regelmäßig verlässliche Daten über den Glücksspielmarkt erhoben werden.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/07/Folien-Werbung-Seite-2.png" class="kg-image" alt loading="lazy" width="2000" height="1125" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/07/Folien-Werbung-Seite-2.png 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/07/Folien-Werbung-Seite-2.png 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/07/Folien-Werbung-Seite-2.png 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w2400/2023/07/Folien-Werbung-Seite-2.png 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Mathias Dahms betont:<br></p><blockquote>„Sportwetten sind ein überaus beliebtes Unterhaltungsprodukt und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mit Werbe- und Sponsoringausgaben von rund 200 Mio. Euro im Jahr 2022 trägt die Sportwettenwirtschaft erheblich zur Förderung des Profisports in Deutschland bei. Gemeinsam mit der GGL und den Bundesländern wollen wir die deutsche Sportwettenregulierung mit besonderem Augenmerk auf Sicherheit, Verantwortung und Schwarzmarkteindämmung weiterentwickeln.”</blockquote><p></p><p><strong>Über den DSWV</strong><br></p><p>Der 2014 gegründete Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist der Zusammenschluss der führenden deutschen und europäischen Sportwettenanbieter.<br></p><p>Alle DSWV-Mitglieder verfügen über bundesweite Erlaubnisse zur Veranstaltung von Sportwetten gemäß Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) und werden von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) überwacht. Sie erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen an Spieler- und Jugendschutz sowie an Sicherheit und Zuverlässigkeit.<br></p><p>Die Sportwettenanbieter im DSWV tragen in Deutschland durch die Zahlung von Sportwettsteuern in erheblichem Maße zum Allgemeinwohl bei und fördern den deutschen Profisport als Werbetreibende und Sponsoren.<br></p><p>Der DSWV und seine Mitglieder setzen sich für eine sachgerechte und moderne Fortentwicklung der Sportwettenregulierung in Deutschland ein. Dazu zählen klare Regeln für Anbieter und Verbraucher. Ebenso wichtig sind uns effektive Maßnahmen zum Spielerschutz, zur Wahrung der Integrität des sportlichen Wettbewerbs und zur Bekämpfung illegalen Glücksspiels.</p> ]]>
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        <item>
            <title>
                <![CDATA[ Ankündigung: DSWV-Jahrespressekonferenz 2023 ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband veranstaltet am 9. März 2023 seine Jahrespressekonferenz. Auch in diesem Jahr handelt es sich um eine rein virtuelle Veranstaltung. Interessierte Journalisten können sich hier anmelden:



Anmeldung

Zentrale Themen sind die Entwicklung des Sportwettenmarktes und der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie die Bekämpfung des Schwarzmarkts. Zudem widmen wir uns dem ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/ankundigung-jahrespressekonferenz-2023/</link>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
            </dc:creator>
            <pubDate>Mi., 01 März 2023 17:08:20 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/03/Titelbild_01.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="2000" height="1089" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/03/Titelbild_01.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/03/Titelbild_01.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/03/Titelbild_01.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w2400/2023/03/Titelbild_01.jpg 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Der Deutsche Sportwettenverband veranstaltet am 9. März 2023 seine Jahrespressekonferenz. Auch in diesem Jahr handelt es sich um eine rein virtuelle Veranstaltung. Interessierte Journalisten können sich hier anmelden:</p><p></p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://airtable.com/shrrUrs3pK1S6gj2r?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Anmeldung</a></div><p>Zentrale Themen sind die Entwicklung des Sportwettenmarktes und der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie die Bekämpfung des Schwarzmarkts. Zudem widmen wir uns dem Thema Werbung und schauen auf die WM 2022 zurück.</p> ]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>
                <![CDATA[ Mindway AI ist neuer Partner des Deutschen Sportwettenverbandes ]]>
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                <![CDATA[ Das Safer-Gambling-Unternehmen Mindway AI ist neuer assoziierter Partner des Deutschen Sportwettenverbandes (DSWV). Das Spin-off-Unternehmen der Universität Aarhus in Dänemark beruht auf mehr als zehn Jahren Forschung in den Bereichen Neurowissenschaften, Neuroimaging und problematisches Spielverhalten und entwickelt hochmoderne Spielerschutz-Technologien auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI).

Die Softwarelösungen des Unternehmens analysieren die Risikobereitschaft ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 02 Feb. 2023 10:00:45 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/02/SDW_and_Mind_1920x1080_V01_aD-1.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="1920" height="1080" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/02/SDW_and_Mind_1920x1080_V01_aD-1.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2023/02/SDW_and_Mind_1920x1080_V01_aD-1.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2023/02/SDW_and_Mind_1920x1080_V01_aD-1.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/02/SDW_and_Mind_1920x1080_V01_aD-1.jpg 1920w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Das Safer-Gambling-Unternehmen <a href="https://mindway.ai/?ref=dswv.de">Mindway AI</a> ist neuer assoziierter Partner des Deutschen Sportwettenverbandes (DSWV). Das Spin-off-Unternehmen der Universität Aarhus in Dänemark beruht auf mehr als zehn Jahren Forschung in den Bereichen Neurowissenschaften, Neuroimaging und problematisches Spielverhalten und entwickelt hochmoderne Spielerschutz-Technologien auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI). </p><p>Die Softwarelösungen des Unternehmens analysieren die Risikobereitschaft und Impulsivität der Spieler und produzieren eine sofortige und präzise Risikobewertung. Mehrere internationale Glücksspielanbieter nutzen den „GameScanner” von Mindway AI bereits mit großem Erfolg. Mithilfe des spielerisch gestalteten Tools Gamalyze können Nutzer ihr Spielverhalten zudem selbst auf den Prüfstand stellen. </p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms ist der Ansicht, dass die Spielerschutz-Technologien von Mindway AI auch dem deutschen Sportwettenmarkt großen Mehrwert bringen werden:</p><blockquote>„Der DSWV freut sich sehr über die neue Partnerschaft mit Mindway AI, dessen einzigartige KI-Tools dazu beitragen, das Online-Glücksspiel noch sicherer zu machen. Bei unseren Mitgliedern hat Spielerschutz oberste Priorität und die effiziente Früherkennung problematischen Spiel- und Wettverhaltens ist das wichtigste Werkzeug bei der Suchtprävention und -Bekämpfung.”</blockquote><p>Auch Rasmus Kjaergaard, CEO von Mindway AI, freut sich über die neue Partnerschaft mit dem DSWV: </p><blockquote>„Der regulierte Markt für Online-Sportwetten und Online-Glücksspiele in Deutschland ist vergleichsweise jung und befindet sich aktuell in schnellem Wandel. Als Partner des Deutschen Sportwettenverbandes haben wir nun die Möglichkeit, quasi von Beginn an höchstmögliche Spielerschutz-Standards auf diesem frisch regulierten Markt zu setzen. Wir freuen uns daher auf die Kooperation mit dem DSWV und seinen Mitgliedern.”</blockquote><p></p><p>Über Mindway AI: </p><p><em>Das preisgekrönte Software-Unternehmen Mindway AI entwickelt innovative und zukunftsweisende Technologie-Lösungen zur vollautomatisierten Überwachung und Risikoeinstufung von Spielern, um riskantes oder problematisches Glücksspiel zu erkennen. Gestützt auf Neurowissenschaften und Künstliche Intelligenz kooperiert Mindway AI mit Glücksspielanbietern, Plattform-Betreibern, Regulierungsbehörden und Regierungen, um hochmoderne Lösungen der Früherkennung und Intervention für ein sichereres Glücksspiel zu liefern.</em></p> ]]>
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                <![CDATA[ PlayCherry ist neues Mitglied im Deutschen Sportwettenverband ]]>
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                <![CDATA[ Der Sportwettenanbieter PlayCherry Limited ist dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) beigetreten. PlayCherry ist ein in Deutschland lizenzierter Anbieter mit Erlaubnissen für die Online-Sportwetten-Portale sunmaker.de, comeonwetten.de und mobilebet.de.

DSWV-Präsident Mathias Dahms heißt das neue Verbandsmitglied herzlich willkommen und betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen Einsatzes für einen sicheren und legalen ]]>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mo., 19 Dez. 2022 14:08:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2022/12/PlayCherry_638x638@2-1.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="638" height="638" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2022/12/PlayCherry_638x638@2-1.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2022/12/PlayCherry_638x638@2-1.jpg 638w"></figure><p>Der Sportwettenanbieter PlayCherry Limited ist dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) beigetreten. PlayCherry ist ein in Deutschland lizenzierter Anbieter mit Erlaubnissen für die Online-Sportwetten-Portale sunmaker.de, comeonwetten.de und mobilebet.de.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms heißt das neue Verbandsmitglied herzlich willkommen und betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen Einsatzes für einen sicheren und legalen Markt:</p><blockquote><em><em>„Mit der PlayCherry Limited gewinnt der DSWV ein weiteres Mitglied mit langjähriger internationaler Erfahrung. Aktuell befindet sich in der deutschen Glücksspielbranche alles im Umbruch und die Sportwettenanbieter stehen vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es daher, sich nun geschlossen zu positionieren und gemeinsam für einen gut regulierten Markt einzusetzen.”</em></em><br></blockquote><p>Mit seiner Mitgliedschaft im DSWV trägt PlayCherry Limited zur Erreichung dieses Ziels bei. CEO Jürgen Reutter freut sich daher ebenfalls über die Aufnahme und die enge Zusammenarbeit mit dem Verband:</p><blockquote><em><em>„Deutschland ist ein Kernmarkt für unser Unternehmen und wir freuen uns, Teil dieses noch recht jungen regulierten Sportwettenmarkts zu sein. Der DSWV und PlayCherry verfolgen ein gemeinsames Ziel und unsere Mitgliedschaft unterstreicht unser Bestreben, den Kunden in Deutschland unterhaltsame und gleichzeitig sichere Sportwettenprodukte bereit zu stellen. Der DSWV wird uns dabei tatkräftig unterstützen.”</em></em></blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband gewinnt bei den Global Regulatory Awards ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat im Rahmen der Gambling Compliance Global Regulatory Awards 2022 in London die Auszeichnung “Regulatory Initiative of the Year” gewonnen. Mit dem Award würdigt die Jury aus internationalen Glücksspielregulierern und Branchenexperten den Einsatz des Verbandes für einen regulierten und fairen Sportwettenmarkt in Deutschland. So hat der ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/deutscher-sportwettenverband-gewinnt-bei-den-global-regulatory-awards/</link>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 01 Dez. 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat im Rahmen der Gambling Compliance Global Regulatory Awards 2022 in London die Auszeichnung “Regulatory Initiative of the Year” gewonnen. Mit dem Award würdigt die Jury aus internationalen Glücksspielregulierern und Branchenexperten den Einsatz des Verbandes für einen regulierten und fairen Sportwettenmarkt in Deutschland. So hat der DSWV die Entstehung des neuen Glücksspielstaatsvertrags stets konstruktiv begleitet, maßgebliche Impulse für den Gesetzgebungsprozess gegeben und die Interessen seiner Mitglieder erfolgreich vertreten.</p><figure class="kg-card kg-image-card kg-card-hascaption"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2022/12/IMG_0336-1.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1500" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2022/12/IMG_0336-1.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2022/12/IMG_0336-1.jpg 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1600/2022/12/IMG_0336-1.jpg 1600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2022/12/IMG_0336-1.jpg 2000w" sizes="(min-width: 720px) 720px"><figcaption><span style="white-space: pre-wrap;">Hauptgeschäftsführer Luka Andric und Präsident Mathias Dahms bei der Preisverleihung</span></figcaption></figure><p>Anlässlich der Preisverleihung in Covent Garden freut sich DSWV-Präsident Mathias Dahms über die internationale Anerkennung der Verbandsarbeit:</p><blockquote><em>„Es ist eine große Ehre, dass der Deutsche Sportwettenverband mit diesem wichtigen Award ausgezeichnet wurde. Mein Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen im Präsidium, in der Geschäftsstelle und unseren Mitgliedern. Wir haben in den letzten Jahren sehr hart daran gearbeitet, die Politik zu einem dringend benötigten Umdenken in Sachen Online-Glücksspiel zu bewegen. Deutschland hat inzwischen wichtige regulatorische Weichenstellungen vorgenommen, aber unsere Mission ist damit längst noch nicht beendet. Der DSWV wird auch weiterhin für einen bestmöglich regulierten legalen Markt einstehen und dabei helfen, den Schwarzmarkt zu bekämpfen.“</em></blockquote><p>Der DSWV ist der Zusammenschluss der führenden deutschen und europäischen Anbieter von Sportwetten und verfolgt gemeinsam mit seinen Mitgliedern das Ziel, einen sicheren, aber auch attraktiven Markt zu schaffen. Denn Spielerschutz kann nur dann gewährleistet werden, wenn sich die Spieler aktiv für das legale Angebot entscheiden.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Angekündigte Schließung von Wettbüros in Bremen: Politisch motivierte Willküraktion ]]>
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                <![CDATA[ * Sportwettenanbieter weisen Darstellung des Bremer Innensenators zurück
 * Angekündigte Schließung von Wettbüros rechtswidrig
 * Anbieter werden vor Gericht ziehen

Der Deutsche Sportwettenverband hält die Ankündigung des Bremischen Innensenators Ulrich Mäurer, alle Wettbüros in Bremen schließen zu wollen, für eine politisch motivierte Aktion.

Eine heute von der Senatspressestelle diesbezüglich veröffentlichte Pressemeldung weist DSWV-Präsident ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/angekundigte-schliessung-von-wettburos-in-bremen-politisch-motivierte-willkuraktion/</link>
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                <![CDATA[ Bremen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 27 Juli 2022 15:49:00 +0200</pubDate>
            <media:content url="https://images.unsplash.com/photo-1665599153887-2ca562c7b286?crop&#x3D;entropy&amp;cs&#x3D;tinysrgb&amp;fit&#x3D;max&amp;fm&#x3D;jpg&amp;ixid&#x3D;MnwxMTc3M3wwfDF8c2VhcmNofDE2MHx8YnJlbWVufGVufDB8fHx8MTY3MTQ4OTE2MQ&amp;ixlib&#x3D;rb-4.0.3&amp;q&#x3D;80&amp;w&#x3D;2000" medium="image" />
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                <![CDATA[ <ul><li>Sportwettenanbieter weisen Darstellung des Bremer Innensenators zurück</li><li>Angekündigte Schließung von Wettbüros rechtswidrig</li><li>Anbieter werden vor Gericht ziehen</li></ul><p>Der Deutsche Sportwettenverband hält die Ankündigung des Bremischen Innensenators Ulrich Mäurer, alle Wettbüros in Bremen schließen zu wollen, für eine politisch motivierte Aktion.</p><p>Eine heute von der Senatspressestelle diesbezüglich veröffentlichte Pressemeldung weist DSWV-Präsident Mathias Dahms als falsch zurück:</p><blockquote>„Die Mitglieder des Deutschen Sportwettenverbandes haben bundesweite Erlaubnisse als Veranstalter von Sportwetten. Dabei wurde die Zuverlässigkeit der Anbieter auf Herz und Nieren geprüft und selbstverständlich auch die rechtmäßige Herkunft deren Betriebsmittel nachgewiesen.”</blockquote><p>Auch hinsichtlich der Betreiber der Wettbüros und deren finanzieller Mittel wurden der Bremer Innenbehörde umfangreiche aussagekräftige Unterlagen vorgelegt. Geldwäscheexperten haben die Nachweise bestätigt. Rückfragen zu den vorgelegten Unterlagen wurden – wie ansonsten üblich – seitens der Behörde nicht gestellt. Stattdessen wurden die Anträge abgelehnt und die Schließung angedroht.</p><p>Dahms ergänzt diesbezüglich:</p><blockquote>„Ein rechtsstaatlich sauberes Vorgehen sieht anders aus. Dass nach Monaten ohne Reaktion seitens der Behörde nun plötzlich am selben Tag alle 32 Erlaubnisanträge abgelehnt wurden, lässt darauf schließen, dass es sich hierbei um einen willkürlichen, rechtlich fragwürdigen und vollkommen unverhältnismäßigen Akt handelt, der allein der Erreichung politischer Ziele dient. Das hat nichts mit ordnungsgemäßen Verwaltungsverfahren zu tun.”</blockquote><p>Viel eher drängt sich der Eindruck auf, dass mit solch einer Aktion von tatsächlich dringlichen innenpolitischen Problemen im Land Bremen abgelenkt werden soll. Den Wettanbietern bleibt nur der Gang vor die Verwaltungsgerichte.</p><p>Dahms gibt zudem zu bedenken:</p><blockquote>„Indem Senator Mäurer alle Wettbüros schließen will, unterminiert er den Glücksspielstaatsvertrag 2021, dem der Bremer Senat und die Bremer Bürgerschaft zugestimmt haben. Es geht gerade darum, durch einen kontrollierten legalen Markt mit geprüften Anbietern Transparenz und Verbraucherschutz zu schaffen. Dem Anliegen erweist Mäurer einen Bärendienst und stärkt so massiv den Schwarzmarkt. Die illegal in Bremen tätigen Anbieter werden heute jubeln.”</blockquote> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV unterstützt den zweiten Matchfixing-Workshop des Bundeskriminalamtes ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband unterstützt den zweiten Workshop des Bundeskriminalamtes (BKA) zum Thema Spiel- und Wettmanipulation für polizeiliche Sachbearbeiter/innen. Als Mitglied der beim Bundesministerium des Innern und für Heimat angesiedelten Nationalen Plattform zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben steht der Verband in regelmäßigem Austausch mit dem BKA, um Ermittlungsverfahren zum ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dswv-unterstutzt-den-zweiten-matchfixing-workshop-des-bundeskriminalamtes/</link>
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                <![CDATA[ Sportintegrität ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 06 Juli 2022 16:26:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband unterstützt den zweiten Workshop des Bundeskriminalamtes (BKA) zum Thema Spiel- und Wettmanipulation für polizeiliche Sachbearbeiter/innen. Als Mitglied der beim Bundesministerium des Innern und für Heimat angesiedelten <a href="https://www.nationale-plattform.de/Webs/NP/DE/startseite/startseite-node.html?ref=dswv.de">Nationalen Plattform zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben</a> steht der Verband in regelmäßigem Austausch mit dem BKA, um Ermittlungsverfahren zum Thema Matchfixing durch unsere Sportwettenexpertise zu unterstützen.</p><p>Die Teilnehmer des diesjährigen Workshops erhielten zunächst eine grundlegende Einführung in die Glücksspielregulierung sowie einen Überblick über das aktuelle Marktgeschehen im Bereich Sportwetten. Anschließend wurden sie mit den typischen Buchmacherprozessen vertraut gemacht, um nachvollziehen zu können, wie genau Sportwetten und Wettquoten zustande kommen.</p><p>Darauf aufbauend präsentierte der DSWV die gängigen Frühwarn- und Risikomanagementsysteme der Sportwettenanbieter gegen Wettbetrug. Schließlich ist es in besonderem Interesse der Buchmacher, Versuche oder Vorfälle von Matchfixing bereits im Keim zu ersticken. Die verwendeten Technologien zeigen daher Auffälligkeiten im Wett- und Spielgeschehen auf, die auf Manipulation hindeuten könnten.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms kommentiert:</p><blockquote>„Vielen ist nicht bewusst, dass die Sportwettenanbieter neben dem Sport selbst die wirtschaftlich Geschädigten von Match Fixing sind. Denn durch Spielmanipulation wird die zugrundeliegende Kalkulation der Wettquoten zunichte gemacht und Buchmacher müssen im schlimmsten Falle durch Betrug erlangte Wettgewinne auszahlen. Wir sind daher dankbar, dass BKA und LKÄ gegen Manipulationsversuche vorgehen. Der DSVW macht sich für ein gemeinsames Vorgehen gegen betrügerische Aktivitäten im Sport stark. Das BKA kann daher auf die volle Unterstützung unseres Verbandes und seiner Mitglieder zählen und sich auch weiterhin mit Verdachtsfällen an uns wenden.”</blockquote> ]]>
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        </item>
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                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenmarkt bricht in Coronakrise um 20 % ein ]]>
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            <description>
                <![CDATA[ * Jahresumsatz 2020: 7,8 Mrd. Euro (2019: 9,3 Mrd. Euro)
 * Wettbüros: Lockdown bedroht Arbeitsplätze und wirtschaftliche Existenzen
 * Virtuelle Automatenspiele: Marktanteil der regulierten Anbieter halbiert sich über Nacht
 * Wettbewerbsverzerrungen: DSWV fordert Einschreiten der Politik

Berlin. – Der Sportwettenmarkt in Deutschland ist im Coronajahr 2020 stark eingebrochen. Dies geht aus den Sportwettsteuerzahlen ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/deutscher-sportwettenmarkt-bricht-in-coronakrise-um-20-ein/</link>
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                <![CDATA[ Corona ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 09 Feb. 2021 23:58:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <ul><li>Jahresumsatz 2020: 7,8 Mrd. Euro (2019: 9,3 Mrd. Euro)</li><li>Wettbüros: Lockdown bedroht Arbeitsplätze und wirtschaftliche Existenzen</li><li>Virtuelle Automatenspiele: Marktanteil der regulierten Anbieter halbiert sich über Nacht</li><li>Wettbewerbsverzerrungen: DSWV fordert Einschreiten der Politik</li></ul><p>Berlin. – Der Sportwettenmarkt in Deutschland ist im Coronajahr 2020 stark eingebrochen. Dies geht aus den Sportwettsteuerzahlen des Bundesfinanzministeriums hervor. Die Gesamtumsätze lagen bei 7,8 Mrd. Euro und damit rund 16 Prozent unter dem Rekordwert des Jahres 2019 (9,3 Mrd. Euro) – das entspricht abgeführten Sportwettsteuern in Höhe von 389 Mio. Euro (2019: 464 Mio. Euro). Ohne Berücksichtigung der Vorkrisenmonate Januar und Februar fällt der Einbruch noch deutlicher aus (- 20 %). Als Gründe für die Umsatzrückgänge nannte der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) auf seiner heutigen Jahres-Pressekonferenz ausgefallene Sportereignisse sowie Wettbüroschließungen im Lockdown.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://dswv.de/wp-content/uploads/2021/02/gLnNR-DSWV-1024x417.jpg" class="kg-image" alt="DSWV Table" loading="lazy" width="1024" height="417"></figure><p>Angesichts dieser Zahlen wehrt sich DSWV-Präsident Mathias Dahms gegen die immer wieder kolportierte Berichterstattung, die Glücksspielbranche sei ein Profiteur der Krise:</p><blockquote>“Das genaue Gegenteil ist der Fall. Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020, als alle europäischen Ligen ihren Spielbetrieb eingestellt hatten, ist der deutsche Sportwettenmarkt vollständig zusammengebrochen: im April um 90 Prozent gegenüber dem Vorjahr, im Mai um 75 Prozent. Ohne Sport kann es logischerweise auch keine Sportwette geben.”</blockquote><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://dswv.de/wp-content/uploads/2021/02/Bildschirmfoto-2021-02-08-um-16.10.06-1024x542.png" class="kg-image" alt="DSWV Table" loading="lazy" width="1024" height="542"></figure><p>Erst seit dem wegen der Nachholspieltage besonders sportintensiven Spätsommer stabilisieren sich die monatlichen Umsätze wieder auf dem Vorjahresniveau. Doch insbesondere im stationären Sportwettenvertrieb bleibt die wirtschaftliche Lage höchst angespannt, erklärt Dahms:</p><p>“Während des derzeitigen Lockdowns sind bundesweit alle 5.000 bis 6.000 Wettbüros geschlossen oder auf den reduzierten Annahmestellenbetrieb zurückgeworfen. Die rund 25.000 Mitarbeiter befinden sich überwiegend in Kurzarbeit und fürchten um ihre Arbeitsplätze, die Betreiber um ihre unternehmerische Existenz. Viele halten nicht mehr lange durch, auch weil der Bund den Wettbüros die versprochenen Corona-November-/Dezemberhilfen verwehrt. Wir benötigen von der Politik deshalb schnellstmöglich eine Planungsperspektive, wie ein sicherer Geschäftsbetrieb unter Hygieneauflagen in den kommenden Monaten wieder möglich sein wird.”</p><p>Die Krise der in Deutschland regulierten Sportwettenanbieter wird dadurch noch verschärft, dass seit Inkrafttreten der Übergangsregelung für virtuelle Automatenspiele im Oktober 2020 massive Abwanderungsbewegungen der Verbraucher hin zu Schwarzmarktanbietern – meist mit Sitz in Asien oder der Karibik – zu beobachten sind. Der durchschnittliche Einbruch betrug 54 %. Dies ergab eine Umfrage unter DSWV-Mitgliedern. Dahms hierzu:</p><blockquote>“Es wird deutlich, dass die strengen Regelungen für virtuelle Automatenspiele den Markt quasi über Nacht wegkanalisiert haben – leider in die falsche Richtung. Es ist unrealistisch zu glauben, dass deutsche Kunden sich mit den überbordenden Restriktionen des Staatsvertrags anfreunden und zu lizenzierten Anbietern zurückkommen werden, solange sie bei Wettbewerbern spielen können, die ihnen wesentlich bessere Konditionen anbieten. Wir benötigen dringend Nachbesserungen an den Regelungen und einen funktionierenden Vollzug gegen illegale Angebote. Ansonsten werden sich etablierte, regulierungswillige Anbieter aus dem deutschen Glücksspielmarkt zurückziehen.”</blockquote><p>Dabei hätte das Jahr 2020 für die Branche im positiven Sinne ein historisches sein sollen. Im Oktober wurde nach jahrelanger politischer und rechtlicher Hängepartie endlich mit der Erteilung bundesweiter Sportwettkonzessionen begonnen. Doch nach der Vergabe von 21 Konzessionen stockt das Verfahren inzwischen wieder; bis zu 40 weitere Konzessionsanträge werden seit Monaten nicht beschieden.<br></p><p>Dahms ruft die Politik daher zum schnellen Handeln auf:</p><blockquote>“Statt einen ordentlich regulierten Markt haben wir aktuell Wettbewerbsverzerrungen unerwarteten Ausmaßes: Während die 21 Konzessionsinhaber strenge Lizenzauflagen erfüllen, agieren viele andere Anbieter völlig unbehelligt am Markt. Wir erleben eine massive Abwanderung der Verbraucher in den unregulierten Markt. Doch das völlig zerstrittene Glücksspielkollegium als Gremium der 16 zuständigen Beamten aus den Landesinnenministerien hält das Antragsverfahren seit Monaten in der Schwebe und fällt keine weiteren Entscheidungen. Wir appellieren daher dringend an die Landesregierungen, diesen unhaltbaren Zustand zu beenden: Alle noch offenen Konzessionsanträge müssen unverzüglich beschieden werden, um faire Marktbedingungen für alle Anbieter herzustellen. Es kann nicht sein, dass derzeit ausgerechnet die lizenzierten Anbieter die Leidtragenden sind.”</blockquote> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband empfiehlt Nachbesserungen am Staatsvertragsentwurf ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Steigerung der Attraktivität legaler Angebote notwendig | Länder sollten Übergangsregelung bis 2021 schaffen

Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) legt den Bundesländern dringend nahe, den Entwurf des Glücksspielneuregulierungsstaatsvertrags (GlüNeuRStV) zu überarbeiten. In einer Stellungnahme im Rahmen der Verbändeanhörung betonen die Sportwettenanbieter, dass der künftig in Deutschland lizenzierte Markt attraktiv genug sein muss, ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/deutscher-sportwettenverband-empfiehlt-nachbesserungen-am-staatsvertragsentwurf/</link>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 11 Feb. 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="steigerung-der-attraktivit%C3%A4t-legaler-angebote-notwendig-l%C3%A4nder-sollten-%C3%BCbergangsregelung-bis-2021-schaffen">Steigerung der Attraktivität legaler Angebote notwendig | Länder sollten Übergangsregelung bis 2021 schaffen</h2><p>Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) legt den Bundesländern dringend nahe, den Entwurf des Glücksspielneuregulierungsstaatsvertrags (GlüNeuRStV) zu überarbeiten. In einer Stellungnahme im Rahmen der Verbändeanhörung <a href="https://dswv.de/dswv-kurzstellungnahme-zum-glueneurstv-entwurf/?ref=dswv.de">betonen die Sportwettenanbieter</a>, dass der künftig in Deutschland lizenzierte Markt attraktiv genug sein muss, um gegenüber Schwarzmarktangeboten bestehen zu können.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms erläutert:</p><blockquote>„Der GlüNeuRStV ist ein erster Schritt in Richtung einer modernen, marktkonformen Glücksspielregulierung in Deutschland. Das Vertragswerk lockert die bisherige strikte Verbotspolitik im Glücksspielwesen, die sich im digitalen Zeitalter als ineffektiv erwiesen hat. Im Zuge der politischen Kompromissfindung haben sich im GlüNeuRStV jedoch strukturelle Fehlentwicklungen verfestigt, welche die künftige Glücksspielregulierung vor Herausforderungen stellen werden.”</blockquote><p>Konkrete Nachbesserungen sind insbesondere bei der Live-Wette erforderlich, die nach wie vor zu restriktiv gehandhabt wird. Auch die Pläne zur Überwachung von Spielern sollten vor dem Hintergrund datenschutzrechtlicher Bedenken entschärft werden. Grundsätzlich sollte die neu zu schaffende Regulierungsbehörde mehr Freiheiten erhalten, damit sie die Regularien für diesen dynamischen und technologiegetrieben Markt flexibel und zeitnah anpassen kann.</p><blockquote>„Ein starres Regelwerk, das in den nächsten Jahren nicht verändert werden kann, hilft weder dem Spielerschutz noch wird es dazu führen, den auch zukünftig noch existierenden Schwarzmarkt zurückzudrängen”, so Mathias Dahms.</blockquote><p>Die Bundesländer wollen ab 2021 auch Online-Casinospiele lizenzieren und den bestehenden Markt kanalisieren. Dahms weist daher auf die Notwendigkeit hin, bis dahin eine Übergangsregelung zu schaffen, um auch im Bereich der Online-Glücksspiele die Nachfrage in einen zumindest geduldeten Markt zu kanalisieren:</p><blockquote>„Es wäre sinnvoll, die bestehenden Angebote nahtlos in das neue Regulierungssystem zu überführen. Geprüfte und zuverlässige Sportwettenanbieter sollten ihre Glücksspielprodukte nicht bis 2021 abschalten und den Schwarzmarktanbietern überlassen müssen. Die Kunden werden in der Zwischenzeit nicht aufhören zu spielen und sollten es lieber in einem geschützten Bereich zuverlässiger Anbieter tun können.”</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Reform des Glücksspielstaatsvertrags: DSWV fordert praxistaugliche und verbraucherorientierte Regulierung ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ * Ministerpräsidentenkonferenz debattiert am 24. und 25. Oktober über die Zukunft der Glücksspielregulierung.
 * Eine verbraucherschutzorientierte Regulierung der Sportwette und des Online-Glücksspiel ist möglich, benötigt aber eine Grundsatzreform
 * Vorgeschlagene Maßnahmen wie ein Live-Wetten-Verbot, anbieterübergreifende Spielerkonten oder weitere Online-Verbote würden Spieler in den Schwarzmarkt drängen und das Kanalisierungsziel gefährden. Sie beruhen auf der ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/refordm-des-glustv-dswv-fordert-praxistaugliche-regulierung/</link>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 23 Okt. 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <ul><li>Ministerpräsidentenkonferenz debattiert am 24. und 25. Oktober über die Zukunft der Glücksspielregulierung.</li><li>Eine verbraucherschutzorientierte Regulierung der Sportwette und des Online-Glücksspiel ist möglich, benötigt aber eine Grundsatzreform</li><li>Vorgeschlagene Maßnahmen wie ein Live-Wetten-Verbot, anbieterübergreifende Spielerkonten oder weitere Online-Verbote würden Spieler in den Schwarzmarkt drängen und das Kanalisierungsziel gefährden. Sie beruhen auf der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung („BZgA“) wiederlegten Annahme, Wetten und Glücksspielen im Internet hätten ein besonderes Suchtrisiko.</li></ul><p><strong>Berlin. – Bei der Jahres-Ministerpräsidentenkonferenz am 24. und 25. Oktober in Elmau wird die Diskussion um einen neuen Glücksspielstaatsvertrag fortgesetzt. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) appelliert für eine Grundsatzreform der deutschen Glücksspielregulierung, die gesellschaftliche Realitäten anerkennt und ein rechtssicheres Fundament für bestehende Märkte schafft.</strong></p><p>Da der bestehende 3. Glückspieländerungsstaatsvertrag am 30. Juni 2021 ausläuft, ist eine Neuregelung der Glücksspielregulierung notwendig. Die Mitglieder des DSWV betrachten mit Sorge die Verhandlungen um eine Anschlussregulierung, auch weil viele im Länderkreis diskutierten Regulierungsvorhaben mehr Gefahren als Chancen für den Spielerschutz mit sich bringen. Scheitert die Verständigung auf einen „großen Wurf“, droht ein weiteres Ausufern des unregulierten Marktes:</p><blockquote>„Verbraucherschutz und Regulierung schließen sich nicht aus. Nur wenn die Politik die bestehenden (Online-)Märkte in einen regulierten Rahmen überführt, greifen die Spieler- und Verbraucherschutzmaßnahmen weiter. Die ohne Not vorgeschlagenen Einschnitte beim Sportwettprogramm, künstliche Barrieren in Form eines anbieter- und spielformübergreifenden Limits und eine Fortführung der Verbotspolitik beim Onlinespiel würden lediglich Kunden zu nicht regulierungswilligen Anbietern in den ungeschützten Schwarzmarkt drängen“, </blockquote><p>so DSWV-Präsident Mathias Dahms.</p><p>Die vorgeschlagenen Maßnahmen beruhen auf dem Irrglauben, dass die Verfügbarkeit eines hinreichend attraktiven Spielangebots und die gleichzeitig wachsende Nachfrage automatisch zu einem erhöhten Suchtrisiko führe. Dabei wird vollkommen vernachlässigt, dass sich aus wissenschaftlicher Perspektive eine besondere Gefährlichkeit des Online-Glücksspiels nicht belegen lässt. Zudem werden die von den Glücksspielaufsichten und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhobenen Zahlen ignoriert, die eben jene Befürchtungen wiederlegen.</p><p>Der Markt für Online-Wetten und Online-Spiele hat sich in Deutschland zwischen 2009 und 2017 nahezu verfünffacht. Die BZgA belegt in Studien, dass das explosive Wachstum des Online-Glücksspiel-Marktes zu keinen zusätzlichen Suchtproblemen geführt hat. Verbote sind aus Verbraucherschutzperspektive nicht notwendig und gefährden das Kanalisierungsziel des Glücksspielstaatsvertrages. Dem Spielerschutz wird ein Bärendienst erwiesen, wenn Spieler zukünftig nicht mehr im regulierten Markt aktiv sind und in den ungeschützten Schwarzmarkt abwandern.</p><p>Die BZgA überwacht die Zahl der problematischen und pathologischen Spieler sorgfältig und hat seit 2008 fünf Studien mit jeweils rund 10,000 Teilnehmern dazu durchgeführt. Eine Erhöhung der Anzahl der Spielsüchtigen ist danach allerdings nicht feststellbar. Stattdessen ist der Anteil der Personen mit glücksspielbezogenen Problemen an der deutschen Bevölkerung heute niedriger als in 2009.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://dswv.de/wp-content/uploads/2019/10/dswv-graph-1024x535.png" class="kg-image" alt loading="lazy" width="1024" height="535"></figure><blockquote><br>„Die Kanalisierung der bisher unregulierten Spielangebote in einen regulierten Markt muss das vordringliche Ziel eines neuen Glücksspielstaatsvertrags sein. Dabei müssen die Angebote so attraktiv sein, dass die Verbraucher sie gegenüber dem Schwarzmarkt bevorzugen“, </blockquote><p>so DSWV-Präsident Mathias Dahms.</p><p><em>Quellen: Jahresreports der Glücksspielaufsichtsbehörden 2009-2017 und Banz, M., &amp; Lang, P. (2017). Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland. Ergebnisse des Surveys 2017 und Trends. Köln: <a href="http://doi.org/10.17623/BZGA:225-GS-SY17-1.0?ref=dswv.de" rel="noopener">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.</a></em></p> ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Rudi Völler: „Die Super League wäre das Todesurteil des Fußballs” ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Legendäres Wiedersehen beim DSWV-Sommerfest: Weltmeister Rudi Völler im Talk mit Weißbier-Waldi

Rudi Völler und Waldi stoßen beim DSWV-Sommerfest nach 16 Jahren wieder auf ein Weißbier an. Mehr Videos von der Veranstaltung finden Sie hier.

Berlin – Beim Sommerfest des Deutschen Sportwettenverbandes (DSWV) hat Moderator Waldemar Hartmann mit Welt- und Vizeweltmeister Rudi ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/rudi-voller-die-super-league-ware-das-todesurteil-des-fussballs/</link>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 02 Juli 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
            <media:content url="https://images.unsplash.com/photo-1650897877757-3adb1d87f435?crop&#x3D;entropy&amp;cs&#x3D;tinysrgb&amp;fit&#x3D;max&amp;fm&#x3D;jpg&amp;ixid&#x3D;MnwxMTc3M3wwfDF8c2VhcmNofDJ8fGZ1JUMzJTlGYmFsbHxlbnwwfHx8fDE2NzE2MzQ4NzA&amp;ixlib&#x3D;rb-4.0.3&amp;q&#x3D;80&amp;w&#x3D;2000" medium="image" />
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                <![CDATA[ <h2 id="legend%C3%A4res-wiedersehen-beim-dswv-sommerfest-weltmeister-rudi-v%C3%B6ller-im-talk-mit-wei%C3%9Fbier-waldi">Legendäres Wiedersehen beim DSWV-Sommerfest: Weltmeister Rudi Völler im Talk mit Weißbier-Waldi</h2><figure class="kg-card kg-embed-card"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/344174577?h=1ea40d7537&amp;app_id=122963" width="426" height="240" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen title="Highlights | Waldis DSWV-Club"></iframe></figure><p><em>Rudi Völler und Waldi stoßen beim DSWV-Sommerfest nach 16 Jahren wieder auf ein Weißbier an. Mehr Videos von der Veranstaltung finden Sie <a href="https://vimeo.com/showcase/6087848?ref=dswv.de" rel="noopener">hier.</a></em></p><p><strong>Berlin – Beim Sommerfest des Deutschen Sportwettenverbandes (DSWV) hat Moderator Waldemar Hartmann mit Welt- und Vizeweltmeister Rudi Völler, dem hessischen Innenminister Peter Beuth (CDU) und DSWV-Präsident Mathias Dahms eine Bilanz unter die abgelaufenen Bundesliga- und Champions-League-Spielzeiten gezogen und die weiteren sportlichen und wirtschaftlichen Perspektiven des deutschen Fußballs erörtert. In “Waldis DSWV-Club” demonstrierten Hartmann und seine Gäste eine Stunde lang geballten Fußball-Sachverstand. Das erneute Aufeinandertreffen von Völler und Hartmann wurde mit Spannung erwartet, handelte es sich doch um die Neuauflage des legendären “Weißbier-Interviews” vom 6. September 2003, als sich der damalige Teamchef der deutschen Nationalmannschaft Völler vor den Augen Fernseh-Deutschlands ein leidenschaftliches Rededuell mit Hartmann lieferte.</strong></p><p>Wie damals zeigte sich Rudi Völler im Tandem mit Hartmann als meinungsstarker Talkgast mit klaren Haltung und Sprache – etwa zur Idee einer geschlossenen „European Super League” der größten Vereine des Kontinents:</p><blockquote>„Eines darf niemals passieren: Es wäre das Todesurteil des Fußballs, wenn man sich nicht mehr sportlich für die internationalen Wettbewerbe qualifizieren müsste. Das kann keiner wollen. Wer das möchte, der muss schwachsinnig sein.”</blockquote><p>Anderen Innovationen im europäischen Fußball steht Völler aufgeschlossener gegenüber. Beim Videobeweis habe er selbst sich eines Besseren belehren lassen:</p><blockquote>„Beim Videobeweis war ich zu Beginn skeptisch und ich wurde dann in meiner Skepsis bestätigt. Im ersten halben Jahr empfand ich das, was entschieden wurde, als Katastrophe. Aber bei der Weltmeisterschaft 2018 funktionierte es wunderbar. Und mittlerweile bin ich von meiner anfänglichen Meinung auch ein bisschen abgekommen: Mittlerweile hilft der Videobeweis mehr, als dass er schadet.”</blockquote><p>Und deutschen Fußballfans spendet Völler Mut, wieder auf Erfolge der Nationalmannschaft und im europäischen Vereinsfußball hoffen zu dürfen:</p><blockquote>„In Deutschland wird gleich immer alles zu Grabe getragen, wenn wir mal eine schlechte Weltmeisterschaft spielen. Aber der deutsche Fußball ist natürlich nach wie vor gut. Wir sind immer noch im Rennen.”</blockquote><p>Von genau dieser Spannung und diesen Emotionen lebe auch die Sportwette, ergänzt DSWV-Präsident Mathias Dahms:</p><blockquote>„Viele Menschen wetten auf Sportereignisse besonders gerne während des Spiels, das ist die so genannte Live-Wette. Beim Sportwetten geht es in erster Linie darum, Fan zu sein, mitzufiebern und einen kleinen Gewinn einzustreichen, wenn der eigene Verein sein Spiel gewinnt. Und weil es ohne Sport keine Sportwette gibt, haben die Mitgliedsunternehmen des DSWV im vergangenen Jahr auch rund 50 Mio. Euro in das Profisportsponsoring investiert. Zusätzlich zahlen die Sportwettenanbieter jährlich rund 400 Mio. Euro Sportwettsteuer, bei der wir uns wünschen würden, wenn ein Teil davon zweckgebunden in die Förderung des Breitensports fließen würde.”</blockquote><figure class="kg-card kg-image-card kg-card-hascaption"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2022/12/grafik.png" class="kg-image" alt loading="lazy" width="1024" height="684" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2022/12/grafik.png 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w1000/2022/12/grafik.png 1000w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2022/12/grafik.png 1024w" sizes="(min-width: 720px) 720px"><figcaption>DSWV-Präsident Mathias Dahms heißt die Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft willkommen.</figcaption></figure><p>Zur Verstetigung der Steuer- und Sponsoringeinnahmen in den kommenden Jahren ist es zudem von zentraler Bedeutung, dass die Bundesländer endlich die deutsche Glücksspielregulierung grundsätzlich reformieren und den Anbietern Rechtssicherheit verschaffen. Bis heute sind die Sportwettenanbieter in Deutschland aufgrund des gescheiterten Konzessionsverfahrens gezwungen, in einer rechtlicher Grauzone zu agieren. Die Ministerpräsidenten verhandeln derzeit über eine neue Glücksspielregulierung ab 2021. Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport, bekräftigte diesbezüglich abermals den Willen seiner Landesregierung, den gescheiterten, von Verboten und Restriktionen geprägten Glücksspielstaatsvertrag zu überwinden:</p><blockquote>„Wir in Hessen hätten gerne bereits vor einigen Jahren eine Veränderung herbeigeführt, die den ganzen Bereich des Glücksspiels auf solidere Füße gestellt hätte. Ich bin glücklich, dass wir es jetzt in einem ersten Schritt ermöglichen, dass Sportwetten ab dem 1. Januar 2010 legal angeboten werden können. Wir sind im Land Hessen gemeinsam mit Schleswig-Holstein aber der Auffassung, dass wir auch das Online-Casinospiel ermöglichen müssen, um den Markt erfolgreich zu regulieren.”</blockquote><figure class="kg-card kg-image-card kg-card-hascaption"><img src="https://dswv.de/wp-content/uploads/2019/06/peter-beuth-1024x684.jpeg" class="kg-image" alt="Mathias Dahms, Peter Beuth, Waldemar Hartmann" loading="lazy" width="1024" height="684"><figcaption>Der hessische Innenminister Peter Beuth im Gespräch mit Waldemar Hartmann.</figcaption></figure><p>Der DSWV unterstützt Beuth in seinen Reformbemühungen. Aus Sicht der Sportwettenanbieter taugt der Dritte Glücksspieländerungsstaatsvertrag lediglich als Übergangslösung bis 2021. Es handelt sich um einen kleinen, jedoch nicht ausreichenden Schritt, um den deutschen Sportwettenmarkt zu regulieren. Zwar ist es gut, dass die Länder nach sieben Jahren Regulierungschaos endlich ein Erlaubnissystem für Sportwettenanbieter etablieren. Problematisch ist jedoch, dass die ebenso unzeitgemäßen wie restriktiven Regelungen des Staatsvertrags bestehen bleiben: Die beliebte Live-Wette — etwa 60 bis 70 Prozent des Marktes — wird massiv eingeschränkt, pauschale Spiellimits willkürlich festgelegt. Hierdurch wird die lizenzierte Sportwette gegenüber dem Schwarzmarkt unattraktiv. Im digitalen Zeitalter sind unlizenzierte Angebote jedoch stets nur einen Klick oder eine Wischgeste auf dem Smartphone entfernt. Wenn nun die Verbraucher in Scharen hierhin abwandern, hat der Staatsvertrag seine Ziele verfehlt.</p><p><strong>Über den Deutschen Sportwettenverband</strong></p><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wurde im Jahr 2014 von den führenden deutschen und europäischen Sportwettenanbietern in Berlin gegründet und versteht sich als öffentlicher Ansprechpartner, insbesondere für Politik, Sport und Medien. Alle Mitgliedsunternehmen verfügen über Lizenzen in EU-Mitgliedstaaten und streben eine Regulierung und Konzessionierung auch für den deutschen Markt an. Seit 2012 haben sie in Deutschland rund 2 Milliarden Euro Sportwettsteuern gezahlt. Die meisten Mitglieder sind auch als Sponsoren im deutschen Profisport aktiv.</p> ]]>
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        <item>
            <title>
                <![CDATA[ Reform des Glücksspielstaatsvertrags: DSWV fordert Verbändeanhörung ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ * Minimalreform der Ministerpräsidenten löst strukturelle Probleme nicht
 * Staatsvertrag muss bis 2021 grundlegend überarbeitet werden
 * Forderung nach Beteiligung von Verbänden, Sport und Wissenschaft

Berlin. – Nach der heutigen Einigung der Ministerpräsidentenkonferenz über den “Dritten Glücksspieländerungsstaatsvertrag” appelliert der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) an die Bundesländer, die Verhandlungen über eine Grundsatzreform der deutschen Glücksspielregulierung unmittelbar ]]>
            </description>
            <link>https://www.dswv.de/dswv-fordert-verbandeanhorung-zum-glustv/</link>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 21 März 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <ul><li>Minimalreform der Ministerpräsidenten löst strukturelle Probleme nicht</li><li>Staatsvertrag muss bis 2021 grundlegend überarbeitet werden</li><li>Forderung nach Beteiligung von Verbänden, Sport und Wissenschaft</li></ul><p><strong>Berlin. – Nach der heutigen Einigung der Ministerpräsidentenkonferenz über den “Dritten Glücksspieländerungsstaatsvertrag” appelliert der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) an die Bundesländer, die Verhandlungen über eine Grundsatzreform der deutschen Glücksspielregulierung unmittelbar fortzusetzen und hieran Verbände, Sport und Wissenschaft zu beteiligen.</strong></p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sieht in dem heutigen Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz einen ersten, aber nicht ausreichenden Schritt, um den deutschen Sportwettenmarkt zu regulieren:</p><blockquote>„Der 3. Glücksspieländerungsstaatsvertrag ist lediglich ein Provisorium für den kurzen Übergangszeitraum bis 2021. Er löst die strukturellen Defizite des Staatsvertrags nicht, verschafft den Ländern aber Zeit, jetzt über die dringend notwendige Modernisierung des deutschen Glücksspielrechts weiterzuverhandeln.”</blockquote><p>Der Beschluss der Ministerpräsidenten sieht ein neues Erlaubnisverfahren für Sportwettenanbieter vor; die Lizenzen sollen Anfang 2020 für den kurzen Zeitraum bis Juni 2021 erteilt werden. Die überzogen restriktiven Regelungen des Staatsvertrags bleiben jedoch bestehen: Die beliebte Live-Wette — etwa 60 bis 70 Prozent des Marktes — wird unverhältnismäßig eingeschränkt, pauschale Spiellimits willkürlich festgelegt. Dahms bezweifelt, dass eine so prohibitive Regulierung den Anforderungen einer modernen, digitalen Gesellschaft gerecht wird:</p><blockquote>„In Deutschland existiert ein gefestigter Sportwettenmarkt. Die Kunden haben klare Erwartungen an ihr Sportwettenprodukt. Wenn die Länder die gesellschaftlichen Realitäten und Kundenwünsche völlig ignorieren, laufen sie Gefahr, erneut mit ihrer Regulierung zu scheitern. Durch unattraktive Rahmenbedingungen drohen die in Deutschland lizenzierten Angebote gegenüber dem Schwarzmarkt marginalisiert zu werden.”</blockquote><p>Für eine moderne und sachgerechte Regulierung ist es aus Sicht von Dahms dringend erforderlich, die betroffenen Branchenverbände, den organisierten Sport, die Wissenschaft sowie Vertreter des Verbraucherschutzes in einem geordneten Verfahren am weiteren Willensbildungs- und Reformprozess zu beteiligen:</p><blockquote>„Es ist guter demokratischer Brauch und ein Gebot der transparenten politischen Willensbildung, die Normadressaten am Gesetzgebungsprozess zu beteiligen. Die letzte Verbändeanhörung zur deutschen Glücksspielregulierung fand im Mai 2010 statt. Seitdem wurde am Glücksspielstaatsvertrag lediglich hinter verschlossenen Türen gearbeitet. Wir und viele andere Verbände bieten den Ländern daher an, unsere jahrzehntelange Expertise kooperativ und konstruktiv einzubringen, um die deutsche Glücksspielregulierung gemeinsam zum Erfolg zu führen.”</blockquote><h3 id="%C3%BCber-den-deutschen-sportwettenverband">Über den Deutschen Sportwettenverband</h3><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wurde im Jahr 2014 von den führenden deutschen und europäischen Sportwettenanbietern in Berlin gegründet und versteht sich als öffentlicher Ansprechpartner, insbesondere für Politik, Sport und Medien.</p><p>Alle Mitgliedsunternehmen verfügen über Lizenzen in EU-Mitgliedstaaten und streben eine Regulierung und Konzessionierung auch für den deutschen Markt an. Seit 2012 haben sie in Deutschland rund 2 Milliarden Euro Sportwettsteuern gezahlt. Die meisten Mitglieder sind auch als Sponsoren im deutschen Profisport aktiv.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Sportwettenverband fordert Grundsatzreform ]]>
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                <![CDATA[ Dritter Glücksspieländerungsstaatsvertrag ist nur ein Provisorium

Stuttgart. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) bewertet den geplanten Dritten Glücksspieländerungsstaatsvertrag als einen kleinen, jedoch nicht ausreichenden Schritt, um den deutschen Sportwettenmarkt zu regulieren. Beim Glücksspielsymposium der Universität Hohenheim appellierte DSWV-Präsident Mathias Dahms heute an die Bundesländer, weiter über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag zu verhandeln und ]]>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 12 März 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="dritter-gl%C3%BCcksspiel%C3%A4nderungsstaatsvertrag-ist-nur-ein-provisorium">Dritter Glücksspieländerungsstaatsvertrag ist nur ein Provisorium</h2><p>Stuttgart. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) bewertet den geplanten Dritten Glücksspieländerungsstaatsvertrag als einen kleinen, jedoch nicht ausreichenden Schritt, um den deutschen Sportwettenmarkt zu regulieren. Beim Glücksspielsymposium der Universität Hohenheim appellierte DSWV-Präsident Mathias Dahms heute an die Bundesländer, weiter über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag zu verhandeln und das deutsche Glücksspielwesen 2021 grundlegend zu reformieren.</p><p>Der Interimsstaatsvertrag, der den Ministerpräsidenten am 21. März 2019 zum Beschluss vorliegt, und nahezu keine Änderungen zum ersten Glücksspielstaatsvertrag aus dem Jahr 2012 enthält, sieht die Aufhebung der Obergrenze der Zahl verfügbarer Sportwettenlizenzen vor. Das zuständige Land Hessen soll zeitnah ein neues Erlaubnisverfahren aufzusetzen und und im Frühjahr 2020 Lizenzen erteilen.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms skizziert den dringenden weiteren Handlungsbedarf:</p><blockquote>„Es ist richtig, dass die Länder nach sieben Jahren Regulierungschaos endlich ein Erlaubnissystem für Sportwettenanbieter etablieren. Problematisch ist jedoch, dass die ebenso unzeitgemäßen wie restriktiven Regelungen des Staatsvertrags bestehen bleiben: Die beliebte Live-Wette — etwa 60 bis 70 Prozent des Marktes — wird massiv eingeschränkt, pauschale Spiellimits willkürlich festgelegt. Hierdurch wird die lizenzierte Sportwette gegenüber dem Schwarzmarkt unattraktiv. Im digitalen Zeitalter sind unlizenzierte Angebote nur einen Klick oder eine Wischgeste auf dem Smartphone entfernt. Wenn nun die Verbraucher in Scharen hierhin abwandern, hat der Staatsvertrag seine Ziele verfehlt. Die Rückgewinnung der in den Schwarzmarkt abgewanderten Spieler durch lizenzierte Anbieter wird in weiterer Folge Jahre in Anspruch nehmen. Dem Spieler- und Jugendschutz hätten die Ministerpräsidenten so einen Bärendienst erwiesen”</blockquote><p>Aus Sicht der Sportwettenanbieter taugt die Vereinbarung lediglich als Übergangslösung bis zu einer Grundsatzreform 2021. Die strukturellen Defizite der derzeitigen Regulierung beseitigt sie nicht: Die Begründung des staatlichen Lotteriemonopols besteht weiterhin nicht den EU-„Scheinheiligkeitstest”, weite Teile des Online-Marktes bleiben unreguliert, eine zentrale Aufsichtsbehörde wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Der gefundene Kompromiss sei nicht mehr als der kleinste gemeinsame Nenner zwischen den Bundesländern, erklärt Dahms:<br></p><blockquote>„Nicht zuletzt die unverhältnismäßig kurze Laufzeit der Sportwettenlizenzen von gerade einmal 18 Monaten verdeutlicht: Der Beschluss der Länder ist nicht mehr als ein provisorischer Stützpfeiler für das baufällige Haus Glücksspielstaatsvertrag. Der DSWV fordert, die deutsche Glücksspielregulierung auf ein vollständig neues Fundament zu stellen: Die realitätsfernen Regelungen zu Sportwetten im aktuellen Staatsvertrag stammen aus einer Zeit, als es noch kein iPhone, kein Facebook und keine Apps gab. Wir brauchen eine moderne Glücksspielregulierung, die akzeptiert, dass die Verbraucher ihre Wetten live, digital und mobil platzieren wollen. In der modernen Welt lässt sich das Wettgeschehen mittels Safe Server auch problemlos in Echtzeit überwachen. Schleswig-Holstein hat dies bereits vor vielen Jahren vorgeführt.“</blockquote><p>Anderen EU-Mitgliedstaaten wie Dänemark ist es gelungen, das Glücksspielwesen online wie offline durch attraktive Lizenzbedingungen und nachfrageorientierte Angebote erfolgreich zu regulieren, hohe Verbraucherschutzstandards zu etablieren und den Schwarzmarkt auszutrocknen.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Betano.com tritt Deutschem Sportwettenverband bei ]]>
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                <![CDATA[ Der Online-Sportwettenanbieter Betano.com hat sich dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen. Mit nunmehr 17 Mitgliedern startet der Branchenverband für Sportwetten in Deutschland gestärkt in das neue Jahr: 2019 erwartet er von den Bundesländern entscheidende Weichenstellungen für eine europarechtskonforme Glücksspielregulierung in Deutschland.


Berlin. – Als Teil der griechischen “Stoiximan-TCB”-Unternehmensgruppe mit europaweit ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 16 Jan. 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/07/00_Mitglieder_712x534_02_betano.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="712" height="534" srcset="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/size/w600/2023/07/00_Mitglieder_712x534_02_betano.jpg 600w, https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/images/2023/07/00_Mitglieder_712x534_02_betano.jpg 712w"></figure><h2 id="der-online-sportwettenanbieter-betanocom-hat-sich-dem-deutschen-sportwettenverband-dswv-angeschlossen-mit-nunmehr-17-mitgliedern-startet-der-branchenverband-f%C3%BCr-sportwetten-in-deutschland-gest%C3%A4rkt-in-das-neue-jahr-2019-erwartet-er-von-den-bundesl%C3%A4ndern-entscheidende-weichenstellungen-f%C3%BCr-eine-europarechtskonforme-gl%C3%BCcksspielregulierung-in-deutschland">Der Online-Sportwettenanbieter Betano.com hat sich dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen. Mit nunmehr 17 Mitgliedern startet der Branchenverband für Sportwetten in Deutschland gestärkt in das neue Jahr: 2019 erwartet er von den Bundesländern entscheidende Weichenstellungen für eine europarechtskonforme Glücksspielregulierung in Deutschland.</h2><p><br>Berlin. – Als Teil der griechischen “Stoiximan-TCB”-Unternehmensgruppe mit europaweit rund 500 Mitarbeitern und der österreichischen Betkick Sportwettenservice GmbH operiert Betano.com in Deutschland auf Grundlage einer maltesischen Sportwettenlizenz. Zudem ist das Unternehmen im Besitz weiterer EU-Lizenzen, unter anderem aus Österreich. Betkick-Geschäftsführer Thomas Zweimüller wünscht sich, in Deutschland endlich auf Grundlage einer deutschen Sportwettenlizenz operieren zu können, doch die Bundesländer scheitern seit Jahren daran, die im Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) von 2012 vorgesehenen Konzessionen zu erteilen. Der Beitritt zum DSWV lag für Zweimüller daher auf der Hand:</p><blockquote>„Die Arbeit des DSWV hat für Betano.com einen hohen Stellenwert, denn sowohl für unser Unternehmen als auch für die gesamte Branche ist es wichtig, in einem rechtskonformen und regulierten Markt arbeiten zu können. Unser Unternehmen, seine Kunden, Mitarbeiter und Partner – Betano.com ist unter anderem als Sponsor im deutschen Profisport aktiv – wünschen sich endlich Rechts- und Planungssicherheit nach Jahren der politischen Hängepartie. Der DSWV wirkt seit Jahren konstruktiv und mit umfangreicher Expertise auf eine Grundsatzreform der deutschen Sportwettenregulierung hin, die wirtschaftliche Planungssicherheit bietet und zugleich die staatsvertraglichen Gemeinwohlziele etwa des Spieler- und Jugendschutzes und der Suchtprävention realisiert. Betano.com freut sich, Mitglied des DSWV zu sein und die Arbeit des Verbands aktiv unterstützen zu können.”</blockquote><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms heißt das Neumitglied Betano.com herzlich im Verband willkommen. Dem Verband stehe viel Arbeit bevor, die nur mit dem ganzen Einsatz seiner Mitglieder zu bewältigen sei:<br></p><blockquote>„Die deutsche Sportwettenbranche steht vor einem wichtigen Jahr. Die kontroverse Debatte in der Ministerpräsidentenkonferenz über eine GlüStV-Reform geht in die entscheidende Phase: Reformwilligen Ländern wie Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein steht nach wie vor eine Gruppe von Ländern gegenüber, die dem Irrglauben anhängen, den Glücksspielmarkt allein mit Verboten und Restriktionen an den Verbraucherwünschen vorbei regulieren zu können. Wir begrüßen es daher, dass die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen in ihrem Koalitionsvertrag jüngst angekündigt hat, bei anhaltender Reformunwilligkeit der anderen Länder notfalls aus dem GlüStV auszusteigen. Hessen erhöht damit notwendigerweise den Verhandlungsdruck, um das richtige Ziel einer bundesweiten Neuregulierung zu erreichen. Der DSWV wird die Debatte weiter engagiert und konstruktiv begleiten. Wir freuen uns sehr, dass uns mit Betano.com dabei ein weiterer relevanter Sportwettenanbieter unterstützt.”</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Playtech und Kindred verstärken Deutschen Sportwettenverband ]]>
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                <![CDATA[ Dr. Günter Schmid ist neuer DSWV-Vizepräsident, Dr. Damir Böhm neues Mitglied im Präsidium


Berlin. Die renommierten Sportwettenanbieter Playtech BGT Sports (Marke: HPYBET) und Kindred (Marke: Unibet) haben sich dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen. Beide Neumitglieder operieren in Deutschland auf Grundlage einer maltesischen Sportwettenlizenz, sind darüber hinaus in mehreren anderen EU-Mitgliedstaaten ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 15 Aug. 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="dr-g%C3%BCnter-schmid-ist-neuer-dswv-vizepr%C3%A4sident-dr-damir-b%C3%B6hm-neues-mitglied-im-pr%C3%A4sidium">Dr. Günter Schmid ist neuer DSWV-Vizepräsident, Dr. Damir Böhm neues Mitglied im Präsidium<br></h2><p>Berlin. Die renommierten Sportwettenanbieter Playtech BGT Sports (Marke: HPYBET) und Kindred (Marke: Unibet) haben sich dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen. Beide Neumitglieder operieren in Deutschland auf Grundlage einer maltesischen Sportwettenlizenz, sind darüber hinaus in mehreren anderen EU-Mitgliedstaaten lizenziert und erfüllen somit strengste Standards der Transparenz und der behördlichen Aufsicht. Die Mitgliedsunternehmen des DSWV repräsentieren rund 90 Prozent des gesamten deutschen Sportwettenmarktes und setzen sich für eine rechtssichere, europarechts- und marktkonforme Sportwettenregulierung in Deutschland ein, die bis heute fehlt.</p><p>Playtech betreibt über seine Tochtergesellschaft PBS Germany Operations GmbH mit Sitz in Berlin unter der Marke HPYBET Sportwettbüros, Annahmestellen und Wettterminalstandorte im Franchise- und Eigenbetrieb. Dr. Peter Reinhardt, Geschäftsführer der PBS Germany Operations, erachtet eine moderne Sportwettenregulierung, die mit den Marktrealitäten in Deutschland Schritt hält, für überfällig:</p><blockquote>„Deutschland ist für die Playtech BGT Sports als weltweit führender Sportwettsoftwareanbieter ein sehr spannender Markt. Wir begrüßen, dass die Bundesrepublik die Grundsatzentscheidung getroffen hat, den Sportwettmarkt zu öffnen. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass es in der Umsetzung dieser Entscheidung doch noch erheblich hakt. Dies gilt insbesondere für eine marktgerechte Regulierung, die Erteilung von Genehmigungen für seriöse Anbieter und den wirkungsvollen Ausschluss unseriöser Anbieter vom Markt. Wir hoffen, dass die Playtech BGT Sports mit ihren internationalen Regulierungserfahrungen einen Beitrag dazu leisten kann, einer Regulierung den Weg zu bereiten, die den Interessen der Verbraucher, der Anbieter und des Staates gleichermaßen Rechnung trägt.“</blockquote><p>Anne-Jaap Snijders, General Manager für Deutschland, Schweiz und Österreich bei Kindred, freut sich über die Aufnahme in den DSWV, der sich als kompetente und konstruktive Stimme der Sportwettenbranche einen Namen bei Politik, Medien, Sport und weiteren Partnern gemacht hat:</p><blockquote>„Kindred ist stolz, ein Mitglied des DSWV zu sein und sich mit anderen führenden Glücksspielunternehmen zusammenzuschließen, um eine nachhaltige Entwicklung und Regulierung des deutschen Glücksspielmarktes zu unterstützen. Kindred besitzt durch Lizenzen in zwölf verschiedenen Märkten einen breiten Erfahrungsschatz, den wir über den DSWV mit den deutschen Entscheidungsträgern teilen möchten. Ziel von Kindred ist es, dass in allen Glücksspielmärkten, in denen wir aktiv sind, sichere, zuverlässige und faire Rahmenbedingungen sichergestellt sind.“</blockquote><p>Der DSWV hat darüber hinaus jüngst zwei Präsidiumspositionen neu besetzt. Dr. Günter Schmid ist von der Mitgliederversammlung einstimmig zu einem von zwei DSWV-Vizepräsidenten benannt worden; er folgt in dieser Position auf Dr. Hans Wolfram Kessler. Neu in das siebenköpfige Verbandspräsidium wurde zudem Dr. Damir Böhm gewählt – ebenfalls einstimmig.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://dswv.de/wp-content/uploads/2018/08/Schmid_01-2.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="600" height="900"></figure><p>Dr. Günter Schmid</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://dswv.de/wp-content/uploads/2018/08/Damir_01-2.jpg" class="kg-image" alt loading="lazy" width="600" height="900"></figure><p>Dr. Damir Böhm</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms freut sich über die Neuzugänge im Verband nebst Präsidium und sieht den DSWV politisch schlagkräftig aufgestellt:</p><blockquote>„Im deutschen Sportwettenmarkt wurden im Jahr 2017 rund 7,5 Mrd. Euro umgesetzt – ein neuer Rekord. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesländer bis heute keine einzige Lizenz für Sportwettenanbieter erteilt haben, obwohl der Glücksspielstaatsvertrag von 2012 die Öffnung des Sportwettenmarktes für private Anbieter fest vorsieht. Als Repräsentant aller relevanten Sportwettenanbieter in Deutschland wird der DSWV weiter auf eine Novelle der deutschen Sportwettenregulierung hinwirken, die Rechtssicherheit für Verbraucher und Anbieter herstellt und einen effektiven Vollzug der Behörden gegen illegale Schwarzmarktangebote zulässt. Die DSWV-Mitglieder werden ihre jahrzehntelange Marktexpertise weiter konstruktiv in den politischen Prozess einbringen, um die deutsche Sportwettenregulierung endlich zum Erfolg zu führen.”</blockquote><h3 id="%C3%BCber-den-deutschen-sportwettenverband">Über den Deutschen Sportwettenverband</h3><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wurde im Jahr 2014 von den führenden deutschen und europäischen Sportwettenanbietern in Berlin gegründet und versteht sich als öffentlicher Ansprechpartner, insbesondere für Politik, Sport und Medien.</p><p>Alle Mitgliedsunternehmen verfügen über Lizenzen in EU-Mitgliedstaaten und streben eine Regulierung und Konzessionierung auch für den deutschen Markt an. Seit 2012 haben sie in Deutschland über 1 Milliarde Euro Sportwettsteuern gezahlt. Die meisten Mitglieder sind auch als Sponsoren im deutschen Profisport aktiv.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Schließung von Verfahren: EU-Kommission handelt kurzsichtig ]]>
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                <![CDATA[ Europarechtliche Probleme der Sportwettenregulierung bestehen fort

Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) kritisiert die Entscheidung der Europäischen Kommission, das Pilotverfahren gegen die deutsche Glücksspielregulierung einzustellen. Mit dem 2015 eingeleiteten Verfahren hatte die Kommission auf schwere europarechtliche Mängel am Glücksspielstaatsvertrag hingewiesen.

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung kündigt die EU-Kommission an, 130 Verfahren ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 07 Dez. 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="europarechtliche-probleme-der-sportwettenregulierung-bestehen-fort">Europarechtliche Probleme der Sportwettenregulierung bestehen fort</h2><p>Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) kritisiert die Entscheidung der Europäischen Kommission, das Pilotverfahren gegen die deutsche Glücksspielregulierung einzustellen. Mit dem 2015 eingeleiteten Verfahren hatte die Kommission auf schwere europarechtliche Mängel am Glücksspielstaatsvertrag hingewiesen.</p><p>In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung kündigt die EU-Kommission an, 130 Verfahren gegen Mitgliedstaaten in verschiedenen Wirtschaftsbereichen zu schließen, darunter auch im Bereich Glücksspiele. Dabei betont die Kommission, dass sie andere politische Prioritäten setzen will. Mit der Einstellung des Verfahrens ist jedoch ausdrücklich keine Aussage über die Konformität der deutschen Glücksspielgesetzgebung mit EU-Recht verbunden.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms kommentiert:</p><blockquote>„Die Kommission missachtet ihren Auftrag als Hüterin der Verträge und damit der Grundfreiheiten in Europa. Wir halten es für äußerst bedenklich, dass das Verfahren unter falschen Prämissen eingestellt wird. Brüssel geht offensichtlich davon aus, dass sich die Rechtslage in Deutschland ab 2018 ändert.“</blockquote><p>Die Bundesländer hatten der EU-Kommission im Rahmen der Notifizierung des 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrags mitgeteilt, dass dieser am 1. Januar 2018 in Kraft treten werde. Damit, so die Länder, würden die rechtlichen Bedenken am Staatsvertrag vermeintlich ausgeräumt. Inzwischen steht jedoch fest, dass die Ratifizierung des Staatsvertrags scheitern wird, da nicht alle Landtage bereit sind, diesen mitzutragen. Daher bleibt es vorerst bei der derzeitigen Regulierung und dem gescheiterten Konzessionsverfahren für Sportwetten.</p><p>Mathias Dahms erläutert:</p><blockquote>„Auch wenn die EU-Kommission heute die sich lange hinziehenden Verfahren für erledigt erklärt hat, steht den betroffenen Unternehmen selbstverständlich der Rechtsweg, auch bis zum Europäischen Gerichtshof, offen. Darauf weist die Kommission ausdrücklich hin.“</blockquote><p>Auch mehrere deutsche Gerichte haben immer wieder Bedenken gegen einzelne Regelungen des Glücksspielstaatsvertrags geäußert. Aus Sicht der Sportwettenanbieter liegt die Lösung auf der Hand: Um einen rechtskonformen und funktionierenden Sportwettenmarkt zu schaffen, muss der Glücksspielstaatsvertrag grundsätzlich neu gefasst werden.</p><p><strong>Über den Deutschen Sportwettenverband</strong></p><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wurde im Jahr 2014 von den führenden deutschen und europäischen Sportwettenanbietern in Berlin gegründet und versteht sich als öffentlicher Ansprechpartner, insbesondere für Politik, Sport und Medien.</p><p>Alle Mitgliedsunternehmen verfügen über Lizenzen in EU-Mitgliedstaaten und streben eine Regulierung und Konzessionierung auch für den deutschen Markt an. Seit 2012 haben sie in Deutschland über 1 Milliarde Euro Sportwettsteuern gezahlt. Die meisten Mitglieder sind auch als Sponsoren im deutschen Profisport aktiv.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Kartenhaus Glücksspielstaatsvertrag stürzt ein ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Absage Schleswig-Holsteins macht Neuverhandlungen erforderlich

Berlin. Die geplante Reform des Glücksspielstaatsvertrags steht vor dem Aus. In dem heute vorgestellten schleswig-holsteinischen Koalitionsvertrag kündigt das Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP an, die Ratifizierung des Staatsvertrags auszusetzen. Damit ist die im März von den Ministerpräsidenten unterzeichnete „minimalinvasive“ Reform der deutschen Glücksspielregulierung hinfällig. ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/kartenhaus-glucksspielstaatsvertrag-sturzt-ein/</link>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 16 Juni 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="absage-schleswig-holsteins-macht-neuverhandlungen-erforderlich">Absage Schleswig-Holsteins macht Neuverhandlungen erforderlich</h2><p>Berlin. Die geplante Reform des Glücksspielstaatsvertrags steht vor dem Aus. In dem heute vorgestellten schleswig-holsteinischen Koalitionsvertrag kündigt das Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP an, die Ratifizierung des Staatsvertrags auszusetzen. Damit ist die im März von den Ministerpräsidenten unterzeichnete „minimalinvasive“ Reform der deutschen Glücksspielregulierung hinfällig. Die Reform kann nämlich nur in Kraft treten, wenn alle Landesparlamente zustimmen.</p><p>Mathias Dahms, Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV), fordert deshalb zügige Neuverhandlungen der Länder:</p><blockquote>„Nach dem Scheitern der Novelle ist es an der Zeit, den Staatsvertrag grundlegend neu zu konzipieren. Wir benötigen endlich eine qualitativ hochwertige und marktkonforme Sportwettenregulierung in Deutschland. Nur so können wir sicherstellen, dass Verbraucher- und Jugendschutz gewährleistet sind. Der DSWV steht jederzeit als Ansprechpartner für eine Neufassung der Sportwettenregulierung zur Verfügung.“</blockquote><p>Schleswig-Holstein kündigt zugleich an, zusammen mit anderen Bundesländern einen europarechtskonformen Staatsvertrag auszuhandeln. Das Land hatte 2012 bereits erfolgreich ein eigenes Glücksspielgesetz auf den Weg gebracht und — mit grünem Licht von EU-Kommission und Europäischem Gerichtshof — Lizenzen für private Glücksspieldienstleistungen erteilt.</p><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote>„Schleswig-Holstein — wo die meisten DSWV-Mitglieder lizenziert sind — hat in den letzten fünf Jahren gezeigt, dass eine qualitative Regulierung mit Fokus auf Verbraucherschutz sehr gut geeignet ist, den Schwarzmarkt zurückzudrängen und Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen.“</blockquote><p>Im Gegensatz dazu hatte der Europäische Gerichtshof 2016 festgestellt, dass der Glücksspielstaatsvertrag ein rechtswidriges staatliches Sportwettenmonopol fortschreibt. Der Staatsvertrag war zuletzt auch von Seiten der Wissenschaft kritisiert worden: Im Rahmen einer <a href="http://www.gluecksspielstudie.de/?ref=dswv.de">faktenbasierten Evaluierung</a> hatten der Ökonom Justus Haucap, der Jurist Martin Nolte und der Suchtforscher Heino Stöver kritisiert, dass der Glücksspielstaatsvertrag alle seine Ziele deutlich verfehle.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Studie: Länder scheitern bei Sportwettenregulierung ]]>
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                <![CDATA[ * Ziele des Glücksspielstaatsvertrags werden allesamt verfehlt
 * Geplante Gesetzesnovelle löst Probleme nicht
 * Beschränkungen bei Live-Wetten und Internetglücksspiel nicht zielführend

Berlin. In einer heute vorgestellten Studie übt eine Gruppe von Wissenschaftlern umfassende Kritik an der Regulierung von Glücksspielen in Deutschland. Die Regelungen der Bundesländer, die für die Aufsicht über Sportwetten und andere ]]>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mo., 29 Mai 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <ul><li><strong>Ziele des Glücksspielstaatsvertrags werden allesamt verfehlt</strong></li><li><strong>Geplante Gesetzesnovelle löst Probleme nicht</strong></li><li><strong>Beschränkungen bei Live-Wetten und Internetglücksspiel nicht zielführend</strong></li></ul><p>Berlin. In einer heute vorgestellten Studie übt eine Gruppe von Wissenschaftlern umfassende Kritik an der Regulierung von Glücksspielen in Deutschland. Die Regelungen der Bundesländer, die für die Aufsicht über Sportwetten und andere Glücksspiele zuständig sind, seien nicht geeignet, die selbst definierten gesetzgeberischen Ziele wie Jugend- und Verbraucherschutz, Suchtprävention und die Wahrung der Sportintegrität zu erreichen.</p><p>Der Wettbewerbsökonom Justus Haucap, der Sportrechtswissenschaftler Martin Nolte und der Suchtforscher Heino Stöver haben den deutschen Glücksspielmarkt gemeinschaftlich untersucht: Grundvoraussetzung für eine geeignete Regulierung sei es, den bestehenden Markt für Sportwetten in geordnete Bahnen zu lenken. Denn nur im regulierten Spiel könnten Maßnahmen zur Suchtprävention sowie zum Jugend- und Spielerschutz effektiv greifen. Der bisherige — durch Verbote und Restriktionen geprägte — Regulierungsansatz hingegen sei vollumfänglich gescheitert, da er deutsche Verbraucher fahrlässig in den Schwarzmarkt treibe.</p><p>Insbesondere im stark wachsenden Bereich der Internet-Glücksspiele übten die Länder nur Kontrolle über etwa drei Prozent des Marktgeschehens aus. Damit belege Deutschland im internationalen Vergleich den letzten Platz.</p><p>Mathias Dahms, Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV), kommentiert:</p><blockquote>„Der Glücksspielstaatsvertrag hat sich nicht bewährt. Die Ministerpräsidenten haben jedoch erkannt, dass der bisherige Ansatz verfehlt war. Sie haben Prüfaufträge erteilt, um den Staatsvertrag zu verbessern. Die heute vorgestellte Studie sollte das Interesse der Länder wecken, da sie im Detail zeigt, welche regulatorischen Maßnahmen im internationalen Vergleich erfolgreich waren.“</blockquote><p>Was den deutschen Markt betrifft, bemängeln die Wissenschaftler, dass Grau- und Schwarzmarktangebote allein zwischen 2014 und 2015 um etwa 30 Prozent gewachsen seien. Dies sei weder im Interesse von Staat und Sport noch von Anbietern und Verbrauchern von Glücksspielen.</p><p>Allerdings könne die für 2018 geplante Novelle des Glücksspielstaatsvertrags, der die 16 Landtage in diesem Jahr zustimmen sollen, zahlreiche grundsätzlichen Probleme nicht ausräumen.</p><p>Mathias Dahms ruft zur Fortentwicklung der Sportwettenregulierung auf:</p><blockquote>„Weitere Reformschritte sind dringend notwendig. Künftig sollte die Kanalisierung des bestehenden Glücksspielmarktes in geordnete Bahnen im Vordergrund stehen. Dabei sollte das legale Spielangebot in Deutschland für Verbraucher attraktiv gestaltet werden. Dies gelingt nicht durch Verbote und Beschränkungen. Davon profitieren nur Anbieter, die ihre Wetten aus Asien oder der Karibik anbieten.“</blockquote><h2 id="%C3%BCber-den-deutschen-sportwettenverband">Über den Deutschen Sportwettenverband</h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wurde im Jahr 2014 von den führenden deutschen und europäischen Sportwettenanbietern in Berlin gegründet und versteht sich als öffentlicher Ansprechpartner, insbesondere für Politik, Sport und Medien.</p><p>Alle Mitgliedsunternehmen verfügen über Lizenzen in EU-Mitgliedsstaaten und streben eine Regulierung und Konzessionierung auch für den deutschen Markt an. Sofern sie in Deutschland tätig sind, zahlen sie dort Steuern. Die meisten Mitglieder sind auch als Sponsoren im deutschen Profisport aktiv.</p><h2 id="%C3%BCber-die-studie">Über die Studie</h2><p>Die Studie „Faktenbasierte Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags“ wurde erstellt von:</p><ul><li>Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,</li><li>Prof. Dr. Martin Nolte, Direktor des Instituts für Sportrecht an der Deutschen Sporthochschule Köln,</li><li>Prof. Dr. Heino Stöver, Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences.</li></ul><p>Die Studie wurde vom Deutschen Sportwettenverband (DSWV) und vom Deutschen Online Casinoverband (DOCV) gefördert. Sie ist im Volltext unter <a href="https://gluecksspielstudie.de/?ref=dswv.de">https://gluecksspielstudie.de</a> abrufbar.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Sportwetten: Fiskus verzeichnet Rekordsteuereinnahmen ]]>
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                <![CDATA[ Zuwachs durch Fußball-EM und gestiegene Compliance der Wettanbieter

Berlin. Die Steuereinnahmen aus Sportwetten in Deutschland sind im letzten Jahr abermals gestiegen. Die vom Bundesministerium der Finanzen am Freitag vorgelegten Zahlen für das Jahr 2016 zeigen einen Anstieg von rund 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während 2015 rund 240 Millionen ]]>
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                <![CDATA[ Steuern ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 02 Feb. 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="zuwachs-durch-fu%C3%9Fball-em-und-gestiegene-compliance-der-wettanbieter">Zuwachs durch Fußball-EM und gestiegene Compliance der Wettanbieter</h2><p>Berlin. Die Steuereinnahmen aus Sportwetten in Deutschland sind im letzten Jahr abermals gestiegen. Die vom Bundesministerium der Finanzen am Freitag vorgelegten Zahlen für das Jahr 2016 zeigen einen Anstieg von rund 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während 2015 rund 240 Millionen Euro an Sportwettsteuer an den Fiskus abgeführt wurden, waren es 2016 rund 307 Millionen Euro. Dies entspricht kumulierten deutschen Wetteinsätzen in Höhe von 6,13 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.</p><p>Der Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) Mathias Dahms kommentiert die Zahlen:</p><blockquote>“Ein EM-Jahr führt für Wettanbieter traditionell zu höheren Umsätzen als Jahre, in denen keine großen Fußballturniere stattfinden. Zudem erklären wir uns den Steueranstieg durch eine gestiegene Steuer-Compliance von Anbietern, die in Folge der faktisch nicht stattfindenden Regulierung verstärkt im deutschen Markt tätig sind.“</blockquote><p>Nachdem das Vergabeverfahren für 20 Sportwettkonzessionen gescheitert war, hatte der Europäische Gerichtshof im Februar 2016 geurteilt, dass die Bundesländer nicht gegen private Sportwettenanbieter aus der EU vorgehen dürfen, da sie sich mit dem Glücksspielstaatsvertrag aus dem Jahr 2012 faktisch erneut ein europarechtswidriges Staatsmonopol eingeräumt hatten.</p><p>Mit der geplanten „minimalinvasiven“ Novelle des Staatsvertrags, die im Jahr 2018 in Kraft treten soll, wollen die Länder nachbessern und allen Sportwettenanbietern, die die staatlichen Qualitätskriterien erfüllen, die Möglichkeit eröffnen, eine deutsche Lizenz zu erhalten.</p><p>Dahms mahnt eine grundsätzliche Reform an:</p><blockquote>“Die geplante Anpassung des Staatsvertrags gleichen einem notdürftig errichteten Stützpfeiler in einem baufälligen Gebäude. Tatsächlich wäre eine Erneuerung des Fundaments notwendig. Solange es keine Abkehr von einem prohibitiven, den Verbraucher bevormundenden Regulierungsansatz gibt, werden seriöse, in Deutschland lizenzierte Anbieter wenig Chancen haben, am Markt zu bestehen. Dies ist weder im Sinne des Verbraucherschutzes noch des deutschen Fiskus. Das gestiegene Steueraufkommen zeigt erneut, dass die in Deutschland tätigen Wettunternehmen regulierungswillig und bereit sind, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Jetzt sind die Bundesländer aufgefordert, die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen.“</blockquote><p>Der Deutsche Sportwettenverband setzt sich dafür ein, dass die Steuereinnahmen aus der Sportwette zukünftig zweckgebunden für die Förderung des Breitensports eingesetzt werden. Der Breitensport hat im allgemeinen keinen Zugang zu Sponsoren wie z.B. der Spitzen- und Profisport.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband begrüßt neues DLTB-Debattenformat „Über Kreuz“ ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Einigkeit bei DSWV und Lotto: Nicht Sportwetten, sondern die fehlende Regulierung des Sportwettenmarktes schadet dem Sport


Glücksspielstaatsvertrag grundlegend reformbedürftig

Berlin. – Mit der Veranstaltungsreihe „Über Kreuz“ hat der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) am Donnerstag ein gelungenes neues Diskussionsformat angestoßen, bei dem Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gesellschaftspolitische Fragen rund ]]>
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                <![CDATA[ Sportintegrität ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 14 Okt. 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="einigkeit-bei-dswv-und-lotto-nicht-sportwetten-sondern-die-fehlende-regulierung-des-sportwettenmarktes-schadet-dem-sport">Einigkeit bei DSWV und Lotto: Nicht Sportwetten, sondern die fehlende Regulierung des Sportwettenmarktes schadet dem Sport</h2><h2 id="gl%C3%BCcksspielstaatsvertrag-grundlegend-reformbed%C3%BCrftig">Glücksspielstaatsvertrag grundlegend reformbedürftig</h2><p>Berlin. – Mit der Veranstaltungsreihe „Über Kreuz“ hat der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) am Donnerstag ein gelungenes neues Diskussionsformat angestoßen, bei dem Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gesellschaftspolitische Fragen rund um das Thema Glücksspiel debattieren. Zum Auftakt der Reihe stand ein gemeinsames Kernanliegen des DLTB und des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) auf der Tagesordnung: Integrität im Sport und die dringend erforderliche markt- und rechtskonforme Novelle des Glücksspielstaatsvertrags zur Regulierung des Sportwettenmarktes.</p><p>Aufhänger der Veranstaltung war die von der Bundesregierung geplante Einführung eines Straftatbestandes gegen Spielmanipulationen, die auch einen Sportwettenbezug haben können. Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium Christian Lange (SPD) betonte, dass das Gesetz zwei Schutzzwecke verfolge: die Wahrung der Integrität des Sports und den Schutz der mit ihm verbundenen Vermögenswerte. Der DSWV begrüßt die Initiative der Bundesregierung ausdrücklich (siehe <a href="http://www.bundestag.de/blob/461378/5350fe470020b28efe4888a7a384ff83/dswv_kessler-data.pdf?ref=dswv.de">Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag am 28. September 2016</a>), denn neben dem Sport sind die privaten und staatlichen Wettanbieter die wirtschaftlich Hauptgeschädigten von Spielmanipulation.</p><p>Doch kann der Gesetzentwurf nur einer von vielen Bausteinen sein, um die Anbieter und den Sport zu schützen. Wie Dr. Adrian Fiedler von Transparency International betonte, sei die unklare Rechtslage auf dem deutschen Sportwettenmarkt angesichts des gescheiterten Glücksspielstaatsvertrags das weitaus größere Problem: </p><blockquote>„Es gibt bis heute keinen rechtskonformen Glücksspielstaatsvertrag und keine Lizenzen für seriöse Anbieter. Ich wundere mich, wenn mancher behauptet, gesetzlich sei alles geregelt.“ </blockquote><p>Die Sportjuristin Prof. Dr. Anja Martin warb zudem dafür, die Aufklärungsarbeit hinsichtlich der Gefahren von Spielmanipulation bereits im Jugendbereich anzusetzen. Diesem Appell schließt sich der DSWV entschieden an.</p><p>In einem Punkt waren sich alle Diskutanten einig: Wetten machen den Sport nicht kaputt – der Markt muss aber sachgerecht reguliert werden. Um die Integrität des Sports sicherzustellen, reicht das Strafrecht nicht aus. Der DSWV ruft die Landesregierungen daher auf, die Sportwettenregulierung endlich europarechts- und marktkonform auszugestalten und den Glücksspielstaatsvertrag grundlegend zu novellieren.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Verwaltungsgericht Wiesbaden: Begrenzung für Sportwettenanbieter europarechtswidrig ]]>
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                <![CDATA[ Neuer Glücksspielstaatsvertrag erforderlich

Nach einem heute verkündeten Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden ist die zahlenmäßige Begrenzung der Sportwettenkonzessionen auf 20 im Glücksspielstaatsvertrag unionsrechtswidrig.

Hintergrund war die Klage eines DSWV-Mitgliedsunternehmens, das sich um eine bundesweite Sportwettenkonzession beworben und alle qualitativen Voraussetzungen erfüllt hatte, allerdings leer ausgegangen wäre.

Im Hauptsacheverfahren urteilte das Gericht ]]>
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                <![CDATA[ Gerichtsurteile ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 15 Apr. 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="neuer-gl%C3%BCcksspielstaatsvertrag-erforderlich">Neuer Glücksspielstaatsvertrag erforderlich</h2><p>Nach einem heute verkündeten Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden ist die zahlenmäßige Begrenzung der Sportwettenkonzessionen auf 20 im Glücksspielstaatsvertrag unionsrechtswidrig.</p><p>Hintergrund war die Klage eines DSWV-Mitgliedsunternehmens, das sich um eine bundesweite Sportwettenkonzession beworben und alle qualitativen Voraussetzungen erfüllt hatte, allerdings leer ausgegangen wäre.</p><p>Im Hauptsacheverfahren urteilte das Gericht nun, dass das zuständige hessische Innenministerium dem klagenden Sportwettenunternehmen eine Konzession erteilen müsse.</p><p>Das Gericht führte aus, das Konzessionsverfahren kranke an erheblichen Mängeln der Transparenz und der Verhältnismäßigkeit. Die Begrenzung der Anzahl der Sportwettenkonzessionen auf 20 stelle einen rechtswidrigen Eingriff in die EU-Grundfreiheiten dar und sei nicht anwendbar.</p><p>Der Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) Mathias Dahms kommentiert das Urteil:</p><blockquote>„Erstmals hat ein deutsches Gericht festgestellt, dass die zahlenmäßige Beschränkung der Sportwettenkonzessionen europarechtswidrig ist. Infolge des Urteils haben alle Bewerber, die die qualitativen Anforderungen erfüllen, Anspruch auf eine Konzession.“</blockquote><p>Das Urteil dürfte Auswirkungen auf die aktuelle politische Debatte haben. Die Ministerpräsidenten hatten sich bei ihrer letzten Konferenz im März darauf verständigt, an der zahlenmäßigen Begrenzung festhalten und die Anzahl der Konzessionen auf 40 erhöhen zu wollen.</p><p>Mathias Dahms sagt dazu:</p><blockquote>„Eine Beschränkung auf 40 Konzessionen ist genauso willkürlich wie eine Beschränkung auf 20. Wir appellieren an die Ministerpräsidenten, ihre Pläne zu überdenken.“</blockquote><p>Das hessische Innenministerium hatte in der Gerichtsverhandlung zu Protokoll gegeben, dass es derzeit mindestens 85 ernstzunehmende Bewerber um Sportwettenkonzessionen gebe. Schon heute zahlen 79 Sportwettenanbieter in Deutschland Wettsteuern.</p><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote>„Der Glücksspielstaatsvertrag muss grundlegend reformiert werden, um endlich Rechtssicherheit herzustellen. Das Bundesland Hessen hat hierfür einen konstruktiven Vorschlag unterbreitet.“</blockquote> ]]>
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        </item>
        <item>
            <title>
                <![CDATA[ Neuer Straftatbestand des Sportwettbetrugs schützt Sport und Wettanbieter ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Behauptungen des Lottoblocks sind haltlos

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt den gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf, der Wettbetrug und Spielmanipulation im Profisport durch Athleten, Trainer und Schiedsrichter künftig mit mehrjährigen Haftstrafen ahnden will. Irritiert zeigt sich der DSWV jedoch über irreführende Unterstellungen des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB), die den ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/neuer-straftatbestand-des-sportwettbetrugs/</link>
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                <![CDATA[ Sportintegrität ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 07 Apr. 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="behauptungen-des-lottoblocks-sind-haltlos">Behauptungen des Lottoblocks sind haltlos</h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt den gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf, der Wettbetrug und Spielmanipulation im Profisport durch Athleten, Trainer und Schiedsrichter künftig mit mehrjährigen Haftstrafen ahnden will. Irritiert zeigt sich der DSWV jedoch über irreführende Unterstellungen des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB), die den Eindruck erwecken sollen, Wettbetrug stünde im Zusammenhang mit in Deutschland tätigen privaten Sportwettanbietern.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms stellt klar:</p><blockquote>„Wir haben diesen Gesetzentwurf mit angestoßen, weil er der Integrität des Sports und damit auch den Sportwettanbietern dient. Gemeinsam mit dem Sport sind wir Wettveranstalter nämlich die Geschädigten von Spielmanipulation. Wir sind diejenigen, die im Betrugsfall unrechtmäßige Gewinne auszahlen müssen und so den wirtschaftlichen Schaden tragen.“</blockquote><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote>„Insbesondere der DLTB sollte dies wissen, da der einzige Wettmanipulationsfall in Deutschland – der Fall Hoyzer im Jahr 2005 – systematisch über Oddset, das Sportwettangebot des Lottoblocks, abgewickelt wurde und dort einen Millionenschaden verursachte. Private Anbieter hingegen hatten schon zu dieser Zeit sehr gut funktionierende Risikomanagementsysteme.“</blockquote><p>Der DSWV betätigt sich in einer Expertengruppe des Bundesinnenministeriums zur Gründung einer nationalen Plattform gegen Wettmanipulation, bereitet den Aufbau einer Anti-Manipulationsinstitution vor und hat im letzten Jahr das <a href="http://dswv.de/symposium?ref=dswv.de">Symposium „Kampf gegen Spielmanipulation“</a> veranstaltet, auf dem Maßnahmen zur Unterbindung von Manipulationen diskutiert wurden. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist das engmaschige Monitoring, das die Wettanbieter bereits heute in Echtzeit durchführen.</p><p>Die 17 DSWV-Mitglieder verwahren sich entschieden gegen Unterstellungen des Lottoblocks, gesetzliche Sorgfaltspflichten zu missachten. Sie sind in EU-Staaten lizenziert, erfüllen die Anforderungen des Konzessionsverfahrens nach dem Glücksspielstaatsvertrag und unterliegen den strengen Anforderungen des deutschen Verbraucher- und Jugendschutzes. Im Jahr 2015 wurden rund 240 Millionen Euro an Sportwettsteuern in Deutschland abgeführt.</p><p>Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Der Lottoblock spürt den Atem des privaten Wettbewerbs im Nacken und versucht, sich durch Polemik und Falschinformation abzugrenzen. Klar ist, dass es hier um lukrative Posten und Pfründe geht. Mit sachlichen Argumenten und Gemeinwohlorientierung hat das herzlich wenig zu tun.</blockquote><blockquote>Wir würden es allerdings begrüßen, wieder sachlich an einer Weiterentwicklung der Glücksspielregulierung in Deutschland zu arbeiten. Hier gibt es durchaus gemeinsame Interessen. Die Bekämpfung von Spiel- und Wettmanipulation gehört bestimmt dazu.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenmarkt wächst ]]>
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                <![CDATA[ 4,8 Milliarden Euro Wetteinsätze versteuert


DSWV nimmt vier neue Mitglieder auf

Berlin. Der deutsche Sportwettenmarkt ist – gemessen an den vom Bundesministerium der Finanzen ausgewiesenen kassenmäßigen Steuereinnahmen – im Jahr 2015 um rund 7% gewachsen.

Insgesamt wurden 240 Millionen Euro Sportwettsteuer gemäß Rennwett- und Lotteriegesetz abgeführt. Dies entspricht 5% aller Wetteinsätze, ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 11 März 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="48-milliarden-euro-wetteins%C3%A4tze-versteuert">4,8 Milliarden Euro Wetteinsätze versteuert</h2><h2 id="dswv-nimmt-vier-neue-mitglieder-auf">DSWV nimmt vier neue Mitglieder auf</h2><p>Berlin. Der deutsche Sportwettenmarkt ist – gemessen an den vom Bundesministerium der Finanzen ausgewiesenen kassenmäßigen Steuereinnahmen – im Jahr 2015 um rund 7% gewachsen.</p><p>Insgesamt wurden 240 Millionen Euro Sportwettsteuer gemäß Rennwett- und Lotteriegesetz abgeführt. Dies entspricht 5% aller Wetteinsätze, die sich insgesamt auf 4,8 Milliarden Euro belaufen.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Diese Zahlen berücksichtigen noch nicht den in Deutschland weit verbreiteten Schwarzmarkt, den wir mit weiteren 1,5 bis 2 Milliarden Euro taxieren. Doch ohne eine grundlegende Reform des Glücksspielstaatsvertrags werden wir diesen Schwarzmarkt nicht austrocknen können.“</blockquote><p>Im Gegensatz dazu zahlen alle Mitglieder des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) Wettsteuern in Deutschland und bemühen sich seit Jahren um eine bundesweite Lizenzierung, was privaten Anbietern bis heute rechtswidrig verwehrt wird. Sie sind jedoch im europäischen Ausland und teilweise in Schleswig-Holstein lizenziert und erfüllen strenge Anforderungen an Jugend-, Spieler- und Verbraucherschutz.</p><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote>„Wir freuen uns, dass wir in den vergangenen Wochen vier neue Mitglieder aufnehmen konnten, die hervorragend in unseren Verband passen und die Kompetenz und Erfahrung im Bereich der Online-Sportwetten stärken.</blockquote><ul><li>Bwin Österreich</li><li>Interwetten</li><li>Sky Betting and Gaming</li><li>Tipwin</li></ul><blockquote>„Gemeinsam mit unseren neuen Mitgliedern werden wir uns bei Politik und Behörden verstärkt für eine sachgerechte und rechtssichere Regulierung von Sportwetten in Deutschland einsetzen.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Ministerpräsidenten beraten über die Zukunft des Sportwettenmarktes ]]>
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                <![CDATA[ Nur Vorschlag aus Hessen kann Rechtssicherheit bringen

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt, dass die Ministerpräsidentenkonferenz sich in der kommenden Woche mit der Regulierung von Sportwetten befasst.

Dabei wollen die Landeschefs eine Grundsatzentscheidung darüber treffen, ob der Glücksspielstaatsvertrag grundlegend reformiert oder nur mit minimalen Änderungen versehen wird.

Da der Europäische Gerichtshof ]]>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 11 März 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="nur-vorschlag-aus-hessen-kann-rechtssicherheit-bringen">Nur Vorschlag aus Hessen kann Rechtssicherheit bringen</h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt, dass die Ministerpräsidentenkonferenz sich in der kommenden Woche mit der Regulierung von Sportwetten befasst.</p><p>Dabei wollen die Landeschefs eine Grundsatzentscheidung darüber treffen, ob der Glücksspielstaatsvertrag grundlegend reformiert oder nur mit minimalen Änderungen versehen wird.</p><p>Da der Europäische Gerichtshof am 4. Februar zentrale Bestandteile des Glücksspielstaatsvertrags für europarechtswidrig erklärt hat und das Vergabeverfahren für Sportwettlizenzen endgültig gescheitert ist, ist eine Änderung des Glücksspielstaatsvertrags unausweichlich.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Der gordische Knoten kann nur durchschlagen werden, wenn man den Staatsvertrag grundlegend reformiert. Die Vorschläge aus Hessen bieten dafür eine gute Diskussionsgrundlage. Die anderen Konzepte sind wiederum zum Scheitern verurteilt. Es hilft nichts, kleine Pflaster auf eine große Wunde zu kleben.“</blockquote><p>Das Land Hessen hatte bereits im Oktober 2015 fünf Leitlinien für eine Reform der Glücksspielregulierung vorgelegt. Danach soll es keine zahlenmäßige, sondern eine qualitative Begrenzung von Sportwettkonzessionen geben. Zudem soll die Aufsicht über Glücksspiele von einer zentralen Behörde für alle Bundesländer ausgeübt werden.</p><p>Neben dem hessischen Reformvorschlag gibt es weitere Konzepte zur Anpassung des Staatsvertrags aus Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Diese sehen jedoch nur minimale Änderungen an dem bestehenden Konstrukt vor, um das laufende Sportwettenkonzessionsverfahren oberflächlich zu heilen.</p><p>Mathias Dahms kommentiert:</p><blockquote>„Würde man im laufenden Verfahren die Anzahl der Sportwettenkonzessionen ändern oder vorläufige Konzessionen erteilen, so würden die Länder den nächsten Unionsrechtsverstoß begehen. Die Lizenzvergabe wäre damit weiterhin auf Jahre blockiert.“</blockquote><p>Aufgrund der hartnäckigen Europarechtsverstöße im Zusammenhang mit der deutschen Glücksspielregulierung hatte die EU-Kommission im letzten Jahr bereits ein Pilotverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Demnächst wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik eröffnet.</p><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote>„Die Länder sollten jetzt keinen Schnellschuss abgeben. Gründlichkeit geht hier vor Schnelligkeit. Der einzige Reformvorschlag, der auf die erheblichen Bedenken der EU-Kommission eingeht, ist der aus Hessen. Damit könnten die Ministerpräsidenten endlich für Rechtssicherheit sorgen.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband wächst ]]>
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                <![CDATA[ bet-at-home.com und William Hill sind neue Mitglieder

Der Internet-Sportwettenanbieter bet-at-home.com mit Sitz auf Malta und der britische Traditionsbuchmacher William Hill haben sich dem 2014 in Berlin gegründeten Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen.

Als in Frankfurt beziehungsweise London börsennotierte und in mehreren EU-Staaten lizenzierte Unternehmen unterliegen beide Sportwettenanbieter strengen Standards ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 28 Okt. 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="bet-at-homecom-und-william-hill-sind-neue-mitglieder">bet-at-home.com und William Hill sind neue Mitglieder</h2><p>Der Internet-Sportwettenanbieter bet-at-home.com mit Sitz auf Malta und der britische Traditionsbuchmacher William Hill haben sich dem 2014 in Berlin gegründeten Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen.</p><p>Als in Frankfurt beziehungsweise London börsennotierte und in mehreren EU-Staaten lizenzierte Unternehmen unterliegen beide Sportwettenanbieter strengen Standards der Transparenz und der behördlichen Aufsicht.</p><p>Vor dem Hintergrund der notwendigen Novellierung des Glücksspielstaatsvertrags wollen die Neumitglieder aktiv zur Debatte um eine fortschrittliche Glücksspielregulierung in Deutschland beitragen.</p><p>Claus Retschitzegger, Leiter der Rechts- und Kommunikationsabteilung bei bet-at-home.com sagt:</p><blockquote>„Mit unserem aktuellen Engagement als Trikotsponsor bei Hertha BSC und weiteren Partnerschaften haben wir bereits unser großes Interesse am deutschen Sportwettenmarkt unterstrichen. Um diese Investitionen auch dauerhaft rechtfertigen zu können, benötigen wir eine entsprechende Rechtssicherheit im Online-Glücksspielmarkt.“</blockquote><p>Mit Blick auf die anstehende Novellierung des Glücksspielstaatsvertrags ergänzt Retschitzegger:</p><blockquote>„Wir werden uns als Mitglied des Deutschen Sportwettenverbandes verstärkt für ein zeitgemäßes Glücksspielrecht einsetzen. Als Lizenznehmer in Schleswig-Holstein begrüßen wir auch den aktuellen Vorstoß des Bundeslandes Hessen, der allen Anbietern einen fairen und unionsrechtskonformen Marktzutritt mit hohen Spielerschutzstandards ermöglichen würde.“</blockquote><p>Michael Leadbeater, Leiter der Rechtsabteilung bei William Hill erklärt:</p><blockquote>„Seit mehr als 80 Jahren bietet William Hill Sportwetten sowohl in Großbritannien als auch in einer Vielzahl anderer Märkte an und konnte in diesem Bereich einzigartige Erfahrungen sammeln sowie umfassendes Fachwissen aufbauen. William Hill sieht die Zusammenarbeit mit anderen Anbietern aus der Branche als ein wesentliches Instrument für eine erfolgreiche Marktregulierung an. Das Unternehmen freut sich daher, seine Expertise in die Diskussion rund um die Regelung des deutschen Sportwettenmarktes einzubringen.“</blockquote><p>Anlässlich der erfolglosen deutschen Sportwettenregulierung bemerkt Leadbeater:</p><blockquote>„Erfolgreiche Regulierungen der europäischen Sportwettenmärkte basieren auf den Grundsätzen eines offenen Marktes, eines breiten Produktangebotes, wirtschaftlich vernünftiger Steuersysteme und einer Einbindung der führenden Sportwettenanbieter. Damit wird sichergestellt, dass Verbraucher einerseits die von ihnen gewünschten Produkte und Dienstleitungen erhalten und andererseits in den Schutz jener umfassenden Sicherheitsstandards kommen, die namhafte Unternehmen gewährleisten.“</blockquote><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms erklärt:</p><blockquote>„Wir begrüßen das Engagement von bet-at-home.com und William Hill im Deutschen Sportwettenverband. Mit unseren neuen Mitgliedern werden wir uns verstärkt für mehr Rechtssicherheit, Wettbewerb und Verbraucherschutz in Deutschland einsetzen. Die bisherigen Regulierungsbemühungen der Bundesländer sind faktisch und rechtlich gescheitert. Ein konstruktiver politischer Neuanfang ist jetzt notwendig.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Sportverbände, Politik und Wettanbieter sagen Spielmanipulation den Kampf an ]]>
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                <![CDATA[ Breite Front gegen Spielmanipulation. Staatssekretär Schröder kündigt weitergehende Maßnahmen an. Zehn Jahre nach dem Fall Hoyzer sind Spielmanipulation immer noch kein Straftatbestand. Kritik am Sportwetten-Lizenzierungsverfahren

Berlin. Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft haben sich klar für ein hartes Vorgehen gegen jede Art von Spielmanipulation ausgesprochen. Auf dem vom Deutschen Sportwettenverband ]]>
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                <![CDATA[ Sportintegrität ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 09 Sep. 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="breite-front-gegen-spielmanipulation-staatssekret%C3%A4r-schr%C3%B6der-k%C3%BCndigt-weitergehende-ma%C3%9Fnahmen-an-zehn-jahre-nach-dem-fall-hoyzer-sind-spielmanipulation-immer-noch-kein-straftatbestand-kritik-am-sportwetten-lizenzierungsverfahren">Breite Front gegen Spielmanipulation. Staatssekretär Schröder kündigt weitergehende Maßnahmen an. Zehn Jahre nach dem Fall Hoyzer sind Spielmanipulation immer noch kein Straftatbestand. Kritik am Sportwetten-Lizenzierungsverfahren</h2><p>Berlin. Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft haben sich klar für ein hartes Vorgehen gegen jede Art von Spielmanipulation ausgesprochen. Auf dem vom Deutschen Sportwettenverband (DSWV) organisierten Symposium „Kampf gegen Spielmanipulation“ kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Ole Schröder, an, weitergehende strafrechtliche Regelungen im Kampf gegen Spielmanipulation zu schaffen.</p><p>Bei seiner Eröffnungsrede im Berliner Magnus-Haus sagte Schröder:</p><blockquote>„Nur ein Strafrecht, das die Manipulatoren auf dem Spielfeld als Täter erfasst, kann Spielmanipulationen im Sport effizient bekämpfen.“</blockquote><p>Kritik an der nationalen Gesetzgebung gab es von Sportradar-Chef Carsten Koerl: „Seit dem Fall Hoyzer ist nicht genug geschehen. Es war ein verlorenes Jahrzehnt. Warum ist Spielmanipulation immer noch kein Straftatbestand?“</p><p>Forderungen nach einer Einschränkung bestimmter Wettangebote erteilte DSWV-Präsident Mathias Dahms eine klare Absage.</p><blockquote>„Der Sportwettenmarkt ist international. Wenn wir bestimmte Wetten nicht anbieten, können wir sie auch nicht überwachen.“</blockquote><p>Adrian Fiedler, Sprecher von Transparency International Deutschland, sieht die Sportverbände gefordert:</p><blockquote>„Gesetz ist gut, Prävention ist besser. Spielmanipulation verschwindet nicht allein durch ein Blatt Papier, sondern durch Veränderung innerhalb des Sports.“ Ex-Fußballprofi Günter Kaltenbrunner, Präsident des Vereins Play Fair Code, fügte hinzu: „Ohne Glaubwürdigkeit ist der Sport auf der Verliererstraße.“</blockquote><h2 id="sportwetten-regulierungsverfahren-in-der-kritik">Sportwetten-Regulierungsverfahren in der Kritik</h2><p>Als Grundvorraussetzung für einen wirksamen Kampf gegen Spielmanipulation wurde ein regulierter Sportwettenmarkt als unerlässlich angesehen. Alle Diskussionsteilnehmer sehen diesbezüglich den jetzigen Glücksspielstaatsvertrag als unzureichend an.</p><p>Justiziarin Christina Gassner von der Deutschen Fußball Liga sagte:</p><blockquote>„Obwohl der Glücksspieländerungsstaatsvertrag seit über drei Jahren in Kraft ist, sind die Länder anscheinend nicht in der Lage, den Glücksspielmarkt klar und kohärent zu organisieren. Jeder kann Sportwetten anbieten, aber keiner kontrolliert es. Der Ball liegt jetzt bei den Ländern.“</blockquote><p>Die Art des Lizenzierungsverfahrens kritisiert Heinz-Georg Sundermann, Geschäftsführer von Lotto Hessen: „Die zahlenmäßige Beschränkung der Sportwettenkonzessionen war falsch. Notwendig ist ein qualitatives Verfahren, welches allen Teilnehmern, die die qualitativen Vorgaben der Regulierungsbehörden erfüllen, die Marktteilnahme ermöglicht.“</p><p>Der hessische Innenminister Peter Beuth hatte in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zuvor angekündigt, sich für eine Änderung des Glücksspielstaatsvertrages einzusetzen.</p><p>Sportrechtler Martin Nolte stellte schließlich fest:</p><blockquote>„Das Konzessionsmodell bei Sportwetten nach dem jüngsten Glücksspielstaatsvertrag ist gescheitert und durch ein bewährtes Verbot mit Genehmigungsvorbehalt zu ersetzen.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Wettanbieter mahnen ungenutzte Ressourcen bei Bundesliga-Sponsoring an ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Private Sportwettenanbieter unterstützen Bundesliga in der kommenden Saison mit über 16 Millionen Euro. Größeres Engagement ist laut Deutschem Sportwettenverband (DSWV) möglich. Unsichere Rechtslage verhindert weitere Investitionen.

Berlin. Der DSWV begrüßt das große Engagement der privaten Sportwettenanbieter in der Fußball-Bundesliga, verweist aber auf ungenutzte Ressourcen.

DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:

„Schon jetzt ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 14 Aug. 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="private-sportwettenanbieter-unterst%C3%BCtzen-bundesliga-in-der-kommenden-saison-mit-%C3%BCber-16-millionen-euro-gr%C3%B6%C3%9Feres-engagement-ist-laut-deutschem-sportwettenverband-dswv-m%C3%B6glich-unsichere-rechtslage-verhindert-weitere-investitionen">Private Sportwettenanbieter unterstützen Bundesliga in der kommenden Saison mit über 16 Millionen Euro. Größeres Engagement ist laut Deutschem Sportwettenverband (DSWV) möglich. Unsichere Rechtslage verhindert weitere Investitionen.</h2><p>Berlin. Der DSWV begrüßt das große Engagement der privaten Sportwettenanbieter in der Fußball-Bundesliga, verweist aber auf ungenutzte Ressourcen.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Schon jetzt leisten private Sportanbieter einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit der Bundesliga. Doch ihr Anteil könnte noch wesentlich höher sein, wenn auf dem deutschen Sportwettenmarkt endlich Rechtssicherheit herrschen würde.”</blockquote><p>Hintergrund ist das seit über drei Jahren offene Vergabeverfahren für Sportwettenkonzessionen in Deutschland. Derzeit überprüfen mehrere deutsche Gerichte und der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Vergabeprozess sowie den 2012 reformierten Glücksspielstaatsvertrag. Auch die EU-Kommission hat sich inzwischen eingeschaltet.</p><p>Dahms weiter:</p><blockquote>„Im Kampf um die besten Spieler haben beispielsweise die Premier League oder die Primera Division immer noch einen gewaltigen finanziellen Vorsprung. Umso enttäuschender ist es, dass Deutschland beim Thema Sponsoring ein großes Potenzial ungenutzt lässt. Das Lizenz-Chaos schadet nicht nur den Anbietern und den Vereinen, sondern letztlich auch den Zuschauern.”</blockquote><p>Mit einer Summe von über 16 Millionen Euro engagieren sich laut dem Fachmagazin <em>Sponsors</em> private Sportwettenanbieter in der kommenden Saison bei den Fußballvereinen der ersten Bundesliga. So erhält beispielsweise Hertha BSC von seinem Trikotsponsor jährlich 6 Millionen Euro, Rekordmeister FC Bayern München wird mit 5 Millionen Euro im Jahr unterstützt.</p><p>Insgesamt sind 14 von 18 Erstligisten eine Partnerschaft mit einem Sportwettenanbieter eingegangen. Staatliche Lotteriegesellschaften fördern den Fußball in der ersten Bundesliga mit rund 4,8 Millionen Euro im Jahr.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Verwaltungsgericht Frankfurt: Sportwettenkonzessionsverfahren rechtswidrig ]]>
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                <![CDATA[ Beschlüsse des „Glücksspielkollegiums“ grundsätzlich in Frage gestellt

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) nimmt zur Kenntnis, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt in einem Beschluss vom 27. Mai 2015 das umstrittene Sportwettenkonzessionsverfahren für rechtswidrig befindet:

„Das durchgeführte Verfahren verletzt bei summarischer Prüfung der Sachlage den subjektiven Anspruch des Antragstellers auf ein transparentes und diskriminierungsfreies ]]>
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                <![CDATA[ Gerichtsurteile ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Di., 02 Juni 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="beschl%C3%BCsse-des-%E2%80%9Egl%C3%BCcksspielkollegiums%E2%80%9C-grunds%C3%A4tzlich-in-frage-gestellt">Beschlüsse des „Glücksspielkollegiums“ grundsätzlich in Frage gestellt</h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) nimmt zur Kenntnis, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt in einem Beschluss vom 27. Mai 2015 das umstrittene Sportwettenkonzessionsverfahren für rechtswidrig befindet:</p><blockquote>„Das durchgeführte Verfahren verletzt bei summarischer Prüfung der Sachlage den subjektiven Anspruch des Antragstellers auf ein transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren als Ausgestaltung seines Berwerbungsverfahrensanspruchs."</blockquote><p>Damit liegt die Kammer auf einer Linie mit zuvor gefassten Beschlüssen des Verwaltungsgerichts Wiesbaden, das die Vergabe von Sportwettenkonzessionen gestoppt hatte.</p><p>Das Frankfurter Gericht teilt zudem die erheblichen verfassungsrechtlichen Bedenken hinsichtlich des sog. „Glücksspielkollegiums“, die bereits die zuständige Richterin in Wiesbaden geäußert hatte. Beide Gerichte verweisen auf ein verfassungsrechtliches Gutachten des Freiburger Staatsrechtlers Thomas Würtenberger, der durch das Kollegium das Demokratie- und das Bundesstaatsprinzip ausgehebelt sieht:</p><blockquote>„Durch das Glücksspielkollegium werden die Bundesländer, ohne dass sich dies aus der sicherheits- und ordnungsrechtlichen Rechtsmaterie heraus rechtfertigen ließe, an einer eigenständigen, demokratisch zu verantwortenden Kompetenzwahrnehmung gehindert."</blockquote><p>Die Gültigkeit der Beschlüsse des Kollegiums werden damit grundsätzlich in Frage gestellt.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms kommentiert:</p><blockquote>„Die Entscheidung aus Frankfurt zeigt, dass nur eine politische Intervention das Verfahren heilen kann. Solange die Ministerpräsidenten sich der Sache nicht annehmen, wird der Glücksspielstaatsvertrag weiterhin nur Rechtsunsicherheit und einen enormen Schwarzmarkt produzieren."</blockquote> ]]>
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        </item>
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                <![CDATA[ Schildbürgerstreich Wettbürosteuer ]]>
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                <![CDATA[ Verwaltungsgericht Karlsruhe erklärt Steuer für verfassungswidrig


Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt eine Reihe aktueller Urteile des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, in denen die sogenannte „Wettbürosteuer“ für verfassungswidrig erklärt wird.

Die Wettbürosteuer, so das Gericht, sei keine örtliche Aufwandsteuer. Als indirekte Steuer müsse die Wettbürosteuer dem Steuerschuldner, dem Betreiber des Wettbüros, die Überwälzung ]]>
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                <![CDATA[ Wettbürosteuer ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 27 Mai 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="verwaltungsgericht-karlsruhe-erkl%C3%A4rt-steuer-f%C3%BCr-verfassungswidrig">Verwaltungsgericht Karlsruhe erklärt Steuer für verfassungswidrig<br></h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt eine Reihe aktueller Urteile des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, in denen die sogenannte „Wettbürosteuer“ für verfassungswidrig erklärt wird.</p><p>Die Wettbürosteuer, so das Gericht, sei keine örtliche Aufwandsteuer. Als indirekte Steuer müsse die Wettbürosteuer dem Steuerschuldner, dem Betreiber des Wettbüros, die Überwälzung auf den eigentlichen Steuerschuldner, den Besucher des Wettbüros, ermöglichen. Dies sei aber ausgeschlossen, wenn der Besucher des Wettbüros für den Steuergegenstand, das Mitverfolgen der Wettereignisse, gar keine finanziellen Aufwendungen habe. Eine Vergnügungsteuer ohne finanziellen Aufwand dessen, der sich vergnügt, sei daher nicht verfassungsgemäß.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms kommentiert die Urteile:</p><blockquote>„Die schlechte Haushaltslage der Kommunen verleitet so manchen Lokalpolitiker zu fiskalischen Schildbürgerstreichen wie der Wettbürosteuer. Kaum eingeführt, erweist sich die Abgabe als unausgegoren, kostspielig und rechtswidrig."</blockquote><p>Einige Kommunen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen hatten im letzten Jahr die Einführung von kommunalen Wettbürosteuern beschlossen oder erwägen dies zu tun. Steuerrechtsexperten hatten bereits im Vorfeld gewarnt, dass die Wettbürosteuer nicht rechtskonform sei. Professor Dieter Birk, ehemaliger Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, riet Kommunen aufgrund von <a href="http://dswv.de/ich-kann-den-kommunen-nur-abraten-eine-wettbuerosteuer-zu-erheben/?ref=dswv.de">gravierenden verfassungsrechtlichen Risiken</a> von der Erhebung einer Wettbürosteuer ab.</p><p>Mathias Dahms ergänzt:</p><blockquote>„Wenn es um zusätzliche Steuereinnahmen geht, sollte der Gesetzgeber endlich das bundesweite Lizenzsystem für Sportwetten umsetzen. Die 2014 bundesweit gezahlten 226 Millionen Euro Sportwettsteuer könnten so noch deutlich erhöht werden."</blockquote><p>Die Urteile des VG Karlsruhe sind noch nicht rechtskräftig. Die Berufung ist zugelassen.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Sportwetten: Konzessionsverfahren an die Wand gefahren ]]>
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                <![CDATA[ Vermeidbare Verwaltungsirrfahrt zeigt Reformbedarf beim Glücksspielstaatsvertrag. Dienstleistungsfreiheit wurde unzulässig eingeschränkt

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist empört über die jahrelange Verwaltungsirrfahrt beim Konzessionsverfahren für Sportwetten und fordert eine politische Debatte über eine sinnvolle Reform der Glücksspielregulierung in Deutschland.

In einer Entscheidung (Aktenzeichen 5 L 1448/14.WI) bestätigte das Verwaltungsgericht Wiesbaden ]]>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 22 Apr. 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="vermeidbare-verwaltungsirrfahrt-zeigt-reformbedarf-beim-gl%C3%BCcksspielstaatsvertrag-dienstleistungsfreiheit-wurde-unzul%C3%A4ssig-eingeschr%C3%A4nkt">Vermeidbare Verwaltungsirrfahrt zeigt Reformbedarf beim Glücksspielstaatsvertrag. Dienstleistungsfreiheit wurde unzulässig eingeschränkt</h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist empört über die jahrelange Verwaltungsirrfahrt beim Konzessionsverfahren für Sportwetten und fordert eine politische Debatte über eine sinnvolle Reform der Glücksspielregulierung in Deutschland.</p><p>In einer Entscheidung (Aktenzeichen 5 L 1448/14.WI) bestätigte das Verwaltungsgericht Wiesbaden letzte Woche die von vielen Marktteilnehmern<br>lang geäußerte Sorge, dass das Sportwetten-Konzessionsverfahren von seiner<br>Konzeption, seinen Anforderungen und vom Verfahrensablauf her als intransparent und fehlerhaft zu bewerten sei und die europäische<br>Dienstleistungsfreiheit unzulässig einschränke.</p><p>Auch die Entscheidungsfindung des Glücksspielkollegiums, so das Gericht, sei<br>intransparent und fehlerbehaftet. Die dem Gericht vorliegenden Sitzungsniederschriften seien inhaltlich nicht nachvollziehbar und wiesen auf<br>Verfahrensfehler hin. Das Gremium aus Verwaltungsbeamten der 16 Bundesländer legt die Richtlinien der Glücksspielregulierung fest und steuert maßgeblich das Konzessionsverfahren.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Das Konzessionsverfahren wurde sehenden Auges und mit bürokratischer Gründlichkeit gegen die Wand gefahren. Bevor es zum Totalschaden kommt, muss die Politik nun endlich eingreifen und die Kehrtwende einleiten. Seit der Europäische Gerichtshof das deutsche Sportwettenmonopol 2010 für rechtswidrig befunden hat, warten wir<br>auf bundesweite Lizenzen. Dass fünf Jahre später immer noch nicht absehbar ist, wann diese vergeben werden, darf in einem Rechtsstaat nicht vorkommen. Die Antragsteller haben Ihren Teil beigetragen, erfüllen alle Anforderungen, jetzt sind die Bundesländer gefordert."</blockquote><p>Mit Hinblick auf die lange Dauer des Verfahrens wies das Gericht darauf hin, dass die siebenjährige Experimentierphase, in der die Öffnung des Sportwettenmarktes bundesweit erprobt werden soll, nicht dafür gedacht sei, den Behörden zu ermöglichen zu experimentieren, wie ein Konzessionsverfahren gestaltet werden kann. Stattdessen müsse den Sportwettenanbietern der gesamte oder jedenfalls der weit überwiegende Zeitraum zur Verfügung stehen.</p><p>Mathias Dahms:</p><blockquote>„Der Kardinalfehler des Verfahrens ist schon im Glücksspielstaatsvertrag angelegt: Die willkürliche Begrenzung der Sportwettenlizenzen auf 20 widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes und verstößt zudem gegen die von der EU verbriefte Dienstleistungsfreiheit. Es ist verständlich, dass unterlegene Anbieter sich dagegen wehren. Allein deshalb muss der Glücksspielstaatsvertrag dringend überarbeitet werden."</blockquote><p>Die zahlenmäßige Begrenzung der Sportwettenkonzessionen hatte zuvor auch<br>der Sportbeirat, das offizielle Beratungsgremium des Glücksspielkollegiums, scharf kritisiert. Dessen Vorsitzender, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen<br>Olympischen Sportbunds, Dr. Michael Vesper, bezeichnete die Hängepartie<br>zuletzt als unerträglich und kündigte eine Arbeitsniederlegung des Sportbeirats an.</p><p>Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Wiesbaden ist noch nicht rechtskräftig. Das federführende Hessische Ministerium des Innern und für Sport wird vermutlich Beschwerde einlegen.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Regulierungschaos bei Sportwetten: Sportverbände ziehen Notbremse ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Arbeitsniederlegung des Sportbeirats ist konsequent und zeigt Missstände der deutschen Sportwettenregulierung auf

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wertet die Entscheidung des
Sports, die Zusammenarbeit mit dem Glücksspielkollegium einzustellen, als
konsequenten Schritt. Er sieht darin einen weiteren Beleg für die Reformbedürftigkeit der deutschen Sportwettenregulierung.

Der mit hochrangigen Vertretern der deutschen Sportverbände besetzte ]]>
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                <![CDATA[ Erlaubnisverfahren ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 17 Apr. 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="arbeitsniederlegung-des-sportbeirats-ist-konsequent-und-zeigt-missst%C3%A4nde-der-deutschen-sportwettenregulierung-auf">Arbeitsniederlegung des Sportbeirats ist konsequent und zeigt Missstände der deutschen Sportwettenregulierung auf</h2><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wertet die Entscheidung des<br>Sports, die Zusammenarbeit mit dem Glücksspielkollegium einzustellen, als<br>konsequenten Schritt. Er sieht darin einen weiteren Beleg für die Reformbedürftigkeit der deutschen Sportwettenregulierung.</p><p>Der mit hochrangigen Vertretern der deutschen Sportverbände besetzte<br>Sportbeirat des Glücksspielkollegiums hatte seine Arbeit aus Protest gegen die<br>Sportwettenpolitik der Bundesländer niedergelegt.</p><p>Der Sportbeirat kritisiert, dass bis heute noch keine einzige Lizenz erteilt wurde. Bereits 2013 hatte er empfohlen, die Begrenzung der Konzessionen auf 20 aufzuheben. Der Beirat empfindet es als Brüskierung durch das Kollegium<br>der Glücksspielreferenten der Länder, dass in seinem Zwischenbericht zur<br>Evaluierung des Staatsvertrages die Kritik an den offenkundigen Mängeln des<br>Verfahrens keinen Eingang fand.</p><p>Im Glücksspielkollegium entscheiden Verwaltungsbeamte der 16 Bundesländer über die Richtlinien der Glücksspielpolitik und die Erteilung von Sportwettenlizenzen. Der Sportbeirat, dem Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbunds, der Landessportbünde, der Deutschen Sporthilfe, des DFB und der Bundesliga sowie des deutschen Turnerbunds angehören, soll das Glücksspielkollegium dabei beraten.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Die Entscheidung des Sports ist beachtlich und konsequent, denn die deutsche Sportwettenregulierung ist derzeit ein Konjunkturprogramm für Schwarzmarktanbieter, die Milliarden aus dem deutschen Markt nach Asien und Zentralamerika pumpen und die Integrität des sportlichen Wettbewerbs gefährden. Gleichzeitig ist das Verfahren zur Erteilung von Sportwettenkonzessionen an seriöse Anbieter in Deutschland völlig entgleist. Dessen Ende ist nicht abzusehen."</blockquote><p>Hintergrund ist, dass die Ministerpräsidenten der Länder sich bereits im Dezember 2011 darauf verständigt hatten, den deutschen Sportwettenmarkt in<br>geordnete Bahnen zu überführen und 20 Sportwettenkonzessionen zu erteilen.<br>Das vom Glücksspielkollegium gelenkte Verfahren krankt jedoch an erheblichen Mängeln, mit denen sich derzeit mehrere Verwaltungsgerichte befassen. Nach mehr als drei Jahren ist eine finale, rechtskonforme Lizenzerteilung nicht abzusehen.</p><p>Mathias Dahms:</p><blockquote>„Bisher hat das Regulierungschaos in Deutschland nur Verlierer hervorgebracht: Dem Staat ist jegliche ordnungspolitische Kontrolle<br>über den Markt entglitten, rechtstreue, lizenzierungswillige Sportwettenanbieter stecken seit Jahren in einem Endlosverfahren fest,<br>Verbraucher werden in die Arme von Schwarzmarktanbietern getrieben und der deutsche Sport ist nicht unerheblichen Risiken durch Spielmanipulation ausgesetzt."</blockquote><p>Mathias Dahms weiter:</p><blockquote>„Selbstverständlich brauchen wir dringend den Sachverstand der Sportverbände, wenn es darum geht, die deutsche Sportwettenregulierung zu verbessern, doch zunächst müssen Politik und Verwaltung einen Weg aus der Sackgasse finden, in der das Lizenzverfahren feststeckt."</blockquote> ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband: Lizenz-Chaos befeuert Schwarzmarkt ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Sportwettenunternehmer besorgt über fehlenden Verbraucherschutz. Verband plant rechtliche Schritte gegen illegale Anbieter. Boomender Sportwetten-Schwarzmarkt ist Ergebnis des Lizenz-Chaos.


Das immer noch in der Schwebe befindliche Sportwetten-Lizenzierungsverfahren trägt erheblich zu einem boomenden Schwarzmarkt bei. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich für klare Verhältnisse zu sorgen.

DSWV-Präsident Mathias ]]>
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                <![CDATA[ Schwarzmarkt ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>So., 08 Feb. 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="sportwettenunternehmer-besorgt-%C3%BCber-fehlenden-verbraucherschutz-verband-plant-rechtliche-schritte-gegen-illegale-anbieter-boomender-sportwetten-schwarzmarkt-ist-ergebnis-des-lizenz-chaos">Sportwettenunternehmer besorgt über fehlenden Verbraucherschutz. Verband plant rechtliche Schritte gegen illegale Anbieter. Boomender Sportwetten-Schwarzmarkt ist Ergebnis des Lizenz-Chaos.<br></h2><p>Das immer noch in der Schwebe befindliche Sportwetten-Lizenzierungsverfahren trägt erheblich zu einem boomenden Schwarzmarkt bei. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich für klare Verhältnisse zu sorgen.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Mit großer Sorge verfolgen wir die Berichte über einen wachsenden Schwarzmarkt. Er ist leider nur eine logische Folge des deutschen Lizenz-Chaos. Darunter leiden derzeit nicht nur Anbieter und Verbraucher, sondern auch der Staat."</blockquote><p>Dahms weist darauf hin, dass seriöse Sportwetten-Anbieter im vergangenen<br>Jahr rund 226 Millionen Euro Steuern zahlten. Beträchtliche Summen, die auf<br>dem Schwarzmarkt umgesetzt werden, entgehen dem Fiskus:</p><blockquote>„Solange das Lizenzierungsverfahren nicht abgeschlossen ist, sind uns die<br>Hände gebunden"</blockquote><p>sagt Dahms weiter:</p><blockquote>„Ansonsten würden wir umgehend wettbewerbsrechtlich gegen die illegalen Anbieter vorgehen."</blockquote><p>Obwohl der Glücksspielstaatsvertrag eine Öffnung des deutschen Sportwettenmarktes für private Anbieter vorsieht, wurden immer noch keine<br>Sportwettenkonzessionen erteilt. Alle Mitglieder des DSWV besitzen schleswig-holsteinische Lizenzen für Sportwetten und /oder befinden sich in der letzten Runde des bundesweiten Konzessionsverfahrens.</p> ]]>
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        </item>
        <item>
            <title>
                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband: Lizenz-Chaos verhindert Verbraucherschutz ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Sportwettenunternehmer besorgt über Marktentwicklung. Verband plant rechtliche Schritte gegen illegale Anbieter.



Das immer noch in der Schwebe befindliche Sportwetten-Lizenzierungsverfahren verhindert einen zielführenden Verbraucherschutz und trägt damit auch zu einem offensichtlich boomenden Schwarzmarkt bei. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich für Rechtssicherheit zu sorgen.

DSWV-Präsident Mathias Dahms ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/lizenz-chaos-verhindert-verbraucherschutz/</link>
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                <![CDATA[ Schwarzmarkt ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>So., 08 Feb. 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="sportwettenunternehmer-besorgt-%C3%BCber-marktentwicklung-verband-plant-rechtliche-schritte-gegen-illegale-anbieter">Sportwettenunternehmer besorgt über Marktentwicklung. Verband plant rechtliche Schritte gegen illegale Anbieter.</h2><p></p><p>Das immer noch in der Schwebe befindliche Sportwetten-Lizenzierungsverfahren verhindert einen zielführenden Verbraucherschutz und trägt damit auch zu einem offensichtlich boomenden Schwarzmarkt bei. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich für Rechtssicherheit zu sorgen.</p><p>DSWV-Präsident Mathias Dahms sagt:</p><blockquote>„Mit großer Sorge beobachten wir einen wachsenden Schwarzmarkt. Er ist leider nur eine logische Folge des deutschen Lizenz-Chaos. Darunter leiden derzeit nicht nur die Verbraucher und seriösen Anbieter, sondern auch der Staat."</blockquote><p>Dahms wehrt sich gleichzeitig gegen die pauschale Einordnung privater<br>Sportwettanbieter als „illegale“ Anbieter:</p><blockquote>„Die falsche Rhetorik, alle privaten Anbieter als illegale Anbieter einzustufen, verfängt nicht. Vielmehr wurde die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der im DSWV organisierten Unternehmen bereits durch staatliche Stellen festgestellt."</blockquote><p>Er weist außerdem darauf hin, dass seriöse Sportwetten-Anbieter im vergangenen Jahr rund 226 Millionen Euro Steuern zahlten:</p><blockquote>„Illegal ist nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs das staatliche Festhalten an einem überkommenen Sportwettenmonopol, nicht das Angebot privater Anbieter, die sich seit Jahren um rechtssichere Lizenzen bemühen. Ohne eine rechtskonforme Lizenzvergabe sind uns die Hände gebunden</blockquote><p>sagt Dahms weiter:</p><blockquote>„Ansonsten würden wir umgehend wettbewerbsrechtlich<br>gegen die tatsächlich illegalen Anbieter vorgehen."</blockquote><p>Obwohl der Glücksspielstaatsvertrag von 2012 eine Öffnung des deutschen Sportwettenmarktes für private Anbieter vorsieht, wurden auch nach mehr als<br>zwei Jahren Verfahrensdauer immer noch keine Sportwettenkonzessionen erteilt. Alle Mitglieder des DSWV befinden sich in der letzten Runde des bundesweiten Konzessionsverfahrens.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Rekordsteuereinnahmen aus Sportwetten ]]>
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                <![CDATA[ Sportwettenumsatz in Deutschland um fast 20 Prozent auf über 4,5 Milliarden Euro gestiegen. Wettanbieter führen Rekordsteuereinnahmen ab. Rund 97 Prozent der Steuereinnahmen stammen von privaten Anbietern.

Laut aktuell veröffentlichten Zahlen des Bundesministeriums der Finanzen haben Sportwettenanbieter im vergangenen Jahr eine Rekordsumme an den Fiskus abgeführt. 2014 konnte der Bund ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/rekordsteuereinnahmen-aus-sportwetten-2014/</link>
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                <![CDATA[ Steuern ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 30 Jan. 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="sportwettenumsatz-in-deutschland-um-fast-20-prozent-auf-%C3%BCber-45-milliarden-euro-gestiegen-wettanbieter-f%C3%BChren-rekordsteuereinnahmen-ab-rund-97-prozent-der-steuereinnahmen-stammen-von-privaten-anbietern">Sportwettenumsatz in Deutschland um fast 20 Prozent auf über 4,5 Milliarden Euro gestiegen. Wettanbieter führen Rekordsteuereinnahmen ab. Rund 97 Prozent der Steuereinnahmen stammen von privaten Anbietern.</h2><p>Laut aktuell veröffentlichten Zahlen des Bundesministeriums der Finanzen haben Sportwettenanbieter im vergangenen Jahr eine Rekordsumme an den Fiskus abgeführt. 2014 konnte der Bund 226 Millionen Euro aus der Wettsteuer verbuchen. Der Umsatz deutscher Wettkunden beläuft sich inzwischen auf über 4,5 Milliarden Euro. Der Sportwettenmarkt ist damit im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent gewachsen. 2013 lagen die Umsätze noch bei etwa 3,8 Milliarden Euro.</p><p>Mathias Dahms, Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV), stellt<br>fest:</p><blockquote>„Rund 97 Prozent der Steuereinnahmen – 219 Millionen Euro – stammen<br>von privaten Sportwettenanbietern. Der staatliche Anbieter Oddset trägt<br>hingegen mit etwa 3 Prozent Steueraufkommen nur geringfügig zum<br>Allgemeinwohl bei."</blockquote><p>Trotz der im Glücksspielstaatsvertrag verankerten Öffnung des deutschen<br>Sportwettenmarktes für private Anbieter wurden noch immer keine bundesweiten Sportwettenkonzessionen erteilt. Dahms kritisiert die resultierende Rechtsunsicherheit:</p><blockquote>„Unsere Mitglieder zahlen den Bärenanteil an Steuern und bewerben sich seit mehr als zwei Jahren um Konzessionen. Dieses Verfahren muss nun endlich zum Abschluss kommen."</blockquote><p>Leidtragende sind laut DSWV nicht nur die legalen Anbieter und Verbraucher,<br>sondern auch der deutsche Sport, dem dadurch erhebliche Sponsoring- und<br>Werbeerträge entgehen.</p> ]]>
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                <![CDATA[ „Ich kann den Kommunen nur abraten, eine Wettbürosteuer zu erheben“ ]]>
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                <![CDATA[ Als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen erhebt Hagen eine Wettbürosteuer. Einige Städte wollen nachziehen. Doch Rechtsexperte Prof. Dr. Dieter Birk kritisiert das Konzept und bezweifelt die Verfassungsmäßigkeit.

Professor Dr. Dieter Birk war bis 2011 Professor für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Steuerrecht sowie Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/rechtsexperte-dieter-birk-kritisiert-wettburosteuer/</link>
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                <![CDATA[ Wettbürosteuer ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mo., 08 Dez. 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen erhebt Hagen eine Wettbürosteuer. Einige Städte wollen nachziehen. Doch Rechtsexperte Prof. Dr. Dieter Birk kritisiert das Konzept und bezweifelt die Verfassungsmäßigkeit.</p><figure class="kg-card kg-embed-card"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/113517652?h=5f9de6fd7e&amp;app_id=122963" width="640" height="360" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen title="Wettb&amp;uuml;rosteuer &amp;ndash; Fragen an Professor Dr. Dieter Birk"></iframe></figure><p>Professor Dr. Dieter Birk war bis 2011 Professor für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Steuerrecht sowie Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er war Richter im Nebenamt am Finanzgericht Münster und hat Forschungsaufenthalte in den USA, Großbritannien, Frankreich und Japan absolviert. Er ist Autor von zahlreichen Standardwerken zum Steuerrecht und Co-Autor des bei C.H. Beck erschienenen Kommentar „Glücksspielrecht“.</p><p></p><h2 id="wettb%C3%BCrosteuer-%E2%80%93-fragen-an-professor-dr-dieter-birk">Wettbürosteuer – Fragen an Professor Dr. Dieter Birk</h2><p><br>DSWV: Ist die Wettbürosteuer rechtskonform?Birk: Die Wettbürosteuer ist eine örtliche Aufwandsteuer und damit nach dem Grundgesetzt zulässig – allerdings nur unter engen Vorraussetzungen. Denn sie darf nicht gleichartig sein mit bundesrechtlichen Aufwandsteuern. Und da ist ein großes Problem: Die Wettbürosteuer ist gleichartig mit der Sportwettensteuer.</p><p>DSWV: Welche gleichheitsrechtlichen Bedenken bestehen konkret?</p><p>Birk: Wir haben eine Unterscheidung zwischen steuerpflichtigen Wettbüros und Wettannahmestellen, die steuerbefreit sind. Diese Unterscheidung ist verfassungswidrig. Denn der Gesetzgeber sieht hier ohne triftigen Grund unterschiedliche Belastungsfolgen vor.</p><p>DSWV: Wie ist der Steuermaßstab von 200 Euro je angefangenen 20 Quadratmetern pro Monat zu bewerten?</p><p>Birk: Der hier angewandte Flächenmaßstab ist natürlich viel zu pauschal und bildet den Aufwand nicht ab. Dabei sollte der Gesetzgeber eigentlich einen realtitätsgerechten Maßstab wählen. Das wäre in diesem Fall die Höhe der Wetteinsätze. Bei der Biersteuer wird ja beispielsweise auch die Menge des ausgeschenkten Biers bemessen – und nicht die Fläche des Lokals. Warum das so ist? Darüber kann man nur rätseln. Mein Antwort wäre: Der Gesetzgeber nimmt die Fläche, um die bunderechtlich geregelte Sportwettensteuer nicht exakt zu kopieren. Dann wären wir sofort ganz offensichtlich im bereits angesprochenen Gleichartigkeitsverbot. Davon will man sich absetzen.</p><p>DSWV: In welchem Verhältnis stehen hier Steuerrecht und Ordnungsrecht?</p><p>Birk: Sportwetten haben sich lange Zeit im illegalen Bereich abgespielt. Der Glücksspielstaatsvertrag sieht Konzessionen für private Anbieter vor. In diesen Prozess wird durch die Wettbürosteuer negativ eingegriffen. Denn jetzt werden Wettbüros durch diese zusätzliche Steuer möglichwerweise vom Markt verdrängt. Dabei sollten sie doch in die Legalität geführt werden.</p><p>DSWV: Kann die Wettbürosteuer Suchtprävention leisten?</p><p>Birk: Ob dieser Lenkungszweck erreicht wird, ist sehr umstritten. Wenn überhaupt, dann ist der Effekt sehr gering. Das Problem dabei ist: Wählt man eine Steuer, die diesen Zweck erreicht, dann ist die Wette kaputt, und die Wettbüros müssten verschwinden. Das wäre verfassungsrechtlich nicht zulässig. Zudem würden die Einnahmen wegbrechen. Der Gesetzgeber ist ja selber daran interessiert, dass die Wettbüros weiter bestehen. Man sollte den Lenkungszweck also nicht überbewerten. Meistens steht die Haushaltssanierung im Vordergrund.</p><p>DSWV: Was raten Sie den Kommunen?</p><p>Birk: Wenn die Wettbürosteuer von Seiten vieler Kommunen erhoben wird, folgt eine Reihe von Verfahren. Da es sich um verfassungsmäßige Bedenken handelt, ist der Ausgang naturgemäß unsicher. Die Risiken sind gravierend. Ich kann den Kommunen nur abraten, eine Wettbürosteuer zu erheben.</p><p>DSWV: Wird die Wettbürosteuer Bestand haben?</p><p>Birk: Es gibt gute Chancen, die Verfassungswidrigkeit der Wettbürosteuer vor Gericht nachzuweisen und sie zu Fall zu bringen.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Wettbürosteuer: Rechtsexperte warnt vor gravierenden Risiken für Kommunen ]]>
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                <![CDATA[ Rechtsexperte Prof. Dr. Dieter Birk hat die von zahlreichen
Kommunen ins Spiel gebrachte Wettbürosteuer scharf kritisiert. In einem
Gutachten für den Deutschen Sportwettenverband (DSWV) attestiert der
ehemalige Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster zahlreiche gesetzgeberische Mängel.


Kommunale Steuer gleichartig mit Bundessteuer

„Die Wettbürosteuer ist eine örtliche ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/rechtsexperte-warnt-vor-wettburosteuer/</link>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mo., 08 Dez. 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <p>Rechtsexperte Prof. Dr. Dieter Birk hat die von zahlreichen<br>Kommunen ins Spiel gebrachte Wettbürosteuer scharf kritisiert. In einem<br>Gutachten für den Deutschen Sportwettenverband (DSWV) attestiert der<br>ehemalige Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen<br>Wilhelms-Universität Münster zahlreiche gesetzgeberische Mängel.</p><h3 id="kommunale-steuer-gleichartig-mit-bundessteuer">Kommunale Steuer gleichartig mit Bundessteuer</h3><blockquote>„Die Wettbürosteuer ist eine örtliche Aufwandsteuer und damit nach dem<br>Grundgesetz zulässig – allerdings nur unter engen Voraussetzungen. Sie darf nicht gleichartig sein mit bundesrechtlichen Aufwandsteuern."</blockquote><p>Darin sieht Birk ein großes Problem:</p><blockquote>„Die Wettbürosteuer ist gleichartig mit der Sportwettensteuer."</blockquote><p>Hintergrund ist, dass der Bund gemäß Rennwett- und Lotteriegesetz bereits eine Sportwettensteuer auf jede abgegebene Wette erhebt. Laut Bundesministerium der Finanzen flossen dadurch von Januar bis Oktober 2014 bisher 185 Millionen Euro in die Staatskassen.</p><h3 id="ungerechtfertigte-diskriminierung">Ungerechtfertigte Diskriminierung</h3><p>Auch die bei der Wettbürosteuer angewandte Unterscheidung zwischen<br>steuerpflichtigen Wettbüros und steuerbefreiten Wettannahmestellen hält<br>Birk für „verfassungswidrig“. Der Gesetzgeber sehe hier ohne triftigen Grund<br>unterschiedliche Belastungsfolgen vor.</p><p>Die Wettbürosteuer soll in einigen Kommunen wie Hagen oder Gronau ab dem<br>1. Januar 2015 gelten. Wettbüros müssen demnach 200 Euro monatlich pro<br>angefangen 20 Quadratmetern Ladenfläche zahlen. Trotz heftiger Kritik von<br>Unternehmern, dem Bund der Steuerzahler und Suchthilfe-Experten prüfen<br>weitere Kommunen die Einführung der Wettbürosteuer.</p><h3 id="fl%C3%A4chenma%C3%9Fstab-viel-zu-pauschal">Flächenmaßstab viel zu pauschal</h3><p>Die Bemessung der Steuer nach der Fläche des Wettbüros hält Rechtsexperte<br>Birk für nicht tragbar:</p><blockquote>„Der hier angewandte Flächenmaßstab ist viel zu<br>pauschal und bildet den Aufwand nicht ab. Bei der Biersteuer wird ja<br>beispielsweise auch die Menge des ausgeschenkten Biers bemessen – und<br>nicht die Fläche des Lokals."</blockquote><h3 id="unstimmigkeit-mit-ordnungsrecht">Unstimmigkeit mit Ordnungsrecht</h3><p>Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Wettbürosteuer dem Kanalisierungsauftrag des Glücksspielstaatsvertrags zuwiderläuft. Durch die<br>Steuer werden Wettbüros belastet und möglicherweise vom Markt verdrängt,<br>die dem Schwarzmarkt eigentlich ein legales Angebot entgegensetzen sollen.</p><p>Birk dazu:</p><blockquote>„Es besteht ein Wertungswiderspruch zwischen Steuerrecht und<br>Ordnungsrecht. Die Rechtssysteme dürfen nicht zueinander im Widerspruch stehen."</blockquote><h3 id="gravierende-rechtliche-risiken-f%C3%BCr-kommunen">Gravierende rechtliche Risiken für Kommunen</h3><p>Birk warnt:</p><blockquote>„Ich persönlich würde den Kommunen und den Kämmerern<br>abraten, eine Wettbürosteuer zu erheben, weil ich die rechtlichen Risiken als zu gravierend ansehe."</blockquote><p>Mitglieder des DSWV hatten bereits angekündigt, die Wettbürosteuer juristisch anzufechten. Birk sieht gute Chancen, die Verfassungswidrigkeit der Steuer vor Gericht nachzuweisen und sie zu Fall zu bringen.</p><h3 id="%C3%BCber-professor-dr-dieter-birk">Über Professor Dr. Dieter Birk</h3><p>Professor Dr. Dieter Birk war bis 2011 Professor für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Steuerrecht sowie Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er war Richter im Nebenamt am Finanzgericht Münster und hat Forschungsaufenthalte in den USA, Großbritannien, Frankreich und Japan absolviert. Er ist Autor von zahlreichen Standardwerken zum Steuerrecht und Co-Autor des bei C.H. Beck erschienenen Kommentar „Glücksspielrecht“.</p> ]]>
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                <![CDATA[ „Das Monopol zu kippen ist mit der neuen Regulierung nicht konsequent umgesetzt worden“ ]]>
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                <![CDATA[ Dr. Ronald Reichert, Partner der Kanzlei Redeker Sellner Dahs, ist seit über zwei Jahrzehnten Anwalt und gilt als ausgewiesener Experte des Verwaltungs- und Glücksspielrechts. In diesem Bereich hat er zahlreiche Grundsatzverfahren geführt, darunter mehrfach vor dem Europäischen Gerichtshof.

Hintergrund ist die aktuelle Entscheidung der EU-Kommission Schweden wegen der Glücksspielgesetzgebung vor ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Fr., 05 Dez. 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="http://dswv.de/wp-content/uploads/2014/12/Reichert.jpg" class="kg-image" alt="Ronald Reichert" loading="lazy" width="169" height="254"></figure><p>Dr. Ronald Reichert, Partner der Kanzlei Redeker Sellner Dahs, ist seit über zwei Jahrzehnten Anwalt und gilt als ausgewiesener Experte des Verwaltungs- und Glücksspielrechts. In diesem Bereich hat er zahlreiche Grundsatzverfahren geführt, darunter mehrfach vor dem Europäischen Gerichtshof.</p><p>Hintergrund ist die aktuelle <a href="http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-1150_de.htm?ref=dswv.de">Entscheidung der EU-Kommission</a> Schweden wegen der Glücksspielgesetzgebung vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu bringen.</p><h2 id="audio-interview-mit-dr-ronald-reichert">Audio-Interview mit Dr. Ronald Reichert</h2><p>DSWV: Warum strengt die EU-Kommission nun erstmals eine Klage gegen Schweden an?</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px">
<tbody>
<tr>
<td width="15%"><span style="color: #0093b2;">REICHERT:  </span></td>
<td width="85%">
<span class="mejs-offscreen">Audio-Player</span><div id="mep_0" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-mediaelement"><mediaelementwrapper id="audio-651-1"></mediaelementwrapper></div><div class="mejs-layers"></div><div class="mejs-controls"><div class="mejs-button mejs-playpause-button mejs-play"></div></div></div></div></td></tr></tbody></table><!--kg-card-end: html--><p>00:0000:00</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px"><tbody><tr><td width="85%"><div id="mep_0" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-controls"><a class="mejs-horizontal-volume-slider" href="javascript:void(0);" aria-label="Lautstärkeregler" aria-valuemin="0" aria-valuemax="100" aria-valuenow="100" role="slider"><span class="mejs-offscreen">Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.</span><div class="mejs-horizontal-volume-total"><div class="mejs-horizontal-volume-current" style="left: 0px; width: 100%;"></div></div></a></div></div></div></td>
</tr>
</tbody>
</table><!--kg-card-end: html--><p>DSWV: Muss Deutschland auch ein Verfahren vor dem EuGH fürchten?</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px">
<tbody>
<tr>
<td width="15%"><span style="color: #0093b2;">REICHERT:</span></td>
<td width="85%"><span class="mejs-offscreen">Audio-Player</span><div id="mep_1" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-mediaelement"><mediaelementwrapper id="audio-651-2"></mediaelementwrapper></div><div class="mejs-layers"></div><div class="mejs-controls"><div class="mejs-button mejs-playpause-button mejs-play"></div></div></div></div></td></tr></tbody></table><!--kg-card-end: html--><p>00:0000:00</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px"><tbody><tr><td width="85%"><div id="mep_1" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-controls"><a class="mejs-horizontal-volume-slider" href="javascript:void(0);" aria-label="Lautstärkeregler" aria-valuemin="0" aria-valuemax="100" aria-valuenow="100" role="slider"><span class="mejs-offscreen">Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.</span><div class="mejs-horizontal-volume-total"><div class="mejs-horizontal-volume-current" style="left: 0px; width: 100%;"></div></div></a></div></div></div></td>
</tr>
</tbody>
</table><!--kg-card-end: html--><p>DSWV: Wie beurteilen Sie die rechtliche Lage in Deutschland?</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px">
<tbody>
<tr>
<td width="15%"><span style="color: #0093b2;">REICHERT:</span></td>
<td width="85%"><span class="mejs-offscreen">Audio-Player</span><div id="mep_2" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-mediaelement"><mediaelementwrapper id="audio-651-3"></mediaelementwrapper></div><div class="mejs-layers"></div><div class="mejs-controls"><div class="mejs-button mejs-playpause-button mejs-play"></div></div></div></div></td></tr></tbody></table><!--kg-card-end: html--><p>00:0000:00</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px"><tbody><tr><td width="85%"><div id="mep_2" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-controls"><a class="mejs-horizontal-volume-slider" href="javascript:void(0);" aria-label="Lautstärkeregler" aria-valuemin="0" aria-valuemax="100" aria-valuenow="100" role="slider"><span class="mejs-offscreen">Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.</span><div class="mejs-horizontal-volume-total"><div class="mejs-horizontal-volume-current" style="left: 0px; width: 100%;"></div></div></a></div></div></div></td>
</tr>
</tbody>
</table><!--kg-card-end: html--><p>DSWV: Was ist daran auszusetzen, dass die Anzahl der Lizenzen auf 20 begrenzt ist?</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px">
<tbody>
<tr>
<td width="15%"><span style="color: #0093b2;">REICHERT:</span></td>
<td width="85%"><span class="mejs-offscreen">Audio-Player</span><div id="mep_3" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-mediaelement"><mediaelementwrapper id="audio-651-4"></mediaelementwrapper></div><div class="mejs-layers"></div><div class="mejs-controls"><div class="mejs-button mejs-playpause-button mejs-play"></div></div></div></div></td></tr></tbody></table><!--kg-card-end: html--><p>00:0000:00</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px"><tbody><tr><td width="85%"><div id="mep_3" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-controls"><a class="mejs-horizontal-volume-slider" href="javascript:void(0);" aria-label="Lautstärkeregler" aria-valuemin="0" aria-valuemax="100" aria-valuenow="100" role="slider"><span class="mejs-offscreen">Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.</span><div class="mejs-horizontal-volume-total"><div class="mejs-horizontal-volume-current" style="left: 0px; width: 100%;"></div></div></a></div></div></div></td>
</tr>
</tbody>
</table><!--kg-card-end: html--><p>DSWV: Müssen die privaten Wettanbieter eine Rückkehr zum Monopol fürchten?</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px">
<tbody>
<tr>
<td width="15%"><span style="color: #0093b2;">REICHERT:</span></td>
<td width="85%"><span class="mejs-offscreen">Audio-Player</span><div id="mep_4" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-mediaelement"><mediaelementwrapper id="audio-651-5"></mediaelementwrapper></div><div class="mejs-layers"></div><div class="mejs-controls"><div class="mejs-button mejs-playpause-button mejs-play"></div></div></div></div></td></tr></tbody></table><!--kg-card-end: html--><p>00:0000:00</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px"><tbody><tr><td width="85%"><div id="mep_4" class="mejs-container mejs-container-keyboard-inactive wp-audio-shortcode mejs-audio" tabindex="0" role="application" aria-label="Audio-Player" style="width: 715.45px; height: 40px; min-width: 239px;"><div class="mejs-inner"><div class="mejs-controls"><a class="mejs-horizontal-volume-slider" href="javascript:void(0);" aria-label="Lautstärkeregler" aria-valuemin="0" aria-valuemax="100" aria-valuenow="100" role="slider"><span class="mejs-offscreen">Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.</span><div class="mejs-horizontal-volume-total"><div class="mejs-horizontal-volume-current" style="left: 0px; width: 100%;"></div></div></a></div></div></div></td>
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</tbody>
</table><!--kg-card-end: html--><p>DSWV: Warum tut sich Deutschland so schwer mit der Regulierung von Sportwetten?</p><!--kg-card-begin: html--><table class="auin" width="100%" height="30px">
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<td width="15%"><span style="color: #0093b2;">REICHERT:</span></td>
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                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband (DSWV) in Berlin gegründet ]]>
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                <![CDATA[ Zusammenschluss führender Sportwetten-Anbieter fordert klare Regeln für staatliche
und private Wettbewerber. DSWV sagt Spielmanipulation, Spielsucht und
Schwarzmarkt den Kampf an.

Führende europäische Sportwetten-Anbieter haben in Berlin den Deutschen Sportwettenverband (DSWV) gegründet. Wichtigstes Anliegen des DSWV ist eine rechtssichere Regulierung von Sportwetten in Deutschland. Zudem will der Verband entschieden gegen Spielmanipulation, ]]>
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                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Mi., 24 Sep. 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <h2 id="zusammenschluss-f%C3%BChrender-sportwetten-anbieter-fordert-klare-regeln-f%C3%BCr-staatlicheund-private-wettbewerber-dswv-sagt-spielmanipulation-spielsucht-undschwarzmarkt-den-kampf-an">Zusammenschluss führender Sportwetten-Anbieter fordert klare Regeln für staatliche<br>und private Wettbewerber. DSWV sagt Spielmanipulation, Spielsucht und<br>Schwarzmarkt den Kampf an.</h2><figure class="kg-card kg-embed-card"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/106940132?h=6820d1b59f&amp;app_id=122963" width="640" height="360" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen title="Gr&amp;uuml;ndungsvideo"></iframe></figure><p>Führende europäische Sportwetten-Anbieter haben in Berlin den Deutschen Sportwettenverband (DSWV) gegründet. Wichtigstes Anliegen des DSWV ist eine rechtssichere Regulierung von Sportwetten in Deutschland. Zudem will der Verband entschieden gegen Spielmanipulation, Spielsucht und Schwarzmarkt vorgehen.</p><p>Peter Ramsauer (CSU), Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag, begrüßt die Gründung des DSWV:</p><blockquote>„Der Verband ist eine Bereicherung. Denn wir brauchen starke Verbündete im Kampf gegen illegales Glücksspielund Spielsucht."</blockquote><p>Bei der Verbandsgründung im Haus der Bundespressekonferenz kritisierte DSWVPräsident Mathias Dahms die derzeitige Rechtsunsicherheit:</p><blockquote>„Diese Situation ist unhaltbar. Unser Ziel ist, die Rechtslage zu befrieden und die Sportwette sicher zu machen. Sicher für Verbraucher und Anbieter."</blockquote><p>Unterstützt wird Dahms dabei von FDP-VizeWolfgang Kubicki:</p><blockquote>„Der Druck muss erhöht werden. Sonst wird es keine Bewegung<br>geben. Je mehr sich gemeinsam aus der Branche melden, umso besser ist es."</blockquote><h3 id="abkehr-vom-staatlichen-wettmonopol">Abkehr vom staatlichen Wettmonopol</h3><p>Hintergrund der Verbandsgründung ist die Öffnung des deutschen Sportwettenmarktes für private Anbieter. Die Abkehr vom staatlichen Wettmonopol in Deutschland wurde maßgeblich durch Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs in den Jahren 2006 und 2010 angestoßen.</p><p>In den meisten EU-Staaten verfügen private Anbieter bereits über Sportwetten-<br>Lizenzen. In Deutschland scheiterten entsprechende Versuche bisher. Bundesweit<br>rechtswirksame Sportwetten-Lizenzen wurden bisher nicht erteilt. Leidtragende sind laut DSWV nicht nur Anbieter und Verbraucher, sondern auch der deutsche Sport, dem dadurch erhebliche Sponsoring- und Werbeerträge entgehen.</p><p>In Deutschland werden jährlich mindestens vier Milliarden Euro an Wetteinsätzen<br>getätigt. Laut einer Studie der Firma Goldmedia rund 55 Prozent online, rund 45 Prozent in Wettshops. Innerhalb der EU zählen Online-Glücksspiele mit einem durchschnittlichen Wachstum von 15% jährlich zu den am schnellsten wachsenden Dienstleistungen im europäischen Binnenmarkt.</p><h3 id="staatlich-gepr%C3%BCft">Staatlich geprüft</h3><p>Zu den Gründungsmitgliedern des DSWV zählen Admiral, Bet365, Betfair, Betterbet, Cashpoint, Deutsche Sportwettengesellschaft, Happybet, Mybet, Ladbrokes, Stanleybet und Tipico.</p><p>Alle Verbandsmitglieder wurden einer behördlichen Zuverlässigkeitsprüfung in<br>Deutschland unterzogen. Sie besitzen bereits Lizenzen für Sportwetten in Schleswig-Holstein und/oder befinden sich in der letzten Runde des bundesweiten Sportwetten-Konzessionsverfahrens, das vom Bundesland Hessen vorgenommen wird.</p><p>Alle DSWV-Mitglieder zahlen in Deutschland Steuern. Grundlage dafür ist das zum 1. Juli 2012 neu gefasste Rennwett- und Lotteriegesetz. Neben den üblichen Unternehmenssteuern führen die Anbieter eine Sportwettsteuer in Höhe von fünf Prozent auf die Spieleinsätze ab. Laut Bundesministerium der Finanzen zahlten Wettanbieter im laufenden Jahr (bis einschließlich August 2014) rund 150 Millionen Euro Wettsteuern.</p><p>Zum Thema Sportwetten sieht sich der DSWV als zentraler Ansprechpartner für die Öffentlichkeit, insbesondere für Politik, Sport und Medien.</p><h3 id="stimmen-zur-gr%C3%BCndung-des-dswv">Stimmen zur Gründung des DSWV:</h3><p>Peter Harry Carstensen (CDU), ehemaliger Ministerpräsident Schleswig-Holstein:</p><blockquote>„Endlich kommt es dazu, dass es einen Verband gibt, dass sich Sportwettenanbieter zusammenschließen und mit einer Stimme sprechen. Im Moment ist der Glücksspielstaatsvertrag ein Schutz für ein Monopol für einige, die schon früher in Deutschland Glücksspiel angeboten haben. Wenn der neue Verband dazu führt, dass wir dabei ein paar Schritte vorwärts kommen – dann ist das gut so."</blockquote><p>Michael Vesper, Generaldirektor Deutscher Olympischer Sportbund:</p><blockquote>„Wir haben ein genuines Interesse daran, dass die Integrität des sportlichen Wettbewerbs gewahrt bleibt. Da treffen wir uns mit den Sportwettenanbietern."</blockquote><p>Professor Martin Nolte, Leiter Institut für Sportrecht Deutsche Sporthochschule<br>Köln:</p><blockquote>„Der DSWV vertritt die Positionen der Sportwetten-Veranstalter und -Vermittler in Deutschland. Damit sorgt er für Transparenz, für Information und sicher auch für die Verbesserung der Regulierung des Sportwettenmarktes."</blockquote> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Bundesgerichtshof muss Verhältnismäßigkeit der deutschen Glücksspielregelung prüfen ]]>
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            <description>
                <![CDATA[ * Probleme des Glücksspielstaatsvertrags bleiben bestehen
 * Schleswig-Holsteinisches Regulierungsmodell bestätigt
 * Unsichere Zukunft für bundesweites Sportwetten-Lizenzvergabeverfahren
 * Glücksspielstaatsvertrag muss grundlegend reformiert werden

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshof im Verfahren Digibet und Albers (C-156/13). Zwar löst der Richterspruch nicht die bestehenden faktischen Probleme auf dem Sportwettenmarkt. Doch soll ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/bundesgerichtshof-muss-deutsche-glucksspielregulierung-prufen/</link>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <pubDate>Do., 12 Juni 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <![CDATA[ <ul><li>Probleme des Glücksspielstaatsvertrags bleiben bestehen</li><li>Schleswig-Holsteinisches Regulierungsmodell bestätigt</li><li>Unsichere Zukunft für bundesweites Sportwetten-Lizenzvergabeverfahren</li><li>Glücksspielstaatsvertrag muss grundlegend reformiert werden</li></ul><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshof im Verfahren Digibet und Albers (C-156/13). Zwar löst der Richterspruch nicht die bestehenden faktischen Probleme auf dem Sportwettenmarkt. Doch soll der Glücksspielstaatsvertrag nun vom Bundesgerichtshof auf seine Verhältnismäßigkeit überprüft werden, weil er eine Beschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs darstellt.</p><p>Mathias Dahms, Präsident des DSWV, kommentiert:</p><blockquote>„Es ist offenkundig, dass die Restriktionen des Staatsvertrags unverhältnismäßig sind. Beispielsweise ist die begrenzte Anzahl der Sportwettlizenzen nicht objektiv zu rechtfertigen."</blockquote><p>Mit seiner Entscheidung bestätigt der Gerichtshof zudem das Schleswig- Holsteinische Glücksspielgesetz, das auch nach Auffassung der EU-Kommission europarechtlich unproblematisch ist.</p><p>Wolfram Kessler, Vizepräsident des DSWV, sagt:</p><blockquote>„Das Urteil stärkt den Schleswig-Holsteinischen Sonderweg. Dessen Koexistenz neben dem Glücksspielstaatsvertrag wurde nun höchstrichterlich bestätigt. Zudem wird die Rechtmäßigkeit der 48 bestehenden Sportwetten- und Casinolizenzen bekräftigt."</blockquote><p>Das Land Schleswig-Holstein hatte sich 2012 nicht am Glücksspielstaatsvertrag beteiligt und stattdessen ein eigenes Glücksspielgesetz erlassen. Schleswig-Holstein war bereits zuvor von der Europäischen Kommission im Rahmen des sogenannten Notifizierungsverfahrens bestätigt worden, dass sein Glücksspielgesetz europarechtskonform sei.</p><p>Im Gegensatz dazu wurde der Glücksspielstaatsvertrag der übrigen Bundesländer von den Brüsseler Wettbewerbshütern in einer „Detailed Opinion“ mehrfach beanstandet. Die Länder wurden verpflichtet, spätestens im Juli 2014 einen Evaluierungsbericht in Brüssel vorzulegen.</p><p>Es ist jedoch fraglich, ob die Bundesländer der EU-Kommission überhaupt einen inhaltlich substantiellen Bericht vorlegen können: Das Vergabeverfahren für Sportwettlizenzen zieht sich seit zwei Jahren hin, ohne dass eine einzige Lizenz erteilt worden wäre.</p><p>Dirk Quermann, Vizepräsident des DSWV, kommentiert:</p><blockquote>„Ein Ende dieses intransparenten Verwaltungsverfahrens ist nicht in Sicht. Man muss ernsthaft hinterfragen, ob auf Grundlage des aktuellen Staatsvertrags jemals eine rechtsgültige Lizenz erteilt wird. Daran ändert auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs nichts."</blockquote><p>Wie problembehaftet der Glücksspielstaatsvertrag tatsächlich ist, zeigt sich daran, dass selbst staatliche Glücksspielunternehmen juristische Schritte gegen das Regelwerk ergreifen. Lotto Hessen klagte gegen die Werberichtlinie des Staatsvertrags. Auch das staatseigene Sportwettenunternehmen ODS Oddset führte einen Rechtsstreit gegen das zuständige Hessische Innenministerium, um eine Lizenz zu erlangen.</p><p>In Anbetracht der Schwierigkeiten mit dem Glücksspielstaatsvertrag und der höchstrichterlichen Zustimmung zum Modell Schleswig-Holstein, sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, den Staatsvertrag grundlegend zu reformieren.</p><p>Mathias Dahms kommentiert:</p><blockquote>„Wir bemühen uns seit Jahren um bundesweite Lizenzen und wollen unseren Teil dazu beitragen, dass in Deutschland endlich ein attraktiver, rechtssicherer und wettbewerbsorientierter Sportwettmarkt entsteht, von dem auch der deutsche Sport profitieren kann. Wir appellieren an die Länder nun den Glücksspielstaatsvertrag nach dem Vorbild des Schleswig-Holsteinischen Modells zu überarbeiten."</blockquote> ]]>
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