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            Pressemitteilungen des DSWV
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            Alle Pressemitteilungen des DSWV auf einen Blick
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter | Januar 2026 ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Auch CDU Rheinland-Pfalz benennt Ziele für Glücksspielregulierung im Wahlprogramm ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/auch-cdu-rheinland-pfalz-benennt-ziele-fur-glucksspielregulierung-im-wahlprogramm/</link>
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                <![CDATA[ DSWV im Deutschlandfunk ]]>
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                <![CDATA[ In der Sendung Sport am Sonntag am 25. Januar äußerte sich DSWV-Hautgeschäftsführer Luka Andric im Deutschlandfunk zur anstehenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags. Die Sendung kann hier nachgehört werden. ]]>
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                <![CDATA[ <p>In der Sendung Sport am Sonntag am 25. Januar äußerte sich DSWV-Hautgeschäftsführer Luka Andric im Deutschlandfunk zur anstehenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags. Die Sendung kann <a href="https://www.deutschlandfunk.de/der-deutsche-sportwettenmarkt-vor-dem-schicksalsjahr-100.html?ref=dswv.de" rel="noreferrer">hier nachgehört werden</a>.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV nutzt ICE für intensiven Austausch zur Regulierung ]]>
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                <![CDATA[ Die gestern zu Ende gegangene ICE in Barcelona hat sich auch in diesem Jahr erneut als zentraler Treffpunkt der europäischen iGaming- und Sportwettenbranche erwiesen. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Produkte, technischen Innovationen und aktuellen Markttrends – von Plattformlösungen und Zahlungstechnologien bis hin zu Spielerschutz- und Compliance-Tools. Die Messe bot damit einen umfassenden ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dswv-nutzt-ice-fur-intensiven-austausch-zur-regulierung/</link>
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                <![CDATA[ <p>Die gestern zu Ende gegangene ICE in Barcelona hat sich auch in diesem Jahr erneut als zentraler Treffpunkt der europäischen iGaming- und Sportwettenbranche erwiesen. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Produkte, technischen Innovationen und aktuellen Markttrends – von Plattformlösungen und Zahlungstechnologien bis hin zu Spielerschutz- und Compliance-Tools. Die Messe bot damit einen umfassenden Überblick über die dynamische Entwicklung der Branche.</p><p>Neben den Messeauftritten stand insbesondere der persönliche Austausch im Vordergrund. Vertreter des DSWV nutzten die Messe selbst sowie begleitende Networking-Veranstaltungen für Gespräche mit aktuellen und potentiellen Mitglieds- und Partnerunternehmen, internationalen Partnerverbänden, Experten aus Prävention und Suchtberatung sowie mit Vertretern der Aufsicht. Der direkte Dialog zu regulatorischen Entwicklungen, technischen Fortschritten und gemeinsamen Herausforderungen wurde von allen Seiten als wertvoll eingeschätzt.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2026/01/IMG_6533.jpeg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="2667" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2026/01/IMG_6533.jpeg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2026/01/IMG_6533.jpeg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2026/01/IMG_6533.jpeg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w2400/2026/01/IMG_6533.jpeg 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Empfang von DSWV und DOCV unter dem Titel <em>„Zwischen Anpfiff, Roulette und Slots – Deutschlands Glücksspielregulierung vor der Evaluierung 2026“</em>. In dem Panel diskutierten die Präsidenten beider Verbände die anstehende Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags, zentrale Fragen der Kanalisierung sowie aktuelle Entwicklungen in den einzelnen Online-Segmenten. </p><blockquote>DSWV-Präsident Matthias Dahms machte deutlich, worauf es 2026 ankommt: „Die Evaluierung muss ein ehrlicher Realitätscheck werden. Entscheidend ist, ob Regulierung im Alltag wirkt – oder ob sie Spieler in den Schwarzmarkt treibt.“ </blockquote><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2026/01/IMG_6544.jpeg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1500" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2026/01/IMG_6544.jpeg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2026/01/IMG_6544.jpeg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2026/01/IMG_6544.jpeg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w2400/2026/01/IMG_6544.jpeg 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Für den Sportwettenmarkt sei ein breites Wettprogramm wichtig, auch eine praxistaugliche Regelung bei den Einzahlungslimits mahnte Dahms an, um den rasant wachsenden Schwarzmarkt einzudämmen. Dahms betonte auch die technologischen Fortschritte seit Inkrafttreten des aktuellen Glücksspielstaatsvertrages im Jahr 2021 und dass dieser Fortschritt bei einer modernen Regulierung berücksichtigt werden müsse. Die Veranstaltung bot Raum für Einordnung, Austausch und Vernetzung – und stieß auf großes Interesse bei den rund 100 anwesenden Branchenvertretern.</p><p>Insgesamt hat die ICE erneut gezeigt, wie wichtig der internationale Austausch für die Weiterentwicklung eines sicheren, wettbewerbsfähigen und regulierten Glücksspielmarktes ist. Der DSWV wird die gewonnenen Impulse in seine weitere Verbandsarbeit einfließen lassen und den Dialog mit nationalen und internationalen Akteuren fortsetzen.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2026/01/IMG_6548.jpeg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1500" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2026/01/IMG_6548.jpeg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2026/01/IMG_6548.jpeg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2026/01/IMG_6548.jpeg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w2400/2026/01/IMG_6548.jpeg 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p></p> ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Runder Tisch der GGL zur Limiterhöhung: Erster Austausch erfolgt ]]>
            </title>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/runder-tisch-der-ggl-zur-limiterhohung-erster-austausch-erfolgt/</link>
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        <h2>Dieser Beitrag ist exklusiv für DSWV-Mitglieder.</h2>
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            <title>
                <![CDATA[ Einladung: Gemeinsamer Empfang von DSWV und DOCV auf der ICE 2026 in Barcelona ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Gemeinsam mit dem Deutschen Online Casinoverband (DOCV) lädt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) herzlich zu Empfang und Panel auf der ICE 2026 in Barcelona ein.

Unter dem Titel „Zwischen Anpfiff, Roulette und Slots – Deutschlands Glücksspielregulierung vor der Evaluierung 2026“ werfen wir einen gemeinsamen Blick auf die anstehende Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags 2021: ]]>
            </description>
            <link>https://www.dswv.de/einladung-gemeinsamer-empfang-von-dswv-und-docv-auf-der-ice-2026-in-barcelona/</link>
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                <![CDATA[ <p>Gemeinsam mit dem Deutschen Online Casinoverband (DOCV) lädt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) herzlich zu Empfang und Panel auf der <strong>ICE 2026 in Barcelona</strong> ein.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2026/01/DSWV-Barcelona_1000x1000px.jpeg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="960" height="960" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2026/01/DSWV-Barcelona_1000x1000px.jpeg 600w, https://www.dswv.de/content/images/2026/01/DSWV-Barcelona_1000x1000px.jpeg 960w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Unter dem Titel <strong>„Zwischen Anpfiff, Roulette und Slots – Deutschlands Glücksspielregulierung vor der Evaluierung 2026“</strong> werfen wir einen gemeinsamen Blick auf die anstehende Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags 2021: Was sind die zentralen Stellschrauben für eine erfolgreiche Kanalisierung? Wie sind Sportwetten, virtuelle Automatenspiele, Online Casinos und Online Poker aktuell reguliert und welchen Verbesserungsbedarf gibt es? Wie wird der parlamentarische Evaluierungsprozess ablaufen, welche Rolle spielen die Verbände?</p><p>Das Panel wird in diesem Jahr vollständig <strong>auf Deutsch</strong> durchgeführt.</p><p><strong>Dienstag, 20. Januar 2026<br>16:00–17:00 Uhr</strong><br>ICE Barcelona, <strong>Raum CC1 1.5</strong></p><p><strong>Es sprechen:</strong></p><p>Matthias Dahms, Präsident Deutscher Sportwettenverband (DSWV)</p><p>Dr. Dirk Quermann, Präsident Deutscher Online Casinoverband (DOCV)</p><p>Im Anschluss besteht Gelegenheit zum informellen Austausch bei kleinen Snacks und Getränken.</p><p><strong>Wir bitten um vorherige Anmeldung hier:</strong><br><a href="https://luma.com/bhdk94uk?ref=dswv.de">https://luma.com/bhdk94uk</a></p><p>&nbsp;</p> ]]>
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ CDU Baden-Württemberg setzt auf Kanalisierung und wettbewerbsfähigen legalen Markt ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[  ]]>
            </description>
            <link>https://www.dswv.de/cdu-baden-wurttemberg-setzt-auf-kanalisierung-und-wettbewerbsfahigen-legalen-markt/</link>
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            <title>
                <![CDATA[ Politische Lage in Brandenburg: neue Konstellation, neue Gesprächschancen ]]>
            </title>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/politische-lage-in-brandenburg-neue-konstellation-neue-gesprachschancen/</link>
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            <title>
                <![CDATA[ (Senior) Manager Data and Policy (m/w/d) ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist die führende Interessenvertretung der deutschen und europäischen Sportwettenanbieter. Unser Ziel ist eine moderne, wettbewerbsorientierte Regulierung in Deutschland. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Sport, Digitalwirtschaft, Medien und Finanzwirtschaft und gestalten aktiv die politischen Rahmenbedingungen mit.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n) (Senior) ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/senior-manager-data-and-policy-m-w-d/</link>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist die führende Interessenvertretung der deutschen und europäischen Sportwettenanbieter. Unser Ziel ist eine moderne, wettbewerbsorientierte Regulierung in Deutschland. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Sport, Digitalwirtschaft, Medien und Finanzwirtschaft und gestalten aktiv die politischen Rahmenbedingungen mit.</p><p>Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n) (Senior) Manager Policy and Data (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit.</p><p><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p><ul><li>Fachliche Weiterentwicklung unserer Policy-Arbeit im Bereich Recherche, Datenerhebung, Statistik und Datenanalyse</li><li>Konzeption, Durchführung und Auswertung von Studien, Umfragen und wissenschaftlichen Analysen zu sportwetten- und regulierungsrelevanten Fragestellungen</li><li>Aufbereitung komplexer Daten für politische Entscheidungsträger, Behörden, Medien und Öffentlichkeit</li><li>Entwicklung von Datenvisualisierungen (Charts, Grafiken, Dashboards) zur Unterstützung unserer Argumentation</li><li>Analyse regulatorischer Entwicklungen mit datenbasierter Perspektive (z. B. Marktkennzahlen, Kanalisierung, Spielerschutzindikatoren)</li><li>Zusammenarbeit mit externen Forschungsinstituten, Gutachtern und wissenschaftlichen Partnern</li><li>Unterstützung der Public-Affairs- und Policy-Arbeit durch belastbare empirische Grundlagen</li></ul><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><ul><li>Abgeschlossenes Hochschulstudium, z. B. in Statistik, Data Science, Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft, Public Health, Wissenschaftskommunikation oder einem vergleichbaren Fach</li><li>Mehrjährige Erfahrung im Bereich Business Intelligence, Datenanalyse, Recherche, Forschung, Policy-Analyse, Wissenschaftskommunikation (Senior-Level abhängig von Erfahrung)</li><li>Erfahrung im Design, in der Durchführung und in der Kommunikation von Studien, Datenerhebungen, Marktforschung und statistischer Auswertung</li><li>Erfahrung im Umgang mit Policy-, Regulierungs- oder Public-Affairs-Themen; Kenntnisse im Glücksspiel-, Digital- oder Gesundheitsregulierungsumfeld sind von Vorteil</li><li>Fähigkeit, komplexe Inhalte präzise, verständlich und zielgruppengerecht aufzubereiten</li><li>Analytische Stärke, hohe Zahlenaffinität und ein ausgeprägtes Interesse an datenbasierter Politikgestaltung</li><li>„Data &amp; Policy Nerd“ mit wissenschaftlicher Neugier, strategischem Denken und pragmatischem Blick für politische Realitäten</li><li>Affinität für Internet-Technolgie, KI und Erfahrung mit Tools wie Datawrapper, Flourish, RawGraph, Vizmem, Vizzlo, Figma, Canva, R, Tableau oder vergleichbaren Anwendungen</li></ul><p><strong>Zusätzliche Qualifikationen (kein Muss, aber von Vorteil):</strong></p><ul><li>Erfahrung mit Datenbankanwendungen wie Supabase oder Airtable</li><li>Kenntnisse im Bereich Programmierung und Webdesign / ggf auch Low Code oder No Code Automatisierungen</li><li>Hervorragende Kenntnisse der Landespolitik</li><li>Kenntnisse im Bereich Zahlungsdienste, Geldwäscheprävention, KYC, Kryptowährungen, Schwarzmarktvermessung</li><li>Erfahrungen im Bereich OSINT</li></ul><p><strong>Wir bieten Ihnen:</strong></p><ul><li>Eine verantwortungsvolle Position mit großem Gestaltungsspielraum an der Schnittstelle von Daten, Wissenschaft und Politik</li><li>Ein spannendes Arbeitsumfeld in einem hochaktuellen regulierungspolitischen Themenfeld</li><li>Enge Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Medien</li><li>Ein kleines, engagiertes Team mit kurzen Entscheidungswegen</li><li>Ein dynamisches Umfeld in einem jungen, wachsenden und international ausgerichteten Verband – kein Tag ist wie der andere</li><li>Standort in unserem modernen Berliner Büro oder remote aus anderen Teilen Deutschlands</li><li>Attraktive Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, New Work</li><li>Eine unbefristete Festanstellung mit attraktiver Vergütung</li></ul><p><strong>Interesse geweckt?</strong></p><p>Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung: </p><p> </p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://airtable.com/appfzwf38BX2yMzJI/pag2S3uTHz0fGWIeM/form?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Jetzt bewerben</a></div><p>Sie erfüllen nicht alle Kriterien? Kein Problem! Wenn Sie motiviert sind und Interesse an neuen Themen haben, bewerben Sie sich dennoch – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.</p><p><strong>Fragen?</strong></p><p>Unsere Office Managerin Berrit Bartschat steht Ihnen gerne zur Verfügung:</p><p>E-Mail: karriere@dswv.de | Telefon: 030 / 403 680 160</p> ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter | Dezember 2025 ]]>
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        <h2>Dieser Beitrag ist exklusiv für DSWV-Mitglieder.</h2>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist die führende Interessenvertretung der deutschen und europäischen Sportwettenanbieter. Unser Ziel ist eine moderne, wettbewerbsorientierte Regulierung in Deutschland. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Sport, Digitalwirtschaft, Medien und Finanzwirtschaft und gestalten aktiv die politischen Rahmenbedingungen mit.

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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist die führende Interessenvertretung der deutschen und europäischen Sportwettenanbieter. Unser Ziel ist eine moderne, wettbewerbsorientierte Regulierung in Deutschland. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Sport, Digitalwirtschaft, Medien und Finanzwirtschaft und gestalten aktiv die politischen Rahmenbedingungen mit.</p><p>Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n) Public Affairs and Policy Manager (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit.</p><p><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p><ul><li>Politische Interessenvertretung: Aufbau und Pflege von Kontakten zu politischen Entscheidungsträgern, Behörden, Verbänden und Stakeholdern</li><li>Analyse &amp; Strategie: Monitoring, Bewertung und Strategieentwicklung zu (glücksspiel-)politischen Themen</li><li>Projektmanagement &amp; Fachgruppenbetreuung: Organisation und Moderation von Verbandssitzungen sowie Facharbeitsgruppen</li><li>Erstellung von Positionspapieren &amp; Kommunikation: Verfassen von Newslettern, Berichten und Pressemitteilungen</li><li>Öffentlichkeitsarbeit &amp; Events: Unterstützung der Medienarbeit und Teilnahme an Veranstaltungen sowie Netzwerktreffen</li></ul><p><strong>Ihr Profil</strong>:</p><ul><li>Abgeschlossenes Studium in Rechts-, Politik-, Wirtschafts-, Sozial- oder Kommunikationswissenschaft oder einem verwandten Bereich</li><li>Mindestens fünf Jahre Erfahrung in den Bereichen Politik, Recht, Interessenvertretung, Journalismus, Kommunikation oder Analyse</li><li>Ausgeprägte Netzwerkkompetenz und Kommunikationsstärke – Sie bewegen sich sicher auf dem politischen und wirtschaftlichen Parkett</li><li>Strategische Denkweise und analytische Fähigkeiten – Sie erkennen Trends, erstellen fundierte Analysen und leiten konkrete Handlungsempfehlungen ab</li><li>Eigeninitiative und Digitalaffinität – Sie haben Freude daran, Dinge voranzutreiben und nutzen dabei moderne IT-Tools&nbsp;</li><li>Flexibilität und Reisebereitschaft – Sie sind offen für Abendveranstaltungen und gelegentliche Dienstreisen</li><li>Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift</li></ul><p><strong>Zusätzliche Qualifikationen (kein Muss, aber von Vorteil):</strong></p><ul><li>Hervorragende Kenntnisse der Landespolitik: Sie wissen, wie Staatsverträge entstehen und kennen die Abläufe sowie Arbeitsweisen von Staatskanzleien, MPKen, CdSKen und Landesparlamenten</li><li>Expertise in Marktforschung, Datenanalyse, ökonom(etr)ischer Analyse, Data Science, OSINT, Datenvisualisierung, Statistik, Programmierung und Web-Technologien</li><li>Hintergrund in Public Health oder Wissenschaftskommunikation</li><li>Kenntnisse im Bereich Zahlungsdienste, Geldwäscheprävention, KYC</li><li>Erfahrung im Bereich Verwaltungs- und Europarecht</li></ul><p><strong>Wir bieten Ihnen:</strong></p><ul><li>Ein dynamisches Umfeld in einem jungen, wachsenden und international ausgerichteten Verband – kein Tag ist wie der andere</li><li>Flexible Arbeitsmöglichkeiten – hybrides Modell mit Homeoffice-Optionen und moderner technischer Ausstattung</li><li>Standort in unserem Berliner Büro oder remote aus anderen Teilen Deutschlands</li><li>Raum für kreative Ideen und Eigenverantwortung</li><li>Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten</li><li>Eine unbefristete Festanstellung mit attraktiver Vergütung</li><li>Arbeit an spannenden Schnittstellen zwischen Politik, Sport und Wirtschaft</li></ul><p><strong>Interesse geweckt?</strong></p><p>Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter: </p><p></p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://airtable.com/appfzwf38BX2yMzJI/pagEyWf9S0KTc9mJd/form?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Jetzt bewerben</a></div><p>Sie erfüllen nicht alle Kriterien? Kein Problem! Wenn Sie motiviert sind und Interesse an neuen Themen haben, bewerben Sie sich dennoch – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.</p><p><strong>Fragen?</strong></p><p>Unsere Office Managerin <strong>Berrit Bartschat</strong> steht Ihnen gerne zur Verfügung:<br>E-Mail: karriere@dswv.de | Telefon: 030 / 403 680 160</p> ]]>
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                <![CDATA[ Senior Manager Public Affairs and Policy (m/w/d) ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist die führende Interessenvertretung der deutschen und europäischen Sportwettenanbieter. Unser Ziel ist eine moderne, wettbewerbsorientierte Regulierung in Deutschland. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Sport, Digitalwirtschaft, Medien und Finanzwirtschaft und gestalten aktiv die politischen Rahmenbedingungen mit.

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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist die führende Interessenvertretung der deutschen und europäischen Sportwettenanbieter. Unser Ziel ist eine moderne, wettbewerbsorientierte Regulierung in Deutschland. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Politik, Sport, Digitalwirtschaft, Medien und Finanzwirtschaft und gestalten aktiv die politischen Rahmenbedingungen mit.</p><p>Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n) Senior Public Affairs and Policy Manager (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit.</p><p><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p><ul><li>Politische Interessenvertretung: Aufbau und Pflege von Kontakten zu politischen Entscheidungsträgern, Behörden, Verbänden und Stakeholdern</li><li>Analyse &amp; Strategie: Monitoring, Bewertung und Strategieentwicklung zu (glücksspiel-)politischen Themen</li><li>Projektmanagement &amp; Fachgruppenbetreuung: Organisation und Moderation von Verbandssitzungen sowie Facharbeitsgruppen</li><li>Erstellung von Positionspapieren &amp; Kommunikation</li><li>Öffentlichkeitsarbeit &amp; Events: Unterstützung der Medienarbeit und Teilnahme an Veranstaltungen sowie Netzwerktreffen</li></ul><p><strong>Ihr Profil</strong>:</p><ul><li>Abgeschlossenes Studium in Rechts-, Politik-, Wirtschafts-, Sozial- oder Kommunikationswissenschaft oder einem verwandten Bereich</li><li>Mindestens zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Politik, Recht, Interessenvertretung, Journalismus, Kommunikation oder Analyse</li><li>Führungs- oder Projektleitungserfahrung</li><li>Ausgeprägte Netzwerkkompetenz und Kommunikationsstärke – Sie bewegen sich sicher auf dem politischen und wirtschaftlichen Parkett</li><li>Strategische Denkweise und analytische Fähigkeiten – Sie erkennen Trends, erstellen fundierte Analysen und leiten konkrete Handlungsempfehlungen ab</li><li>Eigeninitiative und Digitalaffinität – Sie haben Freude daran, Dinge voranzutreiben und nutzen dabei moderne IT-Tools&nbsp;</li><li>Flexibilität und Reisebereitschaft – Sie sind offen für Abendveranstaltungen und gelegentliche Dienstreisen</li><li>Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift</li></ul><p><strong>Zusätzliche Qualifikationen (kein Muss, aber von Vorteil):</strong></p><ul><li>Hervorragende Kenntnisse der Landespolitik: Sie wissen, wie Staatsverträge entstehen und kennen die Abläufe sowie Arbeitsweisen von Staatskanzleien, MPKen, CdSKen und Landesparlamenten</li><li>Expertise in Marktforschung, Datenanalyse, ökonom(etr)ischer Analyse, Data Science, OSINT, Datenvisualisierung, Statistik, Programmierung und Web-Technologien</li><li>Hintergrund in Public Health oder Wissenschaftskommunikation</li><li>Kenntnisse im Bereich Zahlungsdienste, Geldwäscheprävention, KYC</li><li>Erfahrung im Bereich Verwaltungs- und Europarecht</li></ul><p><strong>Wir bieten Ihnen:</strong></p><ul><li>Ein dynamisches Umfeld in einem jungen, wachsenden und international ausgerichteten Verband – kein Tag ist wie der andere</li><li>Flexible Arbeitsmöglichkeiten – hybrides Modell mit Homeoffice-Optionen und moderner technischer Ausstattung</li><li>Standort in unserem Berliner Büro oder remote aus anderen Teilen Deutschlands</li><li>Raum für kreative Ideen und Eigenverantwortung</li><li>Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten</li><li>Eine unbefristete Festanstellung mit attraktiver Vergütung</li><li>Arbeit an spannenden Schnittstellen zwischen Politik, Sport und Wirtschaft</li></ul><p><strong>Interesse geweckt?</strong></p><p>Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter:</p><p></p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://airtable.com/appfzwf38BX2yMzJI/pagFWPA7KnYlsKs3m/form?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Jetzt bewerben</a></div><p>Sie erfüllen nicht alle Kriterien? Kein Problem! Wenn Sie motiviert sind und Interesse an neuen Themen haben, bewerben Sie sich dennoch – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.</p><p><strong>Fragen?</strong></p><p>Unsere Office Managerin <strong>Berrit Bartschat</strong> steht Ihnen gerne zur Verfügung:<br>E-Mail: karriere@dswv.de | Telefon: 030 / 403 680 160</p> ]]>
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                <![CDATA[ DSWV verlängert Finanzierung zentraler BIÖG-Hilfsangebote ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat einen neuen Kooperationsvertrag mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Umsetzung von Maßnahmen der Kooperationspartner zur Begrenzung glücksspielsuchtbezogener Probleme in der Gesamtbevölkerung. Der DSWV ist einer von sieben Glücksspielverbänden, die Präventions- und Spielerschutzmaßnahmen zur Glücksspielsuchtprävention des Bundesinstituts für die ]]>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat einen neuen Kooperationsvertrag mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Umsetzung von Maßnahmen der Kooperationspartner zur Begrenzung glücksspielsuchtbezogener Probleme in der Gesamtbevölkerung. Der DSWV ist einer von sieben Glücksspielverbänden, die Präventions- und Spielerschutzmaßnahmen zur Glücksspielsuchtprävention des Bundesinstituts für die kommenden drei Jahre ko-finanzieren.</p><p>Mit check-dein-spiel.de stellt das BIÖG eine umfassende Anlaufstelle bereit: Tests zum eigenen Spielverhalten, Informationen, Beratungsangebote und weiterführende Unterstützung – niedrigschwellig, anonym und wissenschaftlich fundiert. Ergänzend dazu bietet das BIÖG eine kostenlose Hotline (0800 1 37 27 00), die Betroffenen und Angehörigen unmittelbar Hilfe bietet.</p><p>Mathias Dahms, Präsident des DSWV, erklärt:</p><blockquote>„Mit dem neuen BIÖG-Kooperationsvertrag stellen wir gemeinsam sicher, dass hochwertige und verlässliche Hilfsangebote langfristig bestehen bleiben. Prävention, Aufklärung und frühzeitige Unterstützung sind zentrale Bausteine eines funktionierenden und sicheren Glücksspielmarktes. Wir freuen uns, dass die Branche hier geschlossen Verantwortung übernimmt.“</blockquote><p>Im legalen Markt werden Spieler mit auffälligem Spielverhalten aktiv angesprochen und konsequent auf Hilfsangebote und Sperrmöglichkeiten hingewiesen. Zudem informieren legale Anbieter in ihrer Werbung und auf allen Webseiten sichtbar über Beratungs- und Unterstützungsangebote, damit Hilfe jederzeit schnell und unkompliziert erreichbar ist.</p><p>Der neue Kooperationsvertrag stärkt damit ein wirksames, verlässliches und gemeinschaftlich getragenes Netz an Hilfs- und Präventionsangeboten – ein wichtiger Beitrag für den verantwortungsvollen Glücksspielmarkt in Deutschland.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Urteil des LG Kiel: “post-license”-Spielerklage abgewiesen ]]>
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                <![CDATA[ Einladung DSWV Neujahrsempfang 2026 ]]>
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                <![CDATA[ Einladung DSWV Regulatory Update 2026 ]]>
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                <![CDATA[ Totgesagte leben länger ]]>
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                <![CDATA[ Save the Date: DSWV Neujahrsempfang am 28. Januar ]]>
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                <![CDATA[ Gutachten zur Staatshaftung bei Nutzung von Schufa-G ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter | Oktober 2025 ]]>
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                <![CDATA[ Gaming in Germany: 50% Rabatt für Mitglieder ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Illegale Wettangebote: „Es steht 11:1 für den Schwarzmarkt“ – DSWV warnt zum Champions-League-Start ]]>
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                <![CDATA[ Berlin, 15. September 2025 – Nur jede zwölfte deutsche Wett-Website ist legal, warnt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) zum Saisonauftakt der UEFA Champions League Saison: Mindestens 382 illegalen deutschsprachigen Internetseiten mit Sportwettangebot stehen lediglich 34 legale Wettseiten gegenüber. Der DSWV verweist auf eine entsprechende Auswertung der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) für ]]>
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                <![CDATA[ <p><strong>Berlin, 15. September 2025 –</strong> Nur jede zwölfte deutsche Wett-Website ist legal, warnt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) zum Saisonauftakt der UEFA Champions League Saison: Mindestens 382 illegalen deutschsprachigen Internetseiten mit Sportwettangebot stehen lediglich 34 legale Wettseiten gegenüber. Der DSWV verweist auf eine entsprechende Auswertung der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) für das Jahr 2024.</p><blockquote>„Online steht es 11:1 für den Schwarzmarkt und das gefährdet die Spieler“, macht Mathias Dahms, Präsident des Deutschen Sportwettenverbandes (DSWV) deutlich. „Im legalen Sportwettenmarkt profitieren Spieler von garantiertem Spielerschutz, verlässlichen Auszahlungen und Steuereinnahmen für das Gemeinwohl. Illegale Anbieter im Schwarzmarkt dagegen halten sich an keine Regeln, bieten keine Sicherheit und haben eine höhere Gefahr für Spielsucht.“</blockquote><p>Mit dem Start der UEFA Champions League, dem nach der Bundesliga meistbewetteten Wettbewerb in Deutschland, steigt das Wettaufkommen sprunghaft an. </p><blockquote>„Gerade in dieser Zeit müssen die Spieler besonders aufmerksam sein, um nicht versehentlich bei illegalen Anbietern zu landen. Auch deswegen ist wichtig, dass die legalen Anbieter mit Banden- und TV-Werbung im Rahmen der Champions-League-Spiele präsent sind“, betont Dahms. </blockquote><p>Was viele Spieler nicht wissen: Sie gehen nicht nur ein höheres Risiko ein, sondern machen sich auch strafbar. Für die Teilnahme an unerlaubten Sportwetten drohen Freiheitsstrafen bis zu sechs Monaten oder Geldstrafen.</p><p><strong>So erkennen Sie legale Wettanbieter:</strong></p><p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nur legale Anbieter dürfen im Rahmen von Sportereignissen wie Champions League oder Bundesliga auf Stadionbanden und im Fernsehen werben.</p><p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nur Anbieter auf der Whitelist der GGL sind legal in Deutschland. Die Liste ist unter www.gluecksspiel-behoerde.de/whitelist öffentlich abrufbar.</p><p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Legale Anbieter verfügen über ein gut sichtbares Erlaubnis-Logo der GGL auf ihrer Website.</p><p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nur legale Anbieter bieten umfassende Spielerschutz-Maßnahmen wie Einzahlungslimits, Spielersperren und Monitoring auffälligen Spielverhaltens.</p><p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nur legale Anbieter beteiligen sich bei der Finanzierung von Hilfsangeboten für spielsuchtgefährdete Spieler, wie etwa der anonymen und kostenfreien Hotline 0800-1372700 oder der Webseite check-dein-spiel.de des Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).</p><p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bei legalen Anbietern sind Auszahlungen garantiert und die Einsätze werden ordnungsgemäß versteuert<strong>.</strong></p><blockquote>„Es ist im gemeinsamen Interesse von Aufsicht, Anbietern und Spielern, den legalen Markt zu stärken und den Schwarzmarkt zurückzudrängen“, so Dahms weiter. „Nur so lassen sich Spielerschutz, Integrität und Steuereinnahmen sichern.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter | September 2025 ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV begrüßt impulsQ als neuen assoziierten Partner ]]>
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                <![CDATA[ Berlin, 2. September 2025 – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) freut sich, die impulsQ GmbH seit 15. August als neuen assoziierten Partner begrüßen zu dürfen. Die Digitalagentur mit Sitz in Berlin und Reutlingen ist auf ganzheitliche Suchmaschinenoptimierung, Linkbuilding, Digital PR und Social Media spezialisiert und verfügt über besondere Expertise in der iGaming-Branche. ]]>
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                <![CDATA[ <p><strong>Berlin, 2. September 2025</strong> – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) freut sich, die impulsQ GmbH seit 15. August als neuen assoziierten Partner begrüßen zu dürfen. Die Digitalagentur mit Sitz in Berlin und Reutlingen ist auf ganzheitliche Suchmaschinenoptimierung, Linkbuilding, Digital PR und Social Media spezialisiert und verfügt über besondere Expertise in der iGaming-Branche.</p><p>Gesina Kunkel, Managing Director bei impulsQ, erklärt:</p><blockquote>„impulsQ sorgt für mehr Online-Sichtbarkeit auf Google und anderen Plattformen. Wir sind überzeugt, mit unserer Fachkompetenz die Rankings relevanter Keywords für die Mitglieder des Verbands zu steigern und ihre Online-Präsenz in Google zu verbessern. Wir freuen uns darauf, dem Deutschen Sportwettenverband beizutreten und unsere innovativen Ansätze zur Weiterentwicklung des regulierten Glücksspielmarktes einzubringen.“</blockquote><p>Auch Mathias Dahms, Präsident des DSWV, begrüßt die neue Partnerschaft:</p><blockquote>„Die Sichtbarkeit der lizenzierten Anbieter im Internet ist ein zentraler Baustein für eine erfolgreiche Kanalisierung in den legalen Markt. Mit impulsQ gewinnen wir einen Partner, der genau hier mit tiefem Know-how ansetzt. Durch professionelle Suchmaschinenoptimierung und digitale Kommunikationsstrategien wird die Präsenz seriöser Anbieter gestärkt – ein wichtiger Beitrag für die legale und sichere Ausgestaltung des deutschen Sportwettenmarktes.“</blockquote><p></p><p><strong>Über impulsQ GmbH</strong></p><p>Die impulsQ GmbH ist die führende Digitalagentur mit Schwerpunkt auf Linkbuilding, holistisches SEO, Digital PR und Social Media in der iGaming-Branche und setzt im Online-Marketing kontinuierlich neue Standards. impulsQ ist eine kompetente Full-Service-Agentur mit 25+ Expert:innen und operiert vorwiegend im deutschsprachigen Raum, aber auch international.</p><p>Mit über 300.000 buchbaren Medien in über 100 Ländern, 20.000+ Redakteurskontakten in Deutschland, studierten Inhouse-Redakteur:innen, die täglich hochqualitativen Content (kein KI!) produzieren, eigener KI-Metrik und über 12 Jahren Erfahrung verhilft impulsQ ihren Kund:innen, die Google-Rankings zu spezifischen Keywords langfristig zu verbessern und dadurch den Umsatz zu steigern.</p><p>impulsQ steht für Qualität, Service, kreative Denkansätze, authentische Kommunikation und innovative Lösungen und widmet sich jedem Projekt mit voller Hingabe. Das Ziel ist es, den Kund:innen in regulierten Märkten den bestmöglichen Service zu bieten und ihre Zufriedenheit sicherzustellen.</p><p>Zur impulsQ Holding gehören Tochterfirmen wie die AFS – Akademie für Fortbildung in SEO, Linkalyse, Ranksider, Wortrakete und Taismo.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Bundesliga-Umfrage: Nervenkitzel und spannendere Spiele sind das Hauptmotiv für Sportwetten ]]>
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                <![CDATA[ Mit dem Start der Bundesliga-Saison startet auch die Wett-Saison wieder, denn Sportwetten gehören für Millionen Fans zum Fußball-Wochenende dazu - das Hauptmotiv: Nervenkitzel und spannendere Spiele. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) zum Bundesliga-Start 2025/26.

Gefragt nach dem Hauptmotiv für ihre Teilnahme an Bundesliga-Wetten ]]>
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                <![CDATA[ <p>Mit dem Start der Bundesliga-Saison startet auch die Wett-Saison wieder, denn Sportwetten gehören für Millionen Fans zum Fußball-Wochenende dazu - das Hauptmotiv: Nervenkitzel und spannendere Spiele. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) zum Bundesliga-Start 2025/26.</p><p>Gefragt nach dem Hauptmotiv für ihre Teilnahme an Bundesliga-Wetten geben 21,3 Prozent an, dass es für sie eine Freizeitbeschäftigung mit Nervenkitzel ist. 16,4 Prozent der Befragten spielen vor allem, um die Bundesliga-Spiele spannender zu machen und 10 Prozent geht es insbesondere darum, im Stadion oder live vor dem Fernseher aufgrund der abgegebenen Wette mehr mitzufiebern.</p><p>Auch der soziale Aspekt spielt eine Rolle: Jeder Zehnte wettet, um sich mit Freunden und Kollegen auszutauschen oder Wettscheine zu vergleichen.</p><p>Die emotionale Bindung der Fans zu ihrem Lieblingsverein findet bei der Sportwette interessante Ausprägungen: 4,2 Prozent nennen als Hauptmotiv für Sportwetten, dass sie auf ihren Lieblingsverein setzen, um diesen zu unterstützen - während 4,8 Prozent bewusst gegen den eigenen Club wetten, um sich im Falle einer Niederlage zumindest mit einem Wettgewinn trösten zu können.</p><p>Nur 4,7 Prozent betrachten Sportwetten als Investment und tatsächliche Chance, langfristig Geld zu verdienen. Den niedrigsten Wert als Hauptmotiv für Sportwetten bekam die Antwortoption "Ablenkung von persönlichen Problemen" mit 1,5 Prozent.</p><blockquote>"Die Ergebnisse zeigen deutlich: Es geht um Spiel, Spaß und Spannung - Sportwetten sind für die Menschen in Deutschland vor allem ein Unterhaltungsprodukt, vergleichbar mit anderen Freizeitaktivitäten wie Kino oder Konzerte", sagt DSWV-Präsident Mathias Dahms. "Die Wettanbieter freuen sich mit ihren Partner-Vereinen und Millionen Fans auf den Bundesliga-Start."</blockquote><p><strong>Über die Umfrage</strong></p><p>Das Meinungsforschungsinstitut Civey hat im Zeitraum vom 25. Juli bis 17. August 2025 und im Auftrag des DSWV online 1.000 Personen in Deutschland befragt, die in der Saison 2024/2025 mindestens eine Wette auf ein Bundesligaspiel abgegeben haben. Für diese Zielgruppe wurde eine repräsentative Stichprobe befragt.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Einladung: DSWV &amp; DIMOCO Rooftop Dinner &amp; Drinks in Lissabon ]]>
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                <![CDATA[ SBC Summit: Kostenlose Karten für DSWV-Mitglieder ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter | Juli 2025 ]]>
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                <![CDATA[ Worldpay wird neuer Partner des Deutschen Sportwettenverbandes ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt den globalen Zahlungsdienstleister Worldpay als neuen assoziierten Partner. Das international tätige Unternehmen unterstützt zahlreiche führende Sportwettenanbieter bei der sicheren und effizienten Abwicklung von Zahlungen – sowohl im stationären Bereich als auch online.

 

Mathias Dahms, Präsident des DSWV, erklärt:

„Ein zuverlässiger und sicherer Zahlungsverkehr ist für unsere ]]>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt den globalen Zahlungsdienstleister&nbsp;<strong>Worldpay</strong>&nbsp;als neuen assoziierten Partner. Das international tätige Unternehmen unterstützt zahlreiche führende Sportwettenanbieter bei der sicheren und effizienten Abwicklung von Zahlungen – sowohl im stationären Bereich als auch online.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Mathias Dahms</strong>, Präsident des DSWV, erklärt:</p><blockquote>„Ein zuverlässiger und sicherer Zahlungsverkehr ist für unsere Mitglieder und deren Kundinnen und Kunden von zentraler Bedeutung. Worldpay setzt auf modernste Verschlüsselungstechnologien und effektive Betrugsprävention, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Davon profitieren auch die lizenzierten Sportwettenanbieter im deutschen Markt.“</blockquote><p>&nbsp;</p><p>Auch Worldpay blickt optimistisch auf die Zusammenarbeit - <strong>Robert Piliar</strong>, Strategic Sales Director Gaming, Worldpay DACH:</p><blockquote>„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem DSWV. Gemeinsam wollen wir die Voraussetzungen für einen sicheren und modernen Zahlungsverkehr im legalen Sportwettenmarkt aktiv mitgestalten.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Zahl illegaler Sportwetten-Webseiten steigt um 36 Prozent – DSWV fordert Maßnahmen gegen wachsenden Schwarzmarkt ]]>
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                <![CDATA[ Berlin, 27. Juni 2025 – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) sieht den legalen Sportwettenmarkt in Deutschland zunehmend unter Druck: Die heute im Tätigkeitsbericht 2024 der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) veröffentlichten Zahlen zeigen einen besorgniserregenden Anstieg illegaler Angebote im Bereich der Sportwetten. So ist die Zahl der von der GGL beobachteten illegalen ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <p><em>Berlin, 27. Juni 2025</em> – Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) sieht den legalen Sportwettenmarkt in Deutschland zunehmend unter Druck: Die heute im Tätigkeitsbericht 2024 der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) veröffentlichten Zahlen zeigen einen besorgniserregenden Anstieg illegaler Angebote im Bereich der Sportwetten. So ist die Zahl der von der GGL beobachteten illegalen deutschsprachigen Sportwetten-Webseiten im Vergleich zum Jahr 2023 von 281 auf 382 gestiegen – ein Zuwachs von 36 Prozent.</p><p>Demgegenüber standen nur 34 Webseiten von 30 Anbietern mit Erlaubnis, die auf der von der GGL veröffentlichten Whitelist stehen. Das Verhältnis legaler zu illegaler Sportwetten-Angebote im Internet liegt damit bei etwa 1:11.</p><blockquote>„Diese Entwicklung ist ein Warnsignal“, erklärt DSWV-Präsident Mathias Dahms. „Illegale Anbieter profitieren davon, dass sie ein deutlich breiteres Wettangebot bereitstellen können – insbesondere im Bereich der besonders beliebten Live-Wetten sowie bei der Anzahl der Sportarten und Wettbewerbe, auf die gewettet werden kann. Viele Nutzer weichen genau deshalb auf diese illegalen Seiten aus.“</blockquote><h3 id="schwarzmarkt-umfasst-laut-ggl-25-prozent-des-marktes-f%C3%BCr-online-gl%C3%BCcksspiele"><strong>Schwarzmarkt umfasst laut GGL 25 Prozent des Marktes für Online-Glücksspiele</strong></h3><p>Erstmals nennt die GGL auch eine konkrete Schätzung des Marktanteils unerlaubter Glücksspielangebote im Internet: Rund 25 Prozent des Gesamtmarktes für Sportwetten im Internet, virtuelles Automatenspiel und Online-Poker entfallen auf nicht lizenzierte Anbieter.</p><blockquote>„Mindestens ein Viertel des Marktes ist illegal – das ist eine klare, offizielle Bestätigung dafür, dass der Schwarzmarkt längst ein ernstzunehmendes strukturelles Problem ist und kein Randphänomen“, so Dahms. „Wer den Spielerschutz stärken will, muss dafür sorgen, dass legale Anbieter konkurrenzfähig werden. Andernfalls wird genau dieser Schutz durch illegale Angebote untergraben.“ </blockquote><p>Zugleich hält der DSWV die von der GGL genannten 25 Prozent noch immer für deutlich zu gering geschätzt: Verschiedene Untersuchungen (u.a. die <a href="https://www.dswv.de/neue-studie-glucksspielstaatsvertrag-verfehlt-ziele/"><u>Schnabl-Studie</u></a> von DSWV und DOCV) beziffern den Schwarzmarkt-Anteil im Online-Glücksspielbereich auf mehr als 50 Prozent.</p><h3 id="attraktives-legales-angebot-als-zentrale-stellschraube"><strong>Attraktives legales Angebot als zentrale Stellschraube</strong></h3><p>Der DSWV setzt sich seit Jahren für einen verantwortungsvollen und regulierten Sportwettenmarkt ein. Dabei steht der Spielerschutz im Zentrum – mit Maßnahmen wie Identitätsprüfungen, Einsatzlimits und einem anbieterübergreifenden Sperrsystem. Doch auch der legale Markt muss für die Nutzer attraktiv bleiben.</p><blockquote>„Der legale Markt ist heute so sicher wie nie – mit umfangreichen Maßnahmen zum Schutz der Spieler“, so Dahms. „Doch wenn dieser Markt durch Überregulierung an Attraktivität verliert, weichen die Nutzer auf illegale Angebote aus. Nur wer ein seriöses, aber auch attraktives Angebot schafft, kann die Spieler im legalen Markt halten und den Schwarzmarkt wirksam eindämmen“, betont Dahms. „Der beste Schutz vor dem Schwarzmarkt ist ein attraktives, legales Angebot. Dazu gehören mehr zulässige Wettarten, mehr Live-Wetten und eine realitätsnahe Ausgestaltung der Regulierung.“</blockquote><h3 id="ggl-ver%C3%B6ffentlicht-erstmals-offizielle-marktdaten-zu-wetteins%C3%A4tzen"><strong>GGL veröffentlicht erstmals offizielle Marktdaten zu Wetteinsätzen</strong></h3><p>Positiv bewertet der DSWV, dass die GGL im aktuellen Bericht erstmals auch die Gesamt-Wetteinsätze der erlaubten Sportwettenanbieter beziffert: Diese lagen 2024 bei 8,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,9 Milliarden Euro).</p><blockquote>„Mit dieser Zahl schafft die GGL mehr Transparenz für den Markt und die Öffentlichkeit“, so Dahms. „Faktenbasierte Debatten über die Entwicklung der Sportwette in Deutschland sind nur möglich, wenn wir Zugang zu verlässlichen offiziellen Zahlen haben – diesen Schritt begrüßen wir ausdrücklich.“</blockquote> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Kostenlose Tickets für die SEO Days dank performanceLiebe ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Eurovision Song Contest: Null Punkte für die deutsche Glücksspielregulierung ]]>
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                <![CDATA[ Wenn es am morgigen Samstag hoffentlich wieder aus diversen Ländern heißt „And twelve points go to Germany“, fiebern Millionen Menschen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt beim Eurovision Song Contest mit den Künstlern mit. Für die Mehrheit von ihnen wird es selbstverständlich sein, auch eine Wette auf den Sieg ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/eurovision-song-contest-null-punkte-fur-die-deutsche-glucksspielregulierung/</link>
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                <![CDATA[ Glücksspielstaatsvertrag ]]>
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                <![CDATA[ <p>Wenn es am morgigen Samstag hoffentlich wieder aus diversen Ländern heißt <em>„And twelve points go to Germany“</em>, fiebern Millionen Menschen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt beim Eurovision Song Contest mit den Künstlern mit. Für die Mehrheit von ihnen wird es selbstverständlich sein, auch eine Wette auf den Sieg ihres Favoriten abgeben zu können. In Deutschland ist dies jedoch nicht möglich, denn der Glücksspielstaatsvertrag erlaubt Wetten ausschließlich auf bestimmte Sportwettbewerbe.</p><p>Das zeigt, dass die deutschen Regelungen in vielen Punkten an der Lebensrealität der Menschen vorbeigehen. In zahlreichen anderen europäischen Ländern ist es längst üblich, legal und reguliert auf gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse wie den ESC, die Oscar-Verleihung oder sogar politische Ereignisse wie die Wahl eines neuen Papstes Wetten abschließen zu können. In Deutschland wird weiterhin strikt zwischen Sportwetten und allen anderen Wettarten unterschieden.</p><p>Gleichzeitig ist es paradox, dass in der deutschen Öffentlichkeit immer häufiger über die Wettquoten der Buchmacher gesprochen wird. Medien und Kommentatoren zitieren diese Quoten gerne, wenn es um Favoriten und Außenseiter bei kulturellen und anderen Großereignissen geht, so beispielsweise auch in den Berichterstattungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum ESC und zur Papstwahl. Damit erzeugen sie eine Nachfrage nach genau jenen Wetten, die in Deutschland gar nicht legal angeboten werden dürfen. Die Folge ist absehbar: Interessierte Nutzer weichen zwangsläufig auf illegale Anbieter aus, bei denen weder Verbraucherschutz noch wirksame Prävention von problematischem Spielverhalten gewährleistet sind. Es ist daher überfällig, bei der anstehenden Neuverhandlung des Glücksspielstaatsvertrages den Markt für solche Eventwetten auch in Deutschland legal zu öffnen.</p><p>Zudem sind auch viele Wetten im Sportbereich, darunter ein Großteil der Livewetten, hierzulande nicht möglich. Verglichen mit Großbritannien sind in Deutschland beispielsweise nur ca. 35% der Sportarten, sowie ca. 13% der Wettbewerbe bewettbar. Ein regulierter Markt würde nicht nur der Nachfrage vieler Menschen gerecht werden, sondern auch den Schutz der Spieler verbessern.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2025/05/Wettprogramm-im-L-ndervergleich.png" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1240" height="1222" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2025/05/Wettprogramm-im-L-ndervergleich.png 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2025/05/Wettprogramm-im-L-ndervergleich.png 1000w, https://www.dswv.de/content/images/2025/05/Wettprogramm-im-L-ndervergleich.png 1240w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Ein transparentes und legales Wettangebot für kulturelle und gesellschaftliche Ereignisse, sowie ein größeres Wettangebot auf Sportarten und -wettbewerbe wird illegale Anbieter nachhaltig verdrängen und gleichzeitig zusätzliche Steuereinnahmen generieren, denn solange Eventwetten wie auf den Eurovision Song Contest, sowie Wetten auf einen Großteil der Sportarten und -wettbewerbe verboten bleiben, profitieren ausschließlich illegale Anbieter – und der Staat verliert gleich mehrfach.</p> ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Der Sportwettenmarkt: Warum überschätzt die DHS den legalen Sportwettenmarkt? ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Regelmäßig veröffentlicht die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) Zahlen, die den Umsatz der legalen Sportwettenanbieter maßlos übertreiben. Auch im aktuellen Bericht für das Jahr 2023 setzt die DHS anstatt der korrekt berechneten 7,72 Milliarden Euro eine Zahl von 12 Milliarden Euro Umsatz in die Welt, was eine absurde Steigerung ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/der-sportwettenmarkt-warum-uberschatzt-die-dhs-den-legalen-sportwettenmarkt/</link>
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                <![CDATA[ Wissenschaft ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <p>Regelmäßig veröffentlicht die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) Zahlen, die den Umsatz der legalen Sportwettenanbieter maßlos übertreiben. Auch im aktuellen Bericht für das Jahr 2023 setzt die DHS anstatt der korrekt berechneten 7,72 Milliarden Euro eine Zahl von 12 Milliarden Euro Umsatz in die Welt, was eine absurde Steigerung von 28,6 Prozent bedeuten würde – obwohl der Markt tatsächlich um 5,4 Prozent geschrumpft ist.</p><p>Die Umsätze legaler Anbieter lassen sich problemlos anhand der offiziell gemeldeten Steuerdaten exakt nachvollziehen. Auf jeden Euro, der in Deutschland im legalen Markt eingesetzt wird, fallen 5,3% Sportwettensteuer an. Das Bundesfinanzministerium veröffentlicht jeden Monat Zahlen der angefallenen Steuern.</p><p>Bereits in den vergangenen Jahren haben wir und andere Experten die fragwürdigen Methoden und Quellen, die zu diesen falschen Zahlen führen, scharf kritisiert. Auch der Glücksspielforscher Tilman Becker bestätigte in einem <a href="https://www.gluecksspielwesen.de/wp-content/uploads/2023/06/NL_HP_Gluecksspielwesen_Tilman_Becker_3-2.pdf?ref=dswv.de"><u>Beitrag</u></a> damals die Kritik an den Berechnungen der DHS. Bei den aktuellen Berechnungen der beiden Bremer Psychologen Herrn Hayer und Herrn Meyer stellt sich daher unweigerlich die Frage: Woher kommt dann die enorme Differenz von mehr als vier Milliarden Euro in den Zahlen der DHS? Die logische Konsequenz kann eigentlich nur sein: Die Differenz repräsentiert offensichtlich den illegalen Schwarzmarkt, den die DHS durch ihre Berechnungen erstmals beziffert.</p><p>Sollte dies nicht der Fall sein und wieder einmal durch fehlerhafte Berechnungen der legale Markt falsch abgebildet worden sein, so fordern wir die DHS wie bereits in der Vergangenheit zu einer Korrektur auf. Leidtragende einer bewussten oder unbewussten Verzerrung der Bremer Forscher sind nicht nur die legalen Anbieter, deren Ruf durch falsche Umsatzangaben beschädigt wird, sondern letztlich auch Verbraucher, Politiker und Regulierungsbehörden, denen so ein falsches Bild des Glücksspielmarktes präsentiert wird.</p><p>Es ist höchste Zeit für Transparenz und Präzision. Die DHS und ihre Autoren sollten dringend ihre Methoden hinterfragen – denn Fehlinformationen dieser Größenordnung schaden der Glaubwürdigkeit aller Beteiligten und dienen letztlich nur denen, die im Schatten der Illegalität operieren.<br></p> ]]>
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                <![CDATA[ Linkbuilding Gutschein von performanceLiebe ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/linkbuilding-gutschein-von-performanceliebe/</link>
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                <![CDATA[  ]]>
            </category>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV begrüßt Koalitionsvertrag – Jetzt konkrete Maßnahmen gegen illegales Glücksspiel umsetzen ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt die Ankündigung der neuen Bundesregierung, entschiedener gegen illegales Glücksspiel vorzugehen. Der entsprechende Passus im Koalitionsvertrag ist ein wichtiges Signal, bleibt jedoch unkonkret in der Ausgestaltung. Um aus guten Absichten wirksame Politik zu machen, unterbreitet der DSWV konkrete Handlungsvorschläge, wie der Vollzug gemeinsam mit den Ländern ]]>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt die Ankündigung der neuen Bundesregierung, entschiedener gegen illegales Glücksspiel vorzugehen. Der entsprechende Passus im Koalitionsvertrag ist ein wichtiges Signal, bleibt jedoch unkonkret in der Ausgestaltung. Um aus guten Absichten wirksame Politik zu machen, unterbreitet der DSWV konkrete Handlungsvorschläge, wie der Vollzug gemeinsam mit den Ländern verbessert werden kann.</p><h2 id="konkrete-ma%C3%9Fnahmen-gegen-illegales-gl%C3%BCcksspiel"><strong>Konkrete Maßnahmen gegen illegales Glücksspiel</strong></h2><ol><li><strong>Stärkung der legalen Anbieter im Wettbewerb gegen die Illegalen –</strong><br>Die wirksamste Waffe gegen einen ausufernden Schwarzmarkt ist ein starker legaler Markt, der ausreichend attraktive Angebote für die interessierten Kunden anbietet und damit gegen den illegalen Markt bestehen kann. Das bedeutet nicht, dass auf regulierende Elemente verzichtet werden muss, denn auch staatliche Lizenzen und die Möglichkeit damit werben zu können, sind bereits ein Wert an sich. Allerdings darf die Attraktivität der legalen Produkte nicht so weit hinter den Illegalen zurückbleiben, wie es im Moment der Fall ist.<br></li><li><strong>Einrichtung einer bundesweiten Schwerpunktstaatsanwaltschaft – </strong>Eine zentrale Ermittlungsbehörde mit spezifischer Zuständigkeit für illegales Glücksspiel – insbesondere im Internet – ist unerlässlich. Viele Verfahren scheitern derzeit an fehlenden Zuständigkeiten oder an der internationalen Dimension der Anbieter. Eine solche Staatsanwaltschaft könnte gezielt gegen Anbieter aus dem Ausland ermitteln und für wirksamere Strafverfolgung sorgen.<br></li><li><strong>„Follow the Money“-Ansatz verfolgen – </strong>Der Kampf gegen illegales Glücksspiel muss auch über das Steuerstrafrecht und Geldwäscheprävention erfolgen. Die Finanzaufsicht und Steuerbehörden verfügen über Werkzeuge, um Geldflüsse – auch in Kryptowährungen – nachzuvollziehen und grenzüberschreitend zu verfolgen.<br></li><li><strong>Plattformen stärker in die Pflicht nehmen –</strong><br>Werbeplattformen und Affiliate-Netzwerke tragen erheblich zur Sichtbarkeit illegaler Anbieter bei. Der Digital Services Act (DSA) bietet neue Möglichkeiten, Plattformbetreiber zur Verantwortung zu ziehen. Illegale Inhalte müssen aktiv erkannt und entfernt werden.<br></li><li><strong>Europäische Regulierung harmonisieren</strong><br>Der Flickenteppich nationaler Glücksspielregulierungen erschwert die Durchsetzung des Rechts. Deutschland sollte sich auf EU-Ebene für einheitliche Standards einsetzen, um grenzüberschreitenden Vollzug zu ermöglichen.<br></li></ol><h2 id="legales-gl%C3%BCcksspiel-st%C3%A4rkenverantwortung-der-l%C3%A4nder"><strong>Legales Glücksspiel stärken - Verantwortung der Länder</strong></h2><p>Die Länder sollten die Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags nutzen, um überbordende Bürokratie abzubauen, die steuerlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit dem Bund wettbewerbsfähiger zu gestalten und legale Anbieter in ihrer Sichtbarkeit nicht weiter zu beeinträchtigen.</p><p>Der DSWV fordert die neue Bundesregierung auf, den politischen Willen aus dem Koalitionsvertrag in konkrete Schritte umzusetzen – gemeinsam mit den Ländern und im Dialog mit den legalen Anbietern. Nur durch konsequentes Vorgehen gegen illegale Angebote und gleichzeitige Stärkung des regulierten Markts kann ein sicherer und fairer Glücksspielmarkt in Deutschland geschaffen werden.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Systemausfall bremst legale Sportwettenanbieter aus - Vorfall zeigt Notwendigkeit für 24/7 Support ]]>
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                <![CDATA[ Berlin. Aufgrund eines Ausfalls eines behördlichen IT-Systems am Samstag konnten Sportwettenkunden bundesweit fast 10 Stunden lang keine Einzahlungen bei Wettanbietern tätigen. 

Der Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV), Mathias Dahms, betont: 

“Es geht hier nicht nur um einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden. Wenn die legalen Sportwettenagebote für Kunden aus Deutschland an einem ]]>
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                <![CDATA[ <p>Berlin. Aufgrund eines Ausfalls eines behördlichen IT-Systems am Samstag konnten Sportwettenkunden bundesweit fast 10 Stunden lang keine Einzahlungen bei Wettanbietern tätigen.&nbsp;</p><p>Der Präsident des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV), Mathias Dahms, betont:&nbsp;</p><blockquote>“Es geht hier nicht nur um einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden. Wenn die legalen Sportwettenagebote für Kunden aus Deutschland an einem Bundesliga-Samstag nicht nutzbar sind, profitieren davon in erster Linie die illegalen Wettanbieter, die sehr gerne Neukunden und Einzahlungen akzeptieren. Im Schwarzmarkt findet kein Spielerschutz statt. Auch der deutsche Fiskus geht dabei leer aus.”</blockquote><h2 id="aufarbeitung-und-247-support-erforderlich"><strong>Aufarbeitung und 24/7 Support erforderlich</strong></h2><p>Es sind jetzt zwei Dinge wichtig. Erstens: Eine saubere Aufarbeitung, welche Fehler zum Erliegen des Geschäftsbetriebs des legalen Markts geführt haben, ist erforderlich. Zweitens unterstreicht der Vorfall, dass die Wettanbieter dringend einen seit Jahren geforderten 24/7 Support von Dataport, dem technischen Betreiber der Aufsichtsplattform, benötigen.&nbsp;</p><h2 id="hintergrund-lugas-aufsichtssystem"><strong>Hintergrund LUGAS-Aufsichtssystem</strong></h2><p>In Deutschland lizenzierte Online-Glücksspielanbieter müssen sich an das sog. behördliche LUGAS-Aufsichtsystem anschließen, in dem die anbieterübergreifenden Einzahlungslimits jedes Kunden zentral gespeichert und verarbeitet werden. Steht das System still, können im legalen Markt keine Einzahlungen mehr getätigt werden, Neukunden können sich bei erlaubten Anbietern nicht registrieren.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Haltlose Skandalisierung: &quot;Geheimvereinbarung&quot; war stets öffentlich ]]>
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                <![CDATA[ In einem aktuellen Bericht des Magazins “Monitor” vom 6. März 2025 versucht der WDR einen gerichtlichen Vergleich zwischen der Gemeinsamen Glücksspielaufsichtsbehörde der Länder (GGL) und erlaubten Sportwettenanbietern als &quot;Geheimvereinbarung&quot; zu skandalisieren.

Der Vorwurf ist haltlos. Richtig ist: Es gibt keine Geheimvereinbarung. Die zuständige Glücksspielaufsichtsbehörde und die Sportwettenanbieter haben ]]>
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                <![CDATA[ <p>In einem aktuellen Bericht des Magazins <a href="https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/online-gluecksspiel-kein-schutz-fuer-spielsuechtige-100.html?ref=dswv.de"><u>“Monitor” vom 6. März 2025</u></a> versucht der WDR einen gerichtlichen Vergleich zwischen der Gemeinsamen Glücksspielaufsichtsbehörde der Länder (GGL) und erlaubten Sportwettenanbietern als "Geheimvereinbarung" zu skandalisieren.</p><p>Der Vorwurf ist haltlos. Richtig ist: Es gibt keine Geheimvereinbarung. Die zuständige Glücksspielaufsichtsbehörde und die Sportwettenanbieter haben in einem rechtsstaatlichen Verfahren einen Vergleich vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt in öffentlicher Verhandlung geschlossen und protokolliert.&nbsp;</p><p>Die Länder haben die Inhalte des Vergleichs zudem in ihrem Zwischenbericht zur Evaluation des Glücksspielstaatsvertrags veröffentlicht. Der Bericht ist seit Juni 2024 auf der Website der Innenministerkonferenz und mehrerer Landesparlamente abrufbar (siehe z.B.<a href="https://www.innenministerkonferenz.de/IMK/DE/termine/to-beschluesse/2024-06-21-19/Anlage_TOP_83_GlueStv.pdf?__blob=publicationFile&v=3&ref=dswv.de"> <u>hier</u></a> oder <a href="https://www.im.nrw/system/files/media/document/file/zwischenbericht-zur-evaluation-glustv-2021.pdf?ref=dswv.de"><u>hier</u></a>, S. 60 ff).&nbsp;</p><p>Von einer Geheimvereinbarung kann daher keine Rede sein.</p><h2 id="pr%C3%BCfung-der-wirtschaftlichen-leistungsf%C3%A4higkeit"><strong>Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit</strong></h2><p>Die Frage, wie genau ein Spieler seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen kann, ist komplex und nicht im Glücksspielrecht definiert. Daher regelt der Vergleich, dass erlaubte Sportwettenanbieter auf Daten der Schufa zurückgreifen dürfen, um dies zu prüfen. Eine Prüfung ist notwendig, sobald Spieler mehr als 1.000 Euro im Monat für Online-Sportwetten ausgeben wollen und können. Die Aufsichtsbehörde GGL hat hierzu <a href="https://gluecksspiel-behoerde.de/de/news/haeufig-gestellte-fragen-faq-zur-erhoehung-des-anbieteruebergreifenden-einzahlungslimits-bei-online-gluecksspielen-und-die-pruefung-der-wirtschaftlichen-leistungsfaehigkeit?ref=dswv.de"><u>ausführliche FAQ veröffentlicht</u></a>.</p><p>Das im Beitrag kritisierte Schufa G Verfahren ist ein sinnvoller Indikator dafür, ob Spieler in geordneten finanziellen Verhältnissen leben und verhindert das Spiel von überschuldeten Personen. Die Daten der Schufa tragen so aktiv zum Spielerschutz bei.</p><h2 id="verbesserungsvorschl%C3%A4ge-des-dswv"><strong>Verbesserungsvorschläge des DSWV</strong></h2><p>Das bedeutet aber nicht, dass das Prüfverfahren nicht verbessert werden könnte. Der Deutsche Sportwettenverband hat den Ländern im August 2024 Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Darin sprechen sich die legalen Sportwettenanbieter für eine geringere Limitstufe sowie ein zusätzliches Finanzmonitoring von Kunden aus. Außerdem soll die Frequenz der Schufa-Abfragen deutlich erhöht werden. So könnte Überschuldungsgefahren noch schneller begegnet werden. </p><h2 id="abermals-irref%C3%BChrende-zahlen-zu-gl%C3%BCcksspiels%C3%BCchtigen"><strong>Abermals irreführende Zahlen zu Glücksspielsüchtigen</strong></h2><p>Der Vollständigkeit halber weisen wir auf abermals irreführende Zahlen hin: Im Bericht des “Monitor” wird die Zahl der Menschen mit Störung durch Glücksspiele wieder mit “1,3 Millionen” angegeben, obwohl diese Zahl und ihr Zustandekommen inzwischen durch mehrere namhafte Fachleute und Medien in Frage gestellt wird. <a href="https://www.dswv.de/neue-zweifel-am-glucksspielatlas-f-a-z-bericht/"><u>Zuletzt hatte die F.A.Z. dazu berichtet.</u></a> </p> ]]>
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                <![CDATA[ Kostenfalle Spielerklage (Bild-Bericht) ]]>
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                <![CDATA[ Ein bekanntes Klage-Unternehmen, Right Now, hat nach einem Bericht der “Bild” zum Beginn dieser Woche Insolvenz angemeldet. Der Fall erschüttert nun das Vertrauen vieler Sportwettenspieler: Manche hatten gehofft, mit Hilfe solcher Unternehmen ihre Wettverluste einklagen zu können. Die “Bild” fragt nun: “Verzockt sich die Klageindustrie bei Sportwetten?”

Der Beitrag vergleicht ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/kostenfalle-klageindustrie-bild-bericht/</link>
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                <![CDATA[ <p>Ein bekanntes Klage-Unternehmen, Right Now, hat nach einem Bericht der “Bild” zum Beginn dieser Woche Insolvenz angemeldet. Der Fall erschüttert nun das Vertrauen vieler Sportwettenspieler: Manche hatten gehofft, mit Hilfe solcher Unternehmen ihre Wettverluste einklagen zu können. Die “Bild” fragt nun: “Verzockt sich die Klageindustrie bei Sportwetten?”</p><p>Der Beitrag vergleicht die Lage der Sportwetten-Spieler mit der Klagewelle gegen die Autoindustrie in der Diesel-Affäre: Auch dort hätten sich Prozessfinanzierer verhoben und viele Anbeter gingen pleite. “Die Gerichtskosten blieben oft an den Dieselfahrern hängen”, heißt es in dem Bericht.&nbsp;</p><p>Der Hintergrund: In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Start-Ups gegründet, die ihren Kunden versprechen, verlorene Wetteinsätze zurückzuholen. Unternehmen werben damit, die Verluste ohne finanzielles Risiko vor Gericht einzuklagen. Die Fälle spielen sich in der Regel zwischen den Jahren 2012 und 2020 ab, als viele internationale Wettanbieter in der EU tätig waren, aber Deutschland die Rechtslage noch nicht den europäischen Vorgaben entsprach. Kläger hoffen, dass die Sportwetten-Verträge nichtig sind.&nbsp;</p><p>Für viele Spieler klingt das nach einer einmaligen Chance – jedoch kann dies zum teuren Verlustgeschäft werden.</p><h3 id="keine-guten-quoten-f%C3%BCr-kl%C3%A4ger"><strong>Keine guten Quoten für Kläger</strong></h3><p>Der Bundesgerichtshof hat zur Rechtslage inzwischen Fragen dem Europäischen Gerichthof in Luxemburg (EuGH) vorgelegt. “Und dort, so sehen es Experten, stehen die Quoten für die Wettanbieter gar nicht so schlecht”, heißt es im Bericht der “Bild”.</p><p>Sollte der EuGH entscheiden, dass die damalige Rechtslage keinen Rückzahlungsanspruch begründet, bedeutet das: Keine Rückzahlungen – aber hohe Prozesskosten für die Kläger.</p><p>Viele Prozessfinanziererfirmen spekulieren auf schnelle Erfolge. Die “Bild” berichtet von einem Fall, in dem das Klageunternehmen Gamesright binnen weniger Tage einem Wettkunden angebliche Rückforderungen in Höhe von 32.000 Euro abgekauft habe, für gerade einmal 2.000 Euro. In diesem Verfahren stünde die Sittenwidrigkeit dieses Deals im Raum.</p><p>Bleiben Urteile aus oder enden sie negativ, geraten die Klage-Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten oder werden insolvent. Fehlen Rücklagen, um im Fall des Scheiterns für die Prozesskosten ihrer Kunden aufzukommen, droht die nächste Falle für Kunden: Sie bleiben dann auf den Kosten sitzen, statt ihr verlorenes Geld zurückzubekommen.</p><p><a href="https://www.bild.de/geld/wirtschaft/maschmeyer-start-up-pleite-verzockt-sich-die-klageindustrie-67af3b365cebf1765bab6b88?ref=dswv.de#:~:text=Hintergrund%3A%20Aus%20Sicht%20der%20Kl%C3%A4ger,und%20entfachte%20damit%20eine%20Goldgr%C3%A4berstimmung."><u>Der ganze Bericht online (Paywall).</u></a></p> ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 31. Januar 2025 ]]>
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        <h2>Dieser Beitrag ist exklusiv für DSWV-Mitglieder.</h2>
        <a class="gh-btn" onclick="toggleModal()" style="color:#EA4C6F">Einloggen</a>
    </div>
</aside> ]]>
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                <![CDATA[ Neue Zweifel am “Glücksspielatlas” (F.A.Z. Bericht) ]]>
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                <![CDATA[ Immer wieder werden inzwischen die Zahlen des “Glücksspielatlas 2023” über Glücksspielsucht in Zweifel gezogen. Nun hat die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” in ihrer Ausgabe vom 22. Januar über den oft kritiklosen Umgang der Medien mit diesem Zahlenwerk berichtet. Mehr noch: Auch die substantielle Kritik der Fachwelt an der Studie hat daran ]]>
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                <![CDATA[ <p>Immer wieder werden inzwischen die Zahlen des “Glücksspielatlas 2023” über Glücksspielsucht in Zweifel gezogen. <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/zweifel-an-alarmierenden-zahlen-des-gluecksspielatlas-110245794.html?ref=dswv.de" rel="noreferrer">Nun hat die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” in ihrer Ausgabe vom 22. Januar über den oft kritiklosen Umgang der Medien mit diesem Zahlenwerk berichtet.</a> Mehr noch: Auch die substantielle Kritik der Fachwelt an der Studie hat daran wenig ändern können. Wörtlich schreibt der Autor, der Kommunikationswissenschaftler und Korrespondent Reiner Burger, in seinem Beitrag:</p><blockquote><em>“Dass über diese höchst alarmierenden Zahlen schon seit längerer Zeit gestritten wird, thematisieren die Medien nicht.”&nbsp;</em></blockquote><p>Die Zeitung bezieht sich dabei einerseits auf die “Unstatistik des Monats” –&nbsp;eine Negativkür mehrerer Wissenschaftler für besonders unkritischen Umgang zahlreicher Medien mit Statistiken, <a href="https://www.rwi-essen.de/presse/wissenschaftskommunikation/unstatistik/detail/gluecksspielstoerung-im-mittel-daneben?ref=dswv.de"><u>in diesem Fall dem Glücksspielatlas 2023</u></a>, andererseits auf eine noch unveröffentlichte Forsa-Untersuchung im Industrieauftrag zum Thema. Letztere ergab, anders als viele medialen Interpretationen nahelegten, keinen sprunghaften Anstieg der Glücksspielsüchtigen.&nbsp;</p><p>Für diese Diskrepanz zwischen veröffentlichter Wahrheit und statistischen Ergebnissen gibt es, wie die F.A.Z. schreibt, eine Erklärung: Den Wechsel der Erhebungsmethodik. Bis 2019 war die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zuständig für die Erhebung. Dann übernahm die Universität Bremen und das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD). Beide betonen selbst in ihrer Untersuchung, dass aufgrund eines Methodenwechsels die Zahlen vor und nach der Übernahme nicht vergleichbar seien. Wie die “Unstatistik” zeigt, blieb diese Warnung aber in der Regel unbeachtet.&nbsp;</p><p>Der DSWV begrüßt, dass Statistiken nun kritischer hinterfragt werden – gerade in Zeiten schneller Empörungszyklen und der Desinformation. Die “Unstatistik des Monats” und kritischer Journalismus tragen dazu bei.&nbsp;</p><p>Der Verband hatte die Fehlinterpretationen des Glücksspielatlas 2023 und anderer Statistiken mehrfach moniert. Hier finden Sie eine Auswahl unserer früheren Beiträge:</p><figure class="kg-card kg-bookmark-card"><a class="kg-bookmark-container" href="https://www.dswv.de/glucksspiel-survey-2021-keine-basis-fur-evidenzbasierte-regulierung/"><div class="kg-bookmark-content"><div class="kg-bookmark-title">“Glücksspiel-Survey 2021” – Keine Basis für evidenzbasierte Regulierung</div><div class="kg-bookmark-description">Fürsprecher einer restriktiven Glücksspielregulierung verweisen oft auf den “Glücksspiel-Survey 2021”. Die Untersuchung des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen hatte unter anderem den Bundesdrogenbeauftragten motiviert, die Zahl pathologischer Spieler in Deutschland auf 1,4 Millionen zu schätzen und strenge Werbeverbote zu fordern. Jetzt zeigt ein</div><div class="kg-bookmark-metadata"><img class="kg-bookmark-icon" src="https://static.ghost.org/v5.0.0/images/link-icon.svg" alt=""><span class="kg-bookmark-author">DSWV</span><span class="kg-bookmark-publisher">DSWV</span></div></div><div class="kg-bookmark-thumbnail"><img src="https://www.dswv.de/content/images/thumbnail/photo-1454165804606-c3d57bc86b40" alt="" onerror="this.style.display = 'none'"></div></a></figure><p></p><figure class="kg-card kg-bookmark-card"><a class="kg-bookmark-container" href="https://www.dswv.de/dswv-glucksspiel-survey-autoren-ignorieren-wissenschaftliche-kritik/"><div class="kg-bookmark-content"><div class="kg-bookmark-title">DSWV: Glücksspiel-Survey-Autoren ignorieren wissenschaftliche Kritik</div><div class="kg-bookmark-description">Anlässlich des neuen Glücksspiel-Surveys 2023 weist der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) darauf hin, dass die Methoden-Kritik der Statistikerin Katharina Schüller nicht berücksichtigt wurde. “Trotz der Kritik am vorherigen Survey 2021 ist es bemerkenswert, dass die Autoren nichts an ihrer Methodik geändert haben. Sie ignorieren weiterhin die Einwände anderer Wissenschaftler und geben</div><div class="kg-bookmark-metadata"><img class="kg-bookmark-icon" src="https://static.ghost.org/v5.0.0/images/link-icon.svg" alt=""><span class="kg-bookmark-author">DSWV</span><span class="kg-bookmark-publisher">DSWV</span></div></div><div class="kg-bookmark-thumbnail"><img src="https://www.dswv.de/content/images/thumbnail/DSWV-Logo_1200x675px_01klein-1.jpg" alt="" onerror="this.style.display = 'none'"></div></a></figure><figure class="kg-card kg-bookmark-card"><a class="kg-bookmark-container" href="https://www.dswv.de/es-ist-fur-mich-offensichtlich-dass-hier-nicht-sauber-gearbeitet-wurde/"><div class="kg-bookmark-content"><div class="kg-bookmark-title">“Es ist für mich offensichtlich, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde”</div><div class="kg-bookmark-description">Laut einer BMG-Studie hat sich die Zahl der Spielsüchtigen in Deutschland verdreifacht. Jetzt kommt heraus: Auch bei dieser Studie gibt es Unsauberkeiten bei der Vergabe - und auch hier sind Ergebnisse und Methoden umstritten. Erneut rücken die Forscher die Daten nicht heraus.</div><div class="kg-bookmark-metadata"><img class="kg-bookmark-icon" src="https://static.ghost.org/v5.0.0/images/link-icon.svg" alt=""><span class="kg-bookmark-author">DSWV</span><span class="kg-bookmark-publisher">DSWV</span></div></div><div class="kg-bookmark-thumbnail"><img src="https://www.dswv.de/content/images/thumbnail/photo-1504711434969-e33886168f5c" alt="" onerror="this.style.display = 'none'"></div></a></figure><p></p><p></p><p></p> ]]>
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                <![CDATA[ Beer, Pretzels &amp; Policy - Germany Networking Event at ICE Barcelona ]]>
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                <![CDATA[ Join us for Beer, Pretzels &amp; Policy for an informal chat about the German online gambling market. The leading iGaming trade associations in Germany - DSWV and DOCV - will be available to answer your questions.



Register Here ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2025/01/PrezelsAndBeer_07a.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1435" height="1435" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2025/01/PrezelsAndBeer_07a.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2025/01/PrezelsAndBeer_07a.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/2025/01/PrezelsAndBeer_07a.jpg 1435w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p> </p><p>Join us for Beer, Pretzels &amp; Policy for an informal chat about the German online gambling market. The leading iGaming trade associations in Germany - DSWV and DOCV - will be available to answer your questions.</p><p> </p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://lu.ma/86l56c0u?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Register Here</a></div> ]]>
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                <![CDATA[ ✨Das DSWV Team wünscht allen Mitgliedern, Partnern und Sportwetteninterssierten ein wundervolles Weihnachtsfest und einen hervorragenden Start ins neue Jahr! ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Positive Entwicklungen beim Wettprogramm - Weitere Fortschritte 2025 geplant ]]>
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                <![CDATA[ Webinar zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 27. November 2024 ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ European Safer Gambling Week 2024 ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Hinter den Kulissen der Glücksspielindustrie arbeiten zahlreiche engagierte Menschen mit innovativen Technologien, um ein sicheres Spielerlebnis und verantwortungsvolles Umfeld zu schaffen. Mit der European Safer Gambling Week 2024 startet eine Woche voller Einblicke und Initiativen rund um den Spielerschutz in Europa. Auch in diesem Jahr bietet die Themenwoche, initiiert von ]]>
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                <![CDATA[ <p>Hinter den Kulissen der Glücksspielindustrie arbeiten zahlreiche engagierte Menschen mit innovativen Technologien, um ein sicheres Spielerlebnis und verantwortungsvolles Umfeld zu schaffen. Mit der European Safer Gambling Week 2024 startet eine Woche voller  Einblicke und Initiativen rund um den Spielerschutz in Europa. Auch in diesem Jahr bietet die Themenwoche, initiiert von der European Gaming and Betting Association (EGBA) und ihren Partnern, eine Reihe an informativen Webinaren, die die neuesten Entwicklungen im Bereich sicheres Spielen beleuchten.</p><p><a href="https://www.egba.eu/news-post/webinar-problem-gambling-prevalence-the-role-of-survey-data-in-effective-policy-making/?ref=dswv.de" rel="noreferrer"><strong>Problem Gambling Prevalence</strong>:</a> The Role Of Survey Data In Effective Policy-Making&nbsp;</p><p>18. November, 11:00-12:00 Uhr CET </p><p>Wie können Studien Politik effektiv gestalten? Experten zeigen, wie wichtig gut fundierte Daten für nachhaltige, wirkungsvolle Regelungen im Spielerschutz sind.</p><p></p><p><a href="https://www.egba.eu/news-post/webinar-safer-gambling-tools-innovations-effectiveness-and-best-practices/?ref=dswv.de" rel="noreferrer"><strong>Safer Gambling Tools</strong>:</a> Innovations, Effectiveness, And Best Practices&nbsp;</p><p>20. November, 11:00-12:00 Uhr CET </p><p>Von innovativen Tools bis hin zu Best Practices: In diesem Webinar werden neue Technologien vorgestellt, die das Spielverhalten erkennen und intervenieren können, bevor es zum Problem wird.&nbsp;</p><p></p><p><a href="https://www.egba.eu/news-post/webinar-kyc-and-safer-gambling/?ref=dswv.de" rel="noreferrer"><strong>KYC and Safer Gambling</strong></a> (in Zusammenarbeit mit Sumsub)&nbsp;&nbsp;</p><p>21. November, 15:00-16:00 Uhr CET KYC-Prozesse sind weit mehr als nur Identitätsprüfungen – sie sind das Fundament im Schutz der Spielenden. Dieses Webinar zeigt, wie KYC gezielt zur Prävention eingesetzt wird.</p><p></p><p><a href="https://www.egba.eu/news-post/webinar-safer-gambling-messaging-tailoring-communication-for-maximum-impact/?ref=dswv.de" rel="noreferrer"><strong>Safer Gambling Messaging:</strong></a><strong> </strong>Tailoring Communication For Maximum Impact</p><p>22. November, 11:00-12:00 Uhr CET </p><p>Präventive Kommunikation ist dann erfolgreich, wenn sie zielgerichtet gestaltet ist. Wie werden Zielgruppen angesprochen, um präventives Verhalten zu fördern? Mehr dazu im Webinar.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Listen aktualisiert, Wettprogramm erweitert ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/listen-aktualisiert-wettprogramm-erweitert/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ Wettprogramm ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Falsche Schlagzeilen: Keine Wetten auf Amateursport in Deutschland ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Die Doku &#39;Angriff auf den Amateurfußball&#39; des Bayerischen Rundfunks sorgte für viel Aufmerksamkeit. Wetten auf Amateursport sind in Deutschland verboten - und im Ausland werden sie durch Schutzmaßnahmen wie Geoblocking und Identitätsprüfungen verhindert. Der Film führte daher viele in die Irre.



Der Bayerische Rundfunk hat kürzlich eine Dokumentation ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/falsche-schlagzeilen-keine-wetten-auf-amateursport-in-deutschland/</link>
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                <![CDATA[ <h2 id="die-doku-angriff-auf-den-amateurfu%C3%9Fball-des-bayerischen-rundfunks-sorgte-f%C3%BCr-viel-aufmerksamkeit-wetten-auf-amateursport-sind-in-deutschland-verbotenund-im-ausland-werden-sie-durch-schutzma%C3%9Fnahmen-wie-geoblocking-und-identit%C3%A4tspr%C3%BCfungen-verhindert-der-film-f%C3%BChrte-daher-viele-in-die-irre"><strong>Die Doku 'Angriff auf den Amateurfußball' des Bayerischen Rundfunks sorgte für viel Aufmerksamkeit. Wetten auf Amateursport sind in Deutschland verboten - und im Ausland werden sie durch Schutzmaßnahmen wie Geoblocking und Identitätsprüfungen verhindert. Der Film führte daher viele in die Irre.</strong></h2><p></p><p>Der Bayerische Rundfunk hat kürzlich eine Dokumentation “Angriff auf den Amateurfußball - Die Gier der Wettanbieter” veröffentlicht, der den Zuschauern wesentliche Tatsachen verschweigt. Der Film deutet an, deutsche Wettkunden dürften bei lizenzierten Wettanbietern im EU-Ausland auf deutsche Amateurfußballspiele um Geld wetten und so die deutsche Rechtslage umgehen. Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch:</p><p>Erstens nutzen international tätige Wettanbieter Geolokalisierungstechniken, um grenzüberschreitendes Wetten zu verhindern. Im Film hat ein Kunde von Deutschland aus diese technischen Schutzmaßnahmen gezielt umgangen. Das verschweigt der Beitrag allerdings, so dass es aussieht, als sei eine solche Teilnahme ohne weiteres möglich oder sogar eigentlich gewollt.</p><p>Zweitens ist die Auszahlung eines Wettgewinns europaweit an eine Identifizierung des Kunden gebunden. Eine Auszahlung war aber auch durch den Kunden im Film zu keinem Zeitpunkt möglich. Auch das erwähnt der Film nicht und erweckt dadurch den Eindruck, Wetten auf Amateurspiele seien aus Deutschland heraus möglich. </p><h3 id="hintergrund-uneinheitliches-gl%C3%BCcksspielrecht-in-europa"><strong>Hintergrund: Uneinheitliches Glücksspielrecht in Europa</strong></h3><p>Die Rechtslage zum Wetten ist in der EU nicht einheitlich geregelt. In Deutschland sind Wetten auf Amateurspiele nicht zulässig. International – auch im EU-Ausland – sind Wetten auf Amateursportveranstaltungen jedoch fast immer legal. Die meisten EU-Regulierer machen keinen Unterschied zwischen Profi- und Amateursport. Das liegt auch daran, dass diese Abgrenzung oft schwierig ist.&nbsp;</p><p> </p><div class="kg-card kg-callout-card kg-callout-card-blue"><div class="kg-callout-text"><i><b><strong class="italic" style="white-space: pre-wrap;">Fragmentierte Regelungen für Wettanbieter in Europa </strong></b></i><br><i><em class="italic" style="white-space: pre-wrap;">Der europäische Markt für Sportwetten ist im Gegensatz zu anderen Digitalmärkten in der EU nicht harmonisiert, sondern stark fragmentiert. Für Online-Glücksspielanbeiter gibt es kein grenzüberschreitendes Regelwerk. Dies hat zur Folge, dass jeder EU-Mitgliedsstaat eigene, teils unterschiedliche Regeln erlässt, unter welchen Bedingungen Sportwetten im jeweiligen EU-Mitgliedsstaat angeboten werden dürfen und welche Arten von Wetten (nicht) zulässig sind. In Deutschland gilt eine der striktesten Sportwettenregulierungen in Europa. Hier schreibt die zuständige Regulierungsbehörde GGL in einem offiziellen Wettprogramm detailliert vor, welche Sportarten und Wettbewerbe bewettet werden dürfen. Deutschland ist hier aber eine Ausnahme: Nur in ganz wenigen EU-Staaten entscheiden Regulierer darüber, wie ein Wettprogramm im Detail ausgestaltet sein darf.</em></i></div></div><h3 id="schutzma%C3%9Fnahmen-f%C3%BCr-kunden-aus-deutschland"><strong>Schutzmaßnahmen für Kunden aus Deutschland</strong></h3><p>Um den unterschiedlichen Regelungen in einzelnen EU-Staaten gerecht zu werden, verhindern die Wettanbieter grenzübergreifendes Spiel durch Geoblocking. Dabei setzen sie mehrere technische Maßnahmen ein, um den Zugriff auf ihre .com Seiten aus Deutschland heraus zu unterbinden. Versuchen deutsche Kunden, auf .com Domains zuzugreifen, werden sie beispielsweise anhand ihrer IP-Adresse erkannt, geblockt und auf die .de Seite des Anbieters umgeleitet. Auch weitere Geolokalisationstechniken wie die Erfassung des Standorts des Mobiltelefons oder Verifizierungen per SMS-Token werden genutzt.&nbsp;</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://lh7-rt.googleusercontent.com/docsz/AD_4nXdcPqyw_cZu--uNphw67WT1gh0Hscdr0aBqc39DGgGibQXeNgO8nxrFcRtRw8hqHbj3b_pCgDAzW_u9_Goz2kLrCR4tct8BtdXWhh9SuUOzp2UQYsSIjfeIverW_XhBg2ZxEXOPAr9TTBJAkXfAGK6cPt71?key=ZzPjMZfAB9T97RqRi7m-Ag" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="602" height="257"></figure><h3 id="verhinderung-von-betrugsversuchen"><strong>Verhinderung von Betrugsversuchen</strong></h3><p>In dem Bericht des Bayerischen Rundfunks werden diese <strong>Geoblocking-Techniken jedoch bewusst ausgehebelt</strong>: Erstens durch Nutzung eines VPN-Netzwerks mit Ausgangstunnel in einem anderen EU-Staat. Zweitens hat der Kunde unter Angabe einer <strong>gefälschten Identität</strong> einen Account erstellt und auf diesem Weg eine Wette auf ein deutsches Amateurspiel platziert. <strong>Was der Film weiterhin verschweigt, ist, dass seitens des Wettanbieters kein Wettgewinn ausgezahlt wurde und auch nie ausgezahlt worden wäre.</strong> Grund dafür ist, dass Betrugsversuche wie die Nutzung gefälschter Identitäten im Rahmen der vollumfänglichen Identifizierung der Kundendaten bei einem Auszahlungswunsch durch den Wettanbieter erkannt werden. In solchen Fällen wird die Auszahlung verweigert.&nbsp;</p><p>Der Kunde im Film des Bayerischen Rundfunks konnte eine Wette abgeben, diese aber nicht abschließen. Die Auszahlung ist ihm nämlich verweigert worden. Die Wette im Film wurde in einem EU-Staat platziert, bei dem die Vollidentifizierung erst zum Zeitpunkt der Auszahlung erfolgt (siehe Infobox Vollidentifizierung). Das entspricht der Rechtslage in diesem EU-Staat.</p><p> </p><div class="kg-card kg-callout-card kg-callout-card-green"><div class="kg-callout-text"><b><strong style="white-space: pre-wrap;">Vollidentifizierung</strong></b><br>Lizenzierte Wettanbieter in der gesamten EU sind dazu verpflichtet, ihre Kunden vollumfänglich zu identifizieren, zum Beispiel durch das Einlesen eines behördlichen Ausweisdokuments, und bei jedem Log-In zu authentifizieren. Im Fachjargon wird das als KYC-Prozess bezeichnet (KYC = Know Your Customer). Allerdings unterscheiden sich auch hier die Regeln innerhalb der EU, wann dieser Prozess vollzogen werden muss. In Deutschland erfolgt der KYC-Prozess zu Beginn der Geschäftsbeziehung. In anderen EU-Staaten hingegen erfolgt die Vollidentifizierung erst zu dem Zeitpunkt, zu dem der Kunde eine Auszahlung von Wettgewinnen anfordert. Je nach behördlichen Vorgaben setzen international tätige Wettanbieter die Lizenzbedingung in verschiedenen Staaten unterschiedlich um.</div></div><p>Die Folge: Wetten bei im Ausland lizenzierten Wettanbietern sind nicht möglich, denn selbst im Falle der Nutzung von Verschleierungstechniken und gefälschten Identitäten werden diese Kunden spätestens bei der Anforderung der Wettgewinne enttarnt. </p><p>Der Film problematisiert also im Grunde die fragmentierte Rechtslage, nicht aber das Verhalten der legalen Anbieter&nbsp;–&nbsp;auch wenn er diesen Eindruck vermittelt.</p><h3 id="das-problem-sind-schwarzmarktanbieter-nicht-die-anderen-eu-staaten"><strong>Das Problem sind Schwarzmarktanbieter, nicht die anderen EU-Staaten</strong></h3><p>Das eigentliche Problem im Zusammenhang mit dem deutschen Sportwettenmarkt sind nicht die Webseiten von legalen Wettanbietern in europäischen Nachbarländern, sondern die zahlreichen niedrigschwelligen und viel beworbenen Wettangebote von illegalen Seiten. Diese entziehen sich jeglicher Regulierung und Besteuerung und sind in Deutschland sehr präsent. Der Ökonom Gunther Schnabl von der Uni Leipzig hat in einer <a href="https://casinoverband.de/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/Schnabl-Studie-Final.pdf?ref=dswv.de"><u>umfangreichen Studie</u></a> nachgewiesen, dass deutsche Online-Glücksspielkunden die Hälfte der Zeit auf illegalen Webseiten spielen. Auch die stark sinkenden Steuereinnahmen der legalen Glücksspielanbieter zeigen, dass es eine erhebliche Abwanderung von deutschen Kunden von den legalen hin zu illegalen Angeboten gibt. Hierauf sollten auch die Bundesländer ein stärkeres Augenmerk richten.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Wettprogramm: DSWV erreicht erneut umfassende Erweiterung ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/wettprogramm-dswv-erreicht-erneut-umfassende-erweiterung/</link>
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                <![CDATA[ DSWV-Mitglieder-Newsletter vom 14. Oktober 2024 ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ Save the Date: 3. Dezember ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Gaming in Germany: 15% Rabatt für Mitglieder ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Sportausschuss Bundestag: DSWV sieht Deutschland im Kampf gegen Spielmanipulationen gut aufgestellt ]]>
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                <![CDATA[ Anlässlich medialer Berichte über den Verdacht auf Spielmanipulation im Amateurfußball nahm DSWV-Präsident Mathias Dahms als Sachverständiger im Sportausschuss des Deutschen Bundestags Stellung. In der Sitzung am 9. Oktober betonte Dahms, dass Deutschland im Kampf gegen Spielmanipulation gut aufgestellt sei.

Die Wahrung der Integrität sportlicher Wettbewerbe sei nicht nur ein Kernanliegen ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/sportausschuss-bundestag-dswv-sieht-deutschland-im-kampf-gegen-spielmanipulationen-gut-aufgestellt/</link>
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                <![CDATA[ <p>Anlässlich medialer Berichte über den Verdacht auf Spielmanipulation im Amateurfußball nahm DSWV-Präsident Mathias Dahms als Sachverständiger im Sportausschuss des Deutschen Bundestags Stellung. In der Sitzung am 9. Oktober betonte Dahms, dass Deutschland im Kampf gegen Spielmanipulation gut aufgestellt sei.</p><p>Die Wahrung der Integrität sportlicher Wettbewerbe sei nicht nur ein Kernanliegen der Sportwettenanbieter, die selbst wirtschaftlich Geschädigte von Spielmanipulation sind, sondern auch im Glücksspielstaatsvertrag in § 1 Abs 5 sowie im Strafgesetzbuch in den § 265 c und d verankert.</p><p>Die Sensibilisierung sei seit dem sogenannten Hoyzer-Skandal im Jahr 2005 sehr hoch. Wirtschaft, Behörden und Sport ergriffen eine Reihe von Maßnahmen, um der Gefahr der Manipulation zu begegnen, wenngleich diese nicht notwendigerweise einen Wettbezug habe. Im Bereich der Sportwetten gebe es seit 2020 ein funktionierendes Lizenzsystem und mit der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) eine Aufsichtsbehörde, die den Sportwettenmarkt bundesweit überwacht. Der organisierte Sport, die Wettanbieter, die Glücksspielaufsichten und diverse andere Behörden, darunter auch das Bundeskriminalamt und Landeskriminalämter, arbeiten in der Nationalen Plattform zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben unter der Federführung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat zusammen und tauschen regelmäßig Informationen aus.</p><p>Hinsichtlich medialer Spekulationen über etwaige Manipulationen im Amateurbereich können die DSWV-Mitglieder keine Hinweise auf Manipulation feststellen, wenngleich ihre Sicht eingeschränkt ist: „In Deutschland ist es lizenzierten Anbietern untersagt, Wetten auf Amateurligen anzubieten. Das Problem liegt vielmehr auf dem Schwarzmarkt, wo solche Angebote weiterhin existieren“, so Dahms. Der DSWV fordert daher eine stärkere Bekämpfung illegaler Anbieter, die mit ihren undurchsichtigen Angeboten die Integrität des Sports gefährden.</p><p><strong>Key-Take-Aways:</strong></p><ul><li>Deutschland ist im Bereich Sensibilisierung, Prävention und Bekämpfung von Spielmanipulationen gut aufgestellt.</li><li>Die deutsche Sportwettenregulierung und das Strafrecht bieten ausreichend Instrumente zur Prävention und Ahndung von Manipulationen. Ein Regelungsdefizit besteht nicht.</li><li>Legale Wettanbieter haben ein starkes wirtschaftliches Eigeninteresse, Spielmanipulation zu bekämpfen, und setzen umfangreiche Maßnahmen zur Prävention um – oft in Zusammenarbeit mit Sportverbänden und Behörden.</li><li>Allerdings gibt die Schwarzmarktentwicklung Anlass zur Sorge. Die Durchsetzung, insbesondere in steuer- und strafrechtlicher Hinsicht, muss intensiviert werden.</li><li>DSWV-Mitglieder erkennen in medial berichteten Verdachtsfällen keine Hinweise auf Manipulationen, da Amateurspiele von regulierten Anbietern nicht bewettbar sind.</li><li>Trotz aller Vorkehrungen kann Spielmanipulation nie völlig ausgeschlossen werden. Jeder Verdachtsfall sollte konsequent verfolgt werden.</li></ul><p>Die ausführliche Stellungnahme des Deutschen Sportwettenverbands kann auf der <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/1023160/1869409c75f6096f153e8f1d1fbe1f24/241998_deutscher_sportwettenverband.pdf?ref=dswv.de"><u>Website des Deutschen Bundestags</u></a> abgerufen werden.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Aktionstag Glücksspielsucht: Spielerschutz und Prävention ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Aktionstag Glücksspielsucht: Spielerschutz und Prävention

Anlässlich des Aktionstags Glücksspielsucht am 25. September möchte der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) auf Hilfs-und Präventionsangebote sowie Spielerschutzmaßnahmen seiner Mitglieder aufmerksam machen. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wurde ein Fundament für ein sicheres und verantwortungsvolles Spielerlebnis geschaffen, das Spielende zu lizenzierten Angeboten lenkt, bei denen es umfangreiche ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <p><strong>Aktionstag Glücksspielsucht: Spielerschutz und Prävention</strong></p><p>Anlässlich des Aktionstags Glücksspielsucht am 25. September möchte der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) auf Hilfs-und Präventionsangebote sowie Spielerschutzmaßnahmen seiner Mitglieder aufmerksam machen. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wurde ein Fundament für ein sicheres und verantwortungsvolles Spielerlebnis geschaffen, das Spielende zu lizenzierten Angeboten lenkt, bei denen es umfangreiche Spielerschutzmaßnahmen gibt. Außerdem wurden alle legalen Anbieter von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) auch hinsichtlich ihrer Spielerschutzkonzepte geprüft und werden kontinuierlich überwacht.&nbsp;</p><ul><li><strong>Helpline für Suchtgefährdete</strong></li></ul><p>Zusammen mit anderen Verbänden beteiligt sich der DSWV an der Finanzierung der Helpline für Suchtgefährdete der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Diese anonyme Anlaufstelle bietet Menschen, die zu einem problematischen Spielverhalten tendieren, die Möglichkeit, professionelle Unterstützung zu erhalten.&nbsp;</p><p>Interessierte können sich unter der kostenlosen Nummer 0800 1 37 27 00 (Mo-Do 10 bis 22 Uhr, Fr-So 10 bis 18 Uhr) melden.</p><ul><li><strong>Prävention durch Gamification</strong></li></ul><p>Gemeinsam mit Mindway AI bietet der DSWV den Gamification-Selbsttest <a href="https://www.dswv.de/selbsttest/"><u>"Gamalyze"</u></a> an. Dieses innovative Kartenspiel ermöglicht es Neugierigen, auf spielerische Weise ihr eigenes Spielverhalten zu analysieren und so ein besseres Bewusstsein dafür zu entwickeln.</p><p><strong><u>Spielerschutzmaßnahmen der Anbieter:</u></strong></p><ul><li><strong>Limits</strong>&nbsp;</li></ul><p>Alle in Deutschland lizenzierten Online-Glücksspielangebote sind auf eine maximale monatliche Einzahlung von 1.000 Euro begrenzt - dies gilt anbieter- und spielformübergreifend. Darüber hinaus können Spielende nach Nachweis ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit individuelle Limits setzen, die auf einem staatlichen Server, dem LUGAS-System, gespeichert und überprüft werden.&nbsp;</p><ul><li><strong>Sperren&nbsp;</strong></li></ul><p>Über die OASIS-Sperrdatei haben Spielende die Möglichkeit, sich selbst anbieterübergreifend für alle Glücksspiele zu sperren. Zudem können Angehörige eine Sperrung beantragen. Anbieter sind außerdem verpflichtet, Spieler beim Bestehen einer Spielsucht ebenfalls zu sperren.</p> ]]>
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        </item>
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                <![CDATA[ DSWV-Mitgliederbefragung 2024 ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 7. August 2024 ]]>
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            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
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        </item>
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            <title>
                <![CDATA[ Sportintegrität: Kein Verdachtsfall von Spielmanipulation bei der EM ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ DSWV sorgte als Teil der Anti Match Fixing Gruppe der UEFA für einen reibungslosen Ablauf des Turniers  

Um ein faires Turnier zu gewährleisten und Spielmanipulation zu verhindern, hatte die UEFA einen maßgeschneiderten Aktionsplan für die EURO 2024 entwickelt. Neben Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen stand die umfassende Überwachung der Spiele des Turniers ]]>
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                <![CDATA[ Europameisterschaft ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <p><em>DSWV sorgte als Teil der Anti Match Fixing Gruppe der UEFA für einen reibungslosen Ablauf des Turniers&nbsp;&nbsp;</em></p><p>Um ein faires Turnier zu gewährleisten und Spielmanipulation zu verhindern, hatte die UEFA einen maßgeschneiderten Aktionsplan für die EURO 2024 entwickelt. Neben Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen stand die umfassende Überwachung der Spiele des Turniers und des globalen Wettmarktes im Fokus. Der Deutsche Sportwettenverband hat als Teil der Anti Match Fixing Assessment Group (AMFAG) dazu beigetragen, einen reibungslosen Ablauf des Turniers zu gewährleisten.&nbsp;</p><p><a href="https://www.uefa.com/euro2024/news/028f-1b67c9e0d195-a0e37788d0a8-1000--integrity-at-the-core-of-uefa-euro-2024/?ref=dswv.de"><u>Nach Ablauf des Turniers vermeldete die UEFA, dass es keine Fälle von Spielmanipulation oder entsprechenden Verdachtsmeldungen gegeben hat.</u></a> Für den Deutschen Sportwettenverband und seine Mitglieder ist dies überaus wichtig. Neben den Schäden, die dem Sport und dem Vertrauen der Zuschauer in den sportlichen Wettbewerb entstehen, gehören auch die Wettanbieter und die Wettenden zu den Geschädigten, die unter fairen Voraussetzungen tippen möchten. </p><blockquote>"Für den DSWV steht die Integrität des Sports mit an erster Stelle”, betont DSWV-Präsident Mathias Dahms.</blockquote><p>Der DSWV engagiert sich daher auch in der Nationalen Plattform zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben, die durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) koordiniert wird. Als Gründungsmitglied der Nationalen Plattform unterstützt der DSWV die Behörden im Kampf gegen Spielmanipulation und Wettbetrug. Im Rahmen dieses Engagements erfolgte auch die Mitarbeit in der AMFAG. Neben dem DSWV beteiligten sich aus Deutschland auch das BMI, das Bundeskriminalamt (BKA) und die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) an der Überwachung des Spiel- und Wettgeschehens. Dank der engen Zusammenarbeit konnte die UEFA bestmöglich aus Deutschland heraus unterstützt werden.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund:&nbsp;</strong></p><p>Sportwetten sind mittlerweile fest in der Gesellschaft verankert und stellen einen Milliardenmarkt dar. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 7,7 Milliarden Euro für Wetteinsätze ausgegeben. Die im Deutschen Sportwettenverband zusammengeschlossenen lizenzierten Sportwettenanbieter arbeiten intensiv an der Prävention von Spiel- und Wettmanipulation. Sie überwachen Wetteinsätze auf ihren Plattformen und tauschen sich weltweit zu Verdachtsfällen aus. Zudem hat sich der DSWV für eine Änderung des Strafgesetzbuchs ausgesprochen, die Wettbetrug und die Manipulation berufssportlicher Wettbewerbe seit 2017 unter Strafe stellt (§ 265c und d StGB).</p><p>Auffällige Wettmuster können heutzutage dank moderner Technologien frühzeitig aufgespürt werden. Doch auch die Regulierung des Sportwettenmarkts trägt maßgeblich zur Prävention von Spielmanipulation und Wettbetrug bei. In einem gut regulierten Markt haben Wettbetrüger deutlich weniger Erfolgschancen als auf dem unregulierten Schwarzmarkt. Dies ist ein weiterer wichtiger Grund, einen attraktiven legalen Markt zu schaffen.</p> ]]>
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ Deutscher Sportwettenverband begrüßt Entscheidung des BGH zur EuGH-Vorlage ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH), Rechtsfragen zum Sportwetten-Angebot im Zeitraum vor der deutschen Sportwettenregulierung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorzulegen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des BGH am Donnerstag hervor.

Die Vorlage an den EuGH ist aus Sicht des DSWV ein wichtiger Schritt in Richtung Rechtssicherheit ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/deutscher-sportwettenverband-begrusst-entscheidung-des-bgh-zur-eugh-vorlage/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ Bundesgerichtshof ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH), Rechtsfragen zum Sportwetten-Angebot im Zeitraum vor der deutschen Sportwettenregulierung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorzulegen. Dies geht aus einer <a href="https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2024&nr=138415&anz=155&pos=0&ref=dswv.de" rel="noreferrer">Pressemitteilung des BGH</a> am Donnerstag hervor. </p><p>Die Vorlage an den EuGH ist aus Sicht des DSWV ein wichtiger Schritt in Richtung Rechtssicherheit im Sinne aller Beteiligten.</p><blockquote>"Die Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH), den Fall an den EuGH zu verweisen, zeigt, dass eine europarechtliche Klärung notwendig ist," </blockquote><p>erklärt DSWV-Präsident Mathias Dahms anlässlich des Verkündungstermins (Az  I ZR 90/23) am 25. Juli in Karlsruhe. </p><blockquote>"Wir sind zuversichtlich, dass der EuGH im Sinne der Anbieter und der europäischen Dienstleistungsfreiheit entscheiden wird, wie er es bereits in der Vergangenheit getan hat."</blockquote> ]]>
            </content:encoded>
        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ DSWV Jubiläums-Sommerfest 2024 ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Sport kamen beim diesjährigen DSWV-Sommerfest 2024 zusammen, um zugleich das zehnjährige Bestehen des Deutschen Sportwettenverbands zu feiern.

Moderatoren-Legende Marcel Reif analysierte zusammen mit DSWV-Präsident Mathias Dahms und Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft die Spiele der UEFA EM 2024 und diskutierte mit ihnen ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dswv-jubilaums-sommerfest-2024-2/</link>
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                <![CDATA[ Verband ]]>
            </category>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-embed-card"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/983074046?h=67334d40dc&amp;app_id=122963" width="426" height="240" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write" title="DSWV Sommerfest 2024"></iframe></figure><p>Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Sport kamen beim diesjährigen DSWV-Sommerfest 2024 zusammen, um zugleich das zehnjährige Bestehen des Deutschen Sportwettenverbands zu feiern.</p><p>Moderatoren-Legende Marcel Reif analysierte zusammen mit DSWV-Präsident Mathias Dahms und Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft die Spiele der UEFA EM 2024 und diskutierte mit ihnen über den Sportwettenmarkt in Deutschland.</p><figure class="kg-card kg-gallery-card kg-width-wide"><div class="kg-gallery-container"><div class="kg-gallery-row"><div class="kg-gallery-image"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-791-8.jpg" width="1913" height="1275" loading="lazy" alt="" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-791-8.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-791-8.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-791-8.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-791-8.jpg 1913w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></div><div class="kg-gallery-image"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-693-8.jpg" width="1913" height="1275" loading="lazy" alt="" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-693-8.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-693-8.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-693-8.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-693-8.jpg 1913w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></div><div class="kg-gallery-image"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-237-8.jpg" width="1913" height="1275" loading="lazy" alt="" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-237-8.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-237-8.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-237-8.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-237-8.jpg 1913w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></div></div><div class="kg-gallery-row"><div class="kg-gallery-image"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-498-7.jpg" width="1913" height="1275" loading="lazy" alt="" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-498-7.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-498-7.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-498-7.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-498-7.jpg 1913w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></div><div class="kg-gallery-image"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-778-4.jpg" width="1913" height="1275" loading="lazy" alt="" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-778-4.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-778-4.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-778-4.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-778-4.jpg 1913w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></div><div class="kg-gallery-image"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-522-5.jpg" width="1913" height="1275" loading="lazy" alt="" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-522-5.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-522-5.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-522-5.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/07/240702_DSWV_Sommerfest-522-5.jpg 1913w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></div></div></div></figure><p>So tauschten sich im Rahmen eines Panel-Talks zunächst Torsten Burmester, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes, DSWV-Präsident Mathias Dahms und Ronald Benter, Vorstand der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, über die Rolle von Sportwetten im deutschen Sport sowie die Regulierung aus. Burmester, der sich auch als Vorsitzender des GGL-Sportbeirats engagiert, betonte die Wichtigkeit der Partnerschaft zwischen Sport und Sportwettenanbietern sowie Lotterien, die einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Profi- und Breitensports leisten. Für ihn sei das oberste Ziel die Integrität des sportlichen Wettbewerbs – Manipulation und Wettbetrug dürfen im Sport keinen Platz haben.</p><p>GGL-Vorstand Ronald Benter unterstrich die Notwendigkeit klarer Richtlinien für einen fairen und transparenten Markt. Die Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrages habe mit dem jüngst veröffentlichten Zwischenbericht begonnen. Politik und Verwaltung werden prüfen, in welche Richtung die Regulierung weiterentwickelt wird.</p><p>Auch die Fragestellung, ob E-Sport "echter" Sport sei, wurde an diesem Abend angeschnitten. Torsten Burmester stellte dazu fest: </p><blockquote>"Diese Frage wird auch seitens IOC derzeit intensiv diskutiert. Der E-Sport wächst immer weiter und kann auch für den "klassischen" Sport eine Chance sein. Gleichzeitig befassen wir uns innerhalb des DOSB mit dem Thema E-Sports und werden uns in diesem Zug auch noch einmal die Positionierung aus dem Jahr 2018 ansehen. So, wie wir auch alle anderen Positionierungen regelmäßig überprüfen."</blockquote><p>Philipp Hartewig, Mitglied des Deutschen Bundestags und sportpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, erteilte pauschalen Forderungen nach Werbeverboten eine deutliche Absage. Wichtig sei, Verbraucher durch Werbung und Sponsoring zu den lizenzierten Angeboten zu lenken.&nbsp;</p><blockquote>“Populistischen Vorstößen für weitere Einschränkungen fehlt oft bereits jegliche Evidenz. Von verlässlichen und sinnvollen Regeln insbesondere in Bezug auf Werbung und Sponsoring profitiert der Sport im Gesamten. Nur mit einem wettbewerbsfähigen legalen Rahmen kann es auch gelingen, ein Gegengewicht zum Schwarzmarkt zu erhalten und dort im Bereich von Prävention, aber auch Repression bei möglichen Verstößen, handelnd eingreifen zu können.”</blockquote><p>Daran anschließend betonte Inka Müller-Schmäh, Geschäftsführerin der Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA) das Interesse des Sports an einem regulierten, legalen Markt mit Schutzmechanismen, in dem Spieler- und Jugendschutz und der Schutz der Integrität des Sports gesetzlich verankert sind.</p><p>DSWV-Präsident Dahms unterstrich die enge Verbindung von Sport und Sportwette:&nbsp;</p><blockquote>„Die Wette gehört zum Fußball wie Bier und Bratwurst. Wichtig ist, die legalen Anbieter durch ein attraktives Wettprogramm und Werbemöglichkeiten weiter zu stärken, um gegen Schwarzmarktanbieter bestehen zu können. Nur bei den lizenzierten Wettanbietern werden Spielerschutz und Sportintegrität gewährleistet.“</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ SBC Summit: Kostenlose Karten für DSWV-Mitglieder ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[ Veranstaltung ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DAZN Bet tritt dem DSWV bei ]]>
            </title>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) freut sich, den Eintritt von DAZN Bet als neues Mitglied bekannt zu geben. DAZN Bet, ein aufstrebender Akteur im Bereich Sportwetten erweitert somit das Netzwerk des Verbands und stärkt dessen Engagement für einen verantwortungsvollen und fairen Sportwettenmarkt in Deutschland.

Mathias Dahms, Präsident des DSWV, äußert sich ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dazn-bet-tritt-dem-dswv-bei/</link>
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                <![CDATA[ Mitglieder ]]>
            </category>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/06/unnamed.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1600" height="900" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/06/unnamed.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/06/unnamed.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/2024/06/unnamed.jpg 1600w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) freut sich, den Eintritt von DAZN Bet als neues Mitglied bekannt zu geben. DAZN Bet, ein aufstrebender Akteur im Bereich Sportwetten erweitert somit das Netzwerk des Verbands und stärkt dessen Engagement für einen verantwortungsvollen und fairen Sportwettenmarkt in Deutschland.</p><p><a href="mailto:mathias.dahms@dswv.de" rel="noreferrer">Mathias Dahms</a>, Präsident des DSWV, äußert sich erfreut über das Neumitglied:</p><blockquote><em>„Mit DAZN Bet haben wir einen weiteren digitalen Sportwettenanbieter im Verband, der dabei hilft, die Standards für Spielerschutz im deutschen Wettumfeld zu gewährleisten. Wir freuen uns, das Team in den Reihen des DSWV begrüßen zu dürfen.“</em></blockquote><p>Mit der Mitgliedschaft von DAZN Bet im DSWV setzt der Verband ein weiteres Zeichen für die Integration innovativer Digital-Anbieter in den regulierten deutschen Markt. DAZN Bet, das kürzlich in Deutschland gestartet ist, bietet Sportfans eine Plattform mit einem umfassenden Wettangebot.</p><p>Daniel Berthold, Managing Director Germany, Austria, UK &amp; New Markets bei DAZN Bet<em>:</em></p><blockquote><em>„Wir freuen uns außerordentlich über die Mitgliedschaft im Deutschen Sportwettenverband (DSWV). Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement für einen sicheren, fairen und regulierten Sportwettenmarkt in Deutschland. Bei DAZN Bet setzen wir uns dafür ein, den Sportfans ein einzigartiges und umfassendes Erlebnis in einem verantwortungsvoll gestalteten Umfeld zu bieten. Gemeinsam mit dem DSWV werden wir weiterhin hohe Standards für den Spielerschutz fördern und Innovationen vorantreiben, um die Zufriedenheit und Sicherheit unserer Nutzer zu gewährleisten.“</em></blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ GGL Tätigkeitsbericht 2023 ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Spielerklagen: Kein BGH-Urteil ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ UEFA Euro 2024: Sportwettenanbieter erwarten Wetteinsätze in Milliardenhöhe – ein großer Teil davon im Schwarzmarkt ]]>
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                <![CDATA[ Die UEFA Euro 2024 in Deutschland beginnt diesen Freitag. Für die Sportwettenbranche ist die EM eine große Chance, viele in den Schwarzmarkt abgewanderte ehemalige Kunden wieder zurückzugewinnen. Nachdem strukturelle regulatorische Schwächen in den vergangenen zwei Jahren zu Umsatzrückgängen der lizenzierten Sportwettenanbieter geführt haben und viele deutsche Spieler zu illegalen Anbietern ]]>
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                <![CDATA[ <p>Die UEFA Euro 2024 in Deutschland beginnt diesen Freitag. Für die Sportwettenbranche ist die EM eine große Chance, viele in den Schwarzmarkt abgewanderte ehemalige Kunden wieder zurückzugewinnen. Nachdem strukturelle regulatorische Schwächen in den vergangenen zwei Jahren zu Umsatzrückgängen der lizenzierten Sportwettenanbieter geführt haben und viele deutsche Spieler zu illegalen Anbietern abgewandert sind, erhofft sich die Branche in Deutschland durch die EM zumindest kurzzeitig den Negativtrend aufzuhalten.&nbsp;</p><blockquote>„Die Fußball-Europameisterschaft verspricht nicht nur sportlich ein Höhepunkt zu werden, sondern ist für die Sportwettenbranche das wichtigste Ereignis des Jahres“, erklärt DSWV-Präsident Mathias Dahms. „Wir erwarten spannende Spiele, emotionale Momente und fiebern natürlich alle mit der deutschen Nationalmannschaft.”&nbsp;</blockquote><p>Der DSWV schätzt, dass in Deutschland Wetteinsätze in Höhe von bis zu&nbsp; 1 Milliarde Euro während des Turniers platziert werden. Allerdings dürfte mindestens ein Drittel davon in den Büchern von in Deutschland illegalen Wettanbietern landen. Gerade weil der Schwarzmarkt in Deutschland so präsent ist, empfiehlt der DSWV Spielern, ihre EM-Wetten nur bei legalen Anbietern zu setzen:&nbsp;</p><blockquote>“Im Schwarzmarkt gibt es keinen Spielerschutz und keine Sicherheit, dass Gewinne auch zuverlässig ausgezahlt werden - all das bieten nur die lizenzierten Anbieter. Genau deswegen ist es so wichtig, dass Menschen, die während der EM eine Sportwette platzieren wollen, durch die präsente Werbung auf eben diese legalen Angebote hingewiesen werden. Nur lizenzierte Anbieter, die auf der behördlichen <a href="https://www.gluecksspiel-behoerde.de/de/erlaubnisfaehigesgluecksspiel/whitelist?ref=dswv.de"><u>Whitelist</u></a> vermerkt sind, dürfen für ihre Produkte werben. Um den Verbrauchern weitere Sicherheit zu geben, präsentieren die lizenzierten Anbieter zudem das Siegel der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) auf ihren Webseiten. Alle <a href="https://www.dswv.de/verband/mitglieder/"><u>Mitglieder des DSWV</u></a> haben eine deutsche Erlaubnis”, betont Dahms.&nbsp;</blockquote><p>Im Eröffnungsspiel gegen Schottland am Freitag ist die deutsche Nationalmannschaft klarer Favorit - bei den Buchmachern mit einer aktuellen durchschnittlichen Quote von ca. 1,28. Für den Turniersieg sehen die Sportwettenanbieter aktuell England und Frankreich als Favoriten. Erst an dritter Stelle folgt das deutsche Team, ein Effekt der enttäuschenden Ergebnisse der letzten Jahre. Dafür lockt eine höhere Quote von ungefähr 6,5: Bei 10 Euro Einsatz auf den Turniersieg von Deutschland warten aktuell 65 Euro Gewinn. </p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Spielerklagen: Vorerst keine EuGH-Vorlage ]]>
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                <![CDATA[ Gerichtsurteile ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ GGL bescheidet Erweiterung des Wettprogramms ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 28. Mai 2024 ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV erfolgreich: Umfangreiche Erweiterung des Wettprogramms ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Bundestag: Experten lehnen Sponsoringverbot ab ]]>
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                <![CDATA[ Bei einer öffentlichen Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages am 15. Mai 2024 lehnten Experten ein Verbot des Sportsponsorings ab und betonten dessen Bedeutung für den deutschen Sport. Ein Wegfall von Geldern aus dem Sponsoring - auch aus der Sportwettenbranche - könne der Sport finanziell nicht auffangen.

Inka Müller-Schmäh, Geschäftsführerin ]]>
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                <![CDATA[ <p>Bei einer öffentlichen Sitzung des <a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1002968?ref=dswv.de" rel="noreferrer">Sportausschusses des Deutschen Bundestages</a> am 15. Mai 2024 lehnten Experten ein Verbot des Sportsponsorings ab und betonten dessen Bedeutung für den deutschen Sport. Ein Wegfall von Geldern aus dem Sponsoring - auch aus der Sportwettenbranche - könne der Sport finanziell nicht auffangen. </p><p>Inka Müller-Schmäh, Geschäftsführerin der Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter, unterstrich, dass ein praktikabler Rechtsrahmen nötig sei, damit Sportsponsoring auch in Zukunft eine wichtige Rolle im deutschen Sport spiele:</p><blockquote>„Sportsponsoring muss möglich bleiben, egal wo, wann und wie Sport stattfindet und übertragen wird“, </blockquote><p>Aktuelle politische Debatten über mögliche Sponsoringverbote in sensiblen Bereichen wie Lebensmittel, Alkohol und Glückspiel könnten die finanziellen Grundlagen des Sports „erheblich schwächen“.</p><p>Auch Sportökonom Professor Dr. Christoph Breuer von der Deutschen Sporthochschule Köln hält Sponsoringverbote für problematisch. So kämen teilweise über 70 Prozent des Budgets im Sport aus dem Sponsoring. Sylvia Schenk von Transparency International e.V. betonte, kein Verbot von Sportwettenwerbung oder Sponsoring zu fordern, kritisierte jedoch die Inhalte der Werbebotschaften. </p><p></p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Hinweisbeschluss des Landgericht Erfurt ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/hinweisbeschluss-des-landgericht-erfurt/</link>
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                <![CDATA[ Gerichtsurteile ]]>
            </category>
            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 19. April 2024 ]]>
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            </category>
            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ 
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ VDAI übt scharfe Kritik an Glücksspielatlas 2023 ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Der Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI) hat in einer umfangreichen Stellungnahme den sog. &quot;Glücksspielatlas Deutschland 2023&quot; wegen methodischen Defiziten und Unzulänglichkeiten kritisiert. Der VDAI bemängelt konkret 30 Punkte: viele Quellen seien nicht belastbar, zahlreiche Behauptungen und Schlussfolgerungen der Atlas-Autoren seien mangelhaft oder falsch.

Dabei verweist die VDAI-Studie auch ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/vdai-ubt-kritik-an-glucksspiel-survey-23/</link>
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                <![CDATA[ Wissenschaft ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <p>Der Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI) hat in einer <a href="https://www.vdai.de/wp-content/uploads/2024/03/Kritik_Gluecksspielatlas.pdf?ref=dswv.de" rel="noreferrer">umfangreichen Stellungnahme</a> den sog. "Glücksspielatlas Deutschland 2023" wegen methodischen Defiziten und Unzulänglichkeiten kritisiert. Der VDAI bemängelt konkret 30 Punkte: viele Quellen seien nicht belastbar, zahlreiche Behauptungen und Schlussfolgerungen der Atlas-Autoren seien mangelhaft oder falsch. </p><p>Dabei verweist die VDAI-Studie auch auf <a href="https://www.dswv.de/unseriose-quellen-fragwurdige-methodik-marktzahlen-der-dhs-und-der-universitat-bremen-weiterhin-falsch/" rel="noreferrer">die vom DSWV geäußerte Kritik an der fehlerhaften Erhebung des deutschen Sportwettenmarkts</a>, die nun auch im Glücksspielatlas fortgeschrieben wird.  </p><p>Zuvor hatte bereits <a href="https://www.dswv.de/es-ist-fur-mich-offensichtlich-dass-hier-nicht-sauber-gearbeitet-wurde/" rel="noreferrer">DIE WELT</a> über Ungereimtheiten und fragwürdige Vorgänge im Zusammenhang mit der Beauftragung des Glücksspielatlas durch das Bundesministerium für Gesundheit berichtet. Demnach habe das Ministerium auf Bitte des Bundesdrogenbeauftragten Burkhard Blienert 134.240 Euro als "Zuwendung" an die Herausgeber des Atlas vergeben. Gegenüber der Zeitung äußerte die Abgeordnete Simone Borchardt, Gesundheitsexpertin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, sich auch inhaltlich zu dem Glücksspielatlas: </p><blockquote>"Es ist für mich offensichtlich, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde."</blockquote><p>Der <a href="https://gluecksspielatlas2023.isd-hamburg.de/dl/Gluecksspielatlas_2023.pdf?ref=dswv.de" rel="noreferrer">Atlas</a>, der im Herbst 2023 erschien, soll alle relevanten Aspekte des Glücksspiels kompakt darstellen. Die Studie wurde vom Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD Hamburg) und der Arbeitseinheit Glücksspielforschung der Universität Bremen erarbeitet und herausgegeben. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) fungierte als Mitherausgeberin.</p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Recap Symposium Glücksspiel ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/recap-symposium-glucksspiel/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ GGL ]]>
            </category>
            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ 
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ DSWV: Glücksspiel-Survey-Autoren ignorieren wissenschaftliche Kritik ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Anlässlich des neuen Glücksspiel-Surveys 2023 weist der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) darauf hin, dass die Methoden-Kritik der Statistikerin Katharina Schüller nicht berücksichtigt wurde.

“Trotz der Kritik am vorherigen Survey 2021 ist es bemerkenswert, dass die Autoren nichts an ihrer Methodik geändert haben. Sie ignorieren weiterhin die Einwände anderer Wissenschaftler und geben ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dswv-glucksspiel-survey-autoren-ignorieren-wissenschaftliche-kritik/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ Survey ]]>
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            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
            </dc:creator>
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                <![CDATA[ <p>Anlässlich des neuen Glücksspiel-Surveys 2023 weist der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) darauf hin, dass die Methoden-Kritik der Statistikerin Katharina Schüller nicht berücksichtigt wurde. </p><blockquote>“Trotz der Kritik am vorherigen Survey 2021 ist es bemerkenswert, dass die Autoren nichts an ihrer Methodik geändert haben. Sie ignorieren weiterhin die Einwände anderer Wissenschaftler und geben nur unzureichende Auskünfte zu den Limitationen ihrer Studie”, sagt Mathias Dahms nach der Veröffentlichung.</blockquote><p>Die Studie, die vom Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen durchgeführt wurde, war auf <a href="https://www.dswv.de/glucksspiel-survey-2021-keine-basis-fur-evidenzbasierte-regulierung/"><u>Kritik der Statistikerin Katharina Schüller</u></a> gestoßen. Die <a href="https://www.dswv.de/es-ist-fur-mich-offensichtlich-dass-hier-nicht-sauber-gearbeitet-wurde/" rel="noreferrer"><u>WELT</u></a> hatte ausführlich berichtet.</p><p>Der DSWV fordert deshalb eine gründliche Überprüfung der Methodik des Surveys, um sicherzustellen, dass die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen auf soliden wissenschaftlichen Grundlagen basieren. Gleichzeitig erwarten wir die Veröffentlichung der Rohdaten, da Transparenz der Datenerhebung und -auswertung von entscheidender Bedeutung für den wissenschaftlichen Diskurs ist. Zwischen den Erhebungsmethoden Telefon und Online gibt es erhebliche Unterschiede in den Ergebnissen: während bei telefonisch Befragten 0,4 Prozent eine Glücksspielstörung aufwiesen, waren es bei den online Befragten 6,4 Prozent. Aus solchen Ergebnissen kann keine Repräsentativität auf die Gesamtbevölkerung abgeleitet werden.</p><p>Laut dem Survey 2023 ist die Teilnahme an Sportwetten seit 2021 zurückgegangen. Der DSWV geht davon aus, dass ein erheblicher Teil der aktiven Spieler inzwischen im Schwarzmarkt aktiv ist, weil die regulierten Angebote zu unattraktiv sind. Die <a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/sportwetten-schockstudie-1-milliarde-euro-steuergeld-geht-verloren-87289306.bild.html?ref=dswv.de"><u>BILD</u></a> berichtete.</p><p>Die Empfehlung der Wissenschaftler, den Bekanntheitsgrad der Spieler- und Jugendschutz-Maßnahmen weiter zu verbessern, unterstützt der DSWV. Der DSWV und seine Mitglieder stellen klar: Spielerschutz hat für uns oberste Priorität! Wir stellen daher bereits bestehende Maßnahmen zum verantwortungsvollen Spiel vor:&nbsp;</p><p><a href="https://www.dswv.de/spielerisch-das-eigene-risiko-testen/"><u>Gamalyze</u></a>:<strong> </strong>Spieler können mittels Gamalyze auf der Website des DSWV ihr eigenes Spielverhalten auf spielerische Weise analysieren und reflektieren, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zu minimieren.</p><p><a href="https://www.bzga.de/service/infotelefone/gluecksspielsucht/?ref=dswv.de#:~:text=Die%20BZgA%20betreibt%20im%20Rahmen,DSWV%20%2C%20DOCV%20%2C%20Deutscher%20Lottoverband%20e.V."><u>BZgA-Hotline</u></a><strong>:</strong> Die BZgA-Helpline bietet eine vertrauliche und anonyme Anlaufstelle für Spieler, die Unterstützung bei Fragen zu Glücksspielsucht benötigen. Die Hotline wird vom DSWV und anderen Glücksspielverbänden finanziert.</p><p><a href="https://oasis-sperre.com/?ref=dswv.de"><u>OASIS-System</u></a><strong>:</strong> Das OASIS-System ermöglicht es Spielern, sich bei Bedarf selbst zu sperren oder sperren zu lassen. Alle regulierten Glücksspielveranstalter und -Vermittler in Deutschland sind an OASIS angeschlossen, außer dem klassischen Lotto.</p> ]]>
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 28. Februar ]]>
            </title>
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                <![CDATA[  ]]>
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            <category>
                <![CDATA[  ]]>
            </category>
            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ DSWV Stellungnahme zu SCHUFA-G ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[ Online-Glücksspiel ]]>
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ &quot;Es ist für mich offensichtlich, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde&quot; ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Laut einer BMG-Studie hat sich die Zahl der Spielsüchtigen in Deutschland verdreifacht. Jetzt kommt heraus: Auch bei dieser Studie gibt es Unsauberkeiten bei der Vergabe - und auch hier sind Ergebnisse und Methoden umstritten. Erneut rücken die Forscher die Daten nicht heraus. ]]>
            </description>
            <link>https://www.dswv.de/es-ist-fur-mich-offensichtlich-dass-hier-nicht-sauber-gearbeitet-wurde/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ Suchtprävention ]]>
            </category>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
            </dc:creator>
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                <![CDATA[ <p>WELTplus vom 20.02.2024</p><p>Zahlen zur Spielsucht</p><p>Laut einer BMG-Studie hat sich die Zahl der Spielsüchtigen in Deutschland verdreifacht. Jetzt kommt heraus: Auch bei dieser Studie gibt es Unsauberkeiten bei der Vergabe - und auch hier sind Ergebnisse und Methoden umstritten. Erneut rücken die Forscher die Daten nicht heraus.</p><p>Von Elke Bodderas</p><p>Es sind nicht gerade beruhigende Zahlen, die da aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) dringen. Danach gibt es einen sprunghaften Anstieg von Spielsüchtigen in Deutschland. Innerhalb weniger Jahre, so kann man aus einer Studie schließen, hat die Spielsucht ein epidemisches Tempo angenommen. So geht jetzt das Haus von Karl Lauterbach (SPD) von gegenwärtig 1,3 Millionen Süchtigen aus, die ihr Geld in Spielcasinos, an Automaten, bei Sportwetten oder im Online-Glücksspiel einsetzen. Stimmen die Zahlen, hätte in Deutschland ein Anstieg auf mehr als das Dreifache stattgefunden. 2019 waren es nach offizieller Zählung noch 400.000 Spielsüchtige gewesen.</p><p>Besorgniserregend sind auch die Zahlen zur Vorstufe der Sucht, von Menschen also mit "problematischem Spielverhalten". Ging das Ministerium 2019 noch von rund 0,7 Prozent der Bevölkerung aus, kommt die jüngste Erhebung des BMG auf acht Prozent in der Altersgruppe der 18- bis 70-Jährigen. Entsprechend alarmiert gibt sich der Suchtbeauftragte der Bundesregierung Burkhard Blienert (SPD): Das illegale Glücksspiel habe seit der Pandemie deutlich zugenommen, so informierte Blienert im Dezember Justizminister Marco Buschmann (FDP) und Innenministerin Nancy Faeser (SPD). Es drohe "Kontrollverlust", wenn eine geplante Entschärfung im Strafgesetzbuch aus dem Hause Buschmann Wirklichkeit werde. Stattdessen will Blienert Sportwetten bis 23 Uhr verbieten sowie härtere Strafen bei illegalem Glücksspiel.</p><p>Bloß: Kann das alles überhaupt stimmen, was das Ministerium da vermeldet? Blienerts Vorstoß könnte sich bald als voreilig herausstellen. Von vielen Seiten rütteln Kritiker an der Glaubwürdigkeit der BMG-Studie und ihrer drastisch aus dem Rahmen gefallenen Ergebnisse.</p><p>Schon im November war das BMG mit einem viel beachteten "Glücksspielatlas" vor die Öffentlichkeit getreten, einer groben Übersicht über die Ergebnisse der Sucht-Untersuchung. Das Papier stützt sich auf den letzten "Glücksspiel-Survey", der alle zwei Jahre erscheint. Die regelmäßige wissenschaftliche Erhebung der Spielsucht in Deutschland war bis 2019 noch Aufgabe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gewesen, die jetzt aber auf Wunsch von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor der Auflösung steht. So wanderte der Auftrag an das Hamburger Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und die Universität Bremen weiter, in deren Obhut nun der offizielle "Glücksspiel-Survey" erscheint.</p><p>Unter Oppositionspolitikern und Experten regen sich angesichts der krassen Ergebnisse inzwischen heftige Zweifel. Im Verdacht steht die wissenschaftliche Güte der Erhebung und vor allem das BMG selbst - schon die Vergabe des Studienauftrags wirft Fragen auf. So haben das Hamburger ISD und die Uni Bremen ihre Anträge auf Förderung für den "Glücksspielatlas" zwar erst im August 2023 eingereicht. Fertig gestellt war der "Glücksspielatlas" dann aber überraschend schnell. Schon im November, nur drei Monate nach dem offiziellen Antrag, hatte das BMG die Ergebnisse parat. Für die rekordverdächtig flinke Forschung kann Lauterbachs SPD-Parteifreund Blienert eine plausible Erklärung liefern.</p><p>Blienert hatte schon Ende 2022, also neun Monate vor dem Förderantrag, bei der Jahrestagung des Fachverbands Glücksspielsucht auf einem Podium erklärt, das BMG habe "auf seine Bitte hin" den "Glücksspielatlas" "beim ISD in Auftrag gegeben". Auf die Frage von WELT, warum das Ministerium den "Glücksspielatlas" nicht ausgeschrieben habe, antwortete ein Sprecher, sein Haus habe die 134.240 Euro Förderung als "Zuwendung" vergeben. Ausschlaggebend gewesen sei das "Alleinstellungsmerkmal" der Institute. Rechtlich ist das Ministerium bei Fördersummen unter dem Schwellenwert von 140.000 Euro zwar tatsächlich nicht zur Ausschreibung verpflichtet. Nicht beantworten konnte der Sprecher jedoch die Frage, worin die besondere Eignung der Hamburger und Bremer Forscher besteht.</p><p>Laut Gemeinsamer Glücksspielbehörde der Länder (GGL) beschäftigen sich mehr als zehn deutsche Institute mit Glücksspielforschung - darunter auch die Berliner Charité. Obendrein stand der Studienleiter und Chef des Bremer Instituts Tobias Hayer schon einmal im Mittelpunkt eines staatlichen Vergabeskandals. 2021 wollte die frisch geschaffene GGL die Wirkung des neuen Glücksspielstaatsvertrags mittels einer Evaluation überprüfen. Leiter der Untersuchung: Hayer. Schon damals musste er keine besondere Überzeugungsarbeit für den 750.000-Euro-Auftrag leisten: Bei der europaweiten Ausschreibung war er der einzige Bieter.</p><p>"Business Insider" berichtete im September über den Fall. Auf Anfrage des Wirtschaftsmagazins bezeichnete die Behörde den Vorfall als "sehr bedauerlich". Eine Erklärung lieferte sie nicht.</p><h3 id="erhebliche-zweifel-an-der-neutralit%C3%A4t-der-studie">"Erhebliche Zweifel an der Neutralität der Studie"</h3><p>CDU-Suchtexpertin Borchardt will sich nun mit der Antwort aus Lauterbachs Ministerium nicht zufriedengeben. "Das BMG verstrickt sich fortlaufend in Widersprüche", kritisiert sie gegenüber WELT. "Der Verdacht liegt nahe, dass hier schon im Vornherein Absprachen zwischen Studienerstellern und dem BMG getroffen wurden. Das lässt für mich erhebliche Zweifel an der Neutralität der Studie aufkommen." Sie erwarte, dass das BMG diesen Vorgang lückenlos aufklärt.</p><p>Eine Erklärung für die plötzlich aufgepoppte Spielsucht-Anfälligkeit der Deutschen bei gleichbleibenden Umsätzen der Glücksspiel-Industrie lässt sich nirgends finden. Und so rätseln Experten darüber, ob die Erkenntnisse schlicht an methodischen Schwächen der Studie liegen. So bescheinigt die Statistikerin Katharina Schüller dem "Glücksspiel-Survey" "fragwürdige Präzision und Intransparenz". Schüller ist Chefin der Beratungsfirma Stat-up und Vorstandsmitglied der Deutschen Statistischen Gesellschaft.</p><p>In ihrem 140 Seiten umfassenden Gutachten kommt sie zu dem Schluss, dass der "Survey keine belastbare Entscheidungsgrundlage hinsichtlich der Bewertung und Anpassung gesetzlicher Regelungen" sei. Schüllers Ansicht nach haben die Autoren nicht sauber gearbeitet: "Für repräsentative Stichproben muss man sorgfältig kontrollieren, wen man erreicht und wenn nicht. Das ist Grundwissen der Survey-Statistik, und das haben die Autoren nicht gewährleistet", erklärt die Statistikerin gegenüber WELT: "Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass nur zehn Prozent der Angeschriebenen in der Online-Befragung geantwortet haben, aber fast 30 Prozent der Angerufenen, wird die Argumentation nicht gerade stichhaltiger."</p><p>Gegenüber WELT rechtfertigen sich die Autoren ebenso wie das BMG: Die Zahlen seien "kaum vergleichbar". Anders als 2019 hätten die Forscher dieses Mal auch das Internet zur Befragung genutzt. Aber wie könnte das einen derart krassen Zahlensprung begründen? Dazu ist ebenso wenig zu erfahren wie über den Verbleib von Rohdaten oder Befragungsbögen.</p><h3 id="offensichtlich-dass-hier-nicht-sauber-gearbeitet-wurde">"Offensichtlich, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde"</h3><p>Auch CDU-Gesundheitspolitikerin Borchardt ist sich sicher, dass sich aus den neuen Spielsucht-Zahlen keine politischen Maßnahmen ableiten lassen. Der Glücksspiel-Atlas sei fragwürdig: "Es ist für mich offensichtlich, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde. Im Sinne der wissenschaftlichen Transparenz müssen die Daten veröffentlicht werden", so Borchardt. Für sie sei der "explosionsartige Anstieg von Spielsüchtigen" nicht mit möglichen Sondereffekten durch die Coronapandemie erklärbar. Hier komme die Frage auf, ob Minister Lauterbach wie auch dem Drogen- und Suchtbeauftragten der Bundesregierung der starke Anstieg nicht sogar gelegen komme, um Aktionismus und ideologische Verbote zu rechtfertigen".</p><p>Die Glücksspiel-Politik des BMG deckt eine offenkundige Parallele zum Fall der "Stoppt-Covid"-Studie des Robert-Koch-Institutes auf, die den Coronamaßnahmen des BMG nachträglich ein gutes Zeugnis ausgestellt hatte. Auch hier hatte Lauterbachs Ministerium die Studie ohne Ausschreibung vergeben. Auch hier sind die Daten nach wie vor unter Verschluss. Das ist auch Borchardt aufgefallen: "Dass nun der Verdacht aufkommt, nur opportune Forschungsergebnisse dürften an die Öffentlichkeit, ist bildgebend für diese Gesundheitspolitik."</p><p></p> ]]>
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        </item>
 <item>
            <title>
                <![CDATA[ Wachsender Schwarzmarkt: DSWV fordert Neuausrichtung der Regulierung ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes für das Jahr 2023 analysiert. Besonders im Blick standen die Themen Steuereinnahmen, Schwarzmarkt und Spielerschutz.

Rückgang der Steuereinnahmen:

Im Jahr 2023 verzeichneten die legalen Sportwettenanbieter in Deutschland Spieleinsätze in Höhe von 7,72 Milliarden Euro, ]]>
            </description>
            <link>https://www.dswv.de/wachsender-schwarzmarkt-dswv-fordert-neuausrichtung-der-regulierung/</link>
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            <category>
                <![CDATA[ Pressemitteilungen ]]>
            </category>
            <dc:creator>
                <![CDATA[ DSWV ]]>
            </dc:creator>
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                <![CDATA[ <p></p><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes für das Jahr 2023 analysiert. Besonders im Blick standen die Themen Steuereinnahmen, Schwarzmarkt und Spielerschutz.</p><p><strong>Rückgang der Steuereinnahmen:</strong></p><p>Im Jahr 2023 verzeichneten die legalen Sportwettenanbieter in Deutschland Spieleinsätze in Höhe von 7,72 Milliarden Euro, ein Rückgang von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p><blockquote>"Das Geld fließt stattdessen in die Kassen der Schwarzmarktanbieter", sagt DSWV-Präsident Mathias Dahms.</blockquote><p>Diese Entwicklung verdeutlicht die Herausforderungen, denen der legale Markt gegenübersteht. Ein wichtiger Grund für den Rückgang ist das Abwandern vieler Spielender zu illegalen Angeboten. Beispielsweise können regulierte Anbieter seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 durch ein begrenztes Wettprogramm nicht mit den umfangreichen Wettangeboten des Schwarzmarktes mithalten. Der Verband fordert deshalb attraktive Rahmenbedingungen für regulierte Anbieter, damit diese wettbewerbsfähig bleiben.</p><figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1127" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/02/DSWV_Chart5-1.jpg 2000w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p><strong>Bekämpfung des Schwarzmarktes:</strong></p><p>Trotz Regulierung hat der Schwarzmarkt in Deutschland einen bedeutenden Marktanteil. Untersuchungen, wie etwa die <a href="https://www.dswv.de/neue-studie-glucksspielstaatsvertrag-verfehlt-ziele/" rel="noreferrer">Schnabl-Studie</a> von DSWV und DOCV, zeigen, dass etwa die Hälfte der Zeit deutscher Nutzer von Online-Glücksspielen auf illegalen Seiten verbracht wird. Diese alarmierende Entwicklung erfordert dringende Maßnahmen seitens der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Der DSWV fordert daher eine Neuausrichtung der aktuellen Regulierungspolitik, um den legalen Markt zu stärken und den Schwarzmarkt einzudämmen.</p><p><strong>Förderung des Spielerschutzes:</strong></p><p>Anlässlich der Fußball-EM werden viele Interessierte Wettkonten eröffnen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Spielende in den legalen Markt gelenkt werden. Werbung hilft den Marken der legalen Anbieter Strahlkraft zu verleihen, sodass sie sich von den illegalen Angeboten des Schwarzmarktes hervorheben. Nur bei den von der GGL erlaubten Unternehmen werden Spielende geschützt. In der Debatte um Sportwettenwerbung positioniert sich der DSWV daher ausdrücklich gegen ein Werbeverbot.</p><blockquote>"Kein Unternehmen überlebt, wenn es nicht werben darf, und das muss für die Sportwettenanbieter auch weiterhin so bleiben. Für die Spieler bleibt ansonsten der Schwarzmarkt, auf dem es keine Schutzmaßnahmen und Kontrollen gibt", betont Dahms während der Konferenz.</blockquote><p>Die DSWV-Mitglieder stehen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und finanzieren gemeinsam mit anderen Verbänden die Helpline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zur effektiven Prävention von problematischem Spiel benötigen wir jedoch valide wissenschaftliche Erkenntnisse. Es wäre dringend notwendig, dass die GGL oder auch das Bundesgesundheitsministerium künftig eine bundesweite Studie zur Spielsuchtproblematik in Form einer regelmäßigen Erhebung durchführt. Das bedeutet, dass die gleiche repräsentative Gruppe zu ihrem Glücksspielverhalten untersucht wird und so fundierte Erkenntnisse über die Zeit gewonnen werden können.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Jahrespressekonferenz 2024 ]]>
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                <![CDATA[ Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) lädt zur digitalen Jahrespressekonferenz 2024 am Donnerstag, 15. Februar um 10:30 Uhr ein. 

Präsident Mathias Dahms und Hauptgeschäftsführer Luka Andric werden aus Sicht der in Deutschland lizenzierten Sportwettenanbieter auf das vergangene Geschäftsjahr zurückblicken und zu aktuellen Themen Stellung nehmen:

 * Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes
 * Bestehende regulatorische ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/02/Keyvisual_01.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1920" height="1080" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/02/Keyvisual_01.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/02/Keyvisual_01.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2024/02/Keyvisual_01.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2024/02/Keyvisual_01.jpg 1920w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) lädt zur&nbsp;digitalen Jahrespressekonferenz 2024 am Donnerstag, 15. Februar um 10:30 Uhr&nbsp;ein.&nbsp;</p><p>Präsident Mathias Dahms und Hauptgeschäftsführer Luka Andric werden aus Sicht der in Deutschland lizenzierten Sportwettenanbieter auf das vergangene Geschäftsjahr zurückblicken und zu aktuellen Themen Stellung nehmen:</p><ul><li>Entwicklung des deutschen Sportwettenmarktes</li><li>Bestehende regulatorische Probleme</li><li>Schwarzmarkt und Bekämpfung illegaler Angebote</li></ul><p> </p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://airtable.com/app5bSGf0tXOtgpAy/pag62qz9UxJ4xnU75/form?ref=dswv.de" class="kg-btn kg-btn-accent">Jetzt anmelden</a></div> ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 15. Januar 2024 ]]>
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        <h2>Dieser Beitrag ist exklusiv für DSWV-Mitglieder.</h2>
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                <![CDATA[ WINAMAX tritt dem DSWV bei ]]>
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                <![CDATA[ Das französische Unternehmen Winamax ist seit dem 1. Januar 2024 Mitglied des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV). Das Unternehmen mit Sitz in Paris gilt als führender Anbieter von Online-Poker und Sportwetten in Frankreich und hat seit 2021 auch eine deutsche Sportwett-Lizenz

Angesichts des neuen Mitglieds sagt DSWV-Präsident Mathias Dahms:

&quot;WINAMAX bringt ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2024/01/Winamax-DSWV_1600x900px_02a-1.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1600" height="900" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2024/01/Winamax-DSWV_1600x900px_02a-1.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2024/01/Winamax-DSWV_1600x900px_02a-1.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/2024/01/Winamax-DSWV_1600x900px_02a-1.jpg 1600w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Das französische Unternehmen Winamax ist seit dem 1. Januar 2024 Mitglied des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV). Das Unternehmen mit Sitz in Paris gilt als führender Anbieter von Online-Poker und Sportwetten in Frankreich und hat seit 2021 auch eine deutsche Sportwett-Lizenz</p><p>Angesichts des neuen Mitglieds sagt DSWV-Präsident <a href="mailto:mathias.dahms@dswv.de"><u>Mathias Dahms</u></a>:</p><blockquote><em>"WINAMAX bringt nicht nur beeindruckende Expertise, sondern auch frischen Wind aus dem französischen Markt mit. Gemeinsam wollen wir uns für verantwortungsbewusstes Spielen einsetzen und die Standards in der Sportwettenbranche erhöhen.”</em></blockquote><p>Das prägnante Thema der kommenden Jahre wird zweifellos die Bekämpfung illegaler Wettangebote sein. In diesem Kontext ist die Bildung einer robusten Allianz der legalen Sportwettenanbieter entscheidend. Winamax hatte in diesem Zusammenhang bereits mehrfach an die Politik appelliert, entschiedener gegen den Grau- und Schwarzmarkt vorzugehen.</p><p>Im Rahmen des Beitritts erklären die Winamax-Geschäftsführer Alexandre Roos und Christophe Schaming:</p><blockquote><em>“Gemeinsam wollen wir unsere Anstrengungen bündeln, um mit Politik und Öffentlichkeit effektive Maßnahmen zum Spielerschutz und der Bekämpfung des Schwarzmarktes zu erwirken.“</em></blockquote><p>Der DSWV wird die Eindämmung illegaler Wettangebote konsequent vorantreiben&nbsp; und sich für die Verbesserung der Bedingungen für legale Angebote einsetzen.</p> ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 11. Dezember 2023 ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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        <h2>Dieser Beitrag ist exklusiv für DSWV-Mitglieder.</h2>
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</aside> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ ODDSET tritt dem DSWV bei ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Die ODDSET Sportwetten GmbH, der staatliche Anbieter von Sportwetten in Deutschland, ist dem Deutschen Sportwettenverband  zum 1. Dezember 2023 beigetreten. 

Dies stellt einen wichtigen Schritt für die Sportwettenbranche in Deutschland dar, denn erstmals vertreten alle relevanten Wettanbieter - ob privat oder staatlich - ihre Interessen gemeinschaftlich.

Die Regulierung der Sportwette ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2023/11/Oddest-DSWV_1600x900px_03d.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="1600" height="900" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2023/11/Oddest-DSWV_1600x900px_03d.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2023/11/Oddest-DSWV_1600x900px_03d.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/2023/11/Oddest-DSWV_1600x900px_03d.jpg 1600w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p></p><p>Die ODDSET Sportwetten GmbH, der staatliche Anbieter von Sportwetten in Deutschland, ist dem Deutschen Sportwettenverband&nbsp; zum 1. Dezember 2023 beigetreten.&nbsp;</p><p>Dies stellt einen wichtigen Schritt für die Sportwettenbranche in Deutschland dar, denn erstmals vertreten alle relevanten Wettanbieter - ob privat oder staatlich - ihre Interessen gemeinschaftlich.</p><p>Die Regulierung der Sportwette in Deutschland -&nbsp; insbesondere wichtige Fragen des Spielerschutzes und die Bekämpfung des Schwarzmarkts - werden Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit sein.</p><p>Der Deutsche Sportwettenverband setzt sich für die Interessen der Sportwettenanbieter in Deutschland ein und fördert den Dialog zwischen Unternehmen, Politik und Medien. </p> ]]>
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                <![CDATA[ Neue Studie: Glücksspielstaatsvertrag verfehlt Ziele ]]>
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                <![CDATA[ Eine neue Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Gunther Schnabl von der Uni Leipzig offenbart alarmierende Entwicklungen des deutschen Online-Glücksspielmarktes: Trotz der Bemühungen der Bundesländer, Spieler zu lizenzierten Angeboten zu lenken, findet etwa die Hälfte des deutschen Online-Glücksspiels weiterhin im illegalen Markt statt. Die Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen der legalen Anbieter wie Limits, Spielersperren ]]>
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                <![CDATA[ <p>Eine neue Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Gunther Schnabl von der Uni Leipzig offenbart alarmierende Entwicklungen des deutschen Online-Glücksspielmarktes: Trotz der Bemühungen der Bundesländer,  Spieler zu lizenzierten Angeboten zu lenken, findet etwa die Hälfte des deutschen Online-Glücksspiels weiterhin im illegalen Markt statt. Die Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen der legalen Anbieter wie Limits, Spielersperren und Hilfeangebote laufen so vielfach ins Leere.</p><figure class="kg-card kg-image-card kg-card-hascaption"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="912" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2023/11/GrafikLizenz_03-1.jpg 2000w" sizes="(min-width: 720px) 720px"><figcaption><span style="white-space: pre-wrap;">Anteile am legalen und illegalen Markt für Online-Glücksspiele</span></figcaption></figure><p>Grund für diese Entwicklung ist ein enormes Schwarzmarktangebot im Internet, das mit wenigen Klicks erreichbar ist und rund um die Uhr beworben wird. Zugleich unterliegt der legale deutsche Glücksspielmarkt so restriktiven Beschränkungen, dass er für Spieler oft nicht interessant ist. Dies führt zu Steuerausfällen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro und gefährdet den Spielerschutz.</p><p>Die Auftraggeber der Studie, der  Deutschen Online Casinoverband (DOCV) und der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordern daher dringende Maßnahmen:</p><ul><li>Beschleunigung der Genehmigungsprozesse der Glücksspielbehörde GGL zur Vermeidung von Schwarzmarktaktivitäten.</li><li>Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des legalen Marktes.</li><li>Konsequente Durchsetzung des Werbeverbots für illegale Anbieter.</li><li>Erhaltung der Werbemöglichkeiten für legale Angebote</li><li>Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Industrie, GGL, Politik und Interessengruppen.</li><li>Überprüfung von Regelungen des Glücksspielstaatsvertrags zur Zielerreichung.</li><li>Änderung der Besteuerung für Online-Glücksspielangebote im Rennwett- und Lotteriegesetz.</li></ul><p>Die Verbände setzen sich für eine konstante, evidenzbasierte Untersuchung des illegalen Online-Glücksspielmarktes ein, um ein sicheres Glücksspielerlebnis zu gewährleisten.</p><p></p><p></p><p></p> ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Schnabl-Studie ]]>
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                <![CDATA[  ]]>
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                <![CDATA[ Wissenschaft ]]>
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                <![CDATA[ DSWV ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ European Safer Gambling Week 2023 ]]>
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            <description>
                <![CDATA[ Im Rahmen der dritten European Safer Gambling Week, einer hybriden Veranstaltung zur Sensibilisierung für sicheres Glücksspiel in Europa, stellt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) Spielerschutz-Maßnahmen vor. 

Regulierung dient Spielerschutz

Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 haben die Bundesländer sich entschieden, den deutschen Markt für Sportwetten und Online-Glücksspiele zu regulieren und Kunden hin zu ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/european-gambling-week-2023/</link>
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                <![CDATA[ Spielerschutz ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2023/11/banner1-scaled-3.jpg" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1125" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2023/11/banner1-scaled-3.jpg 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2023/11/banner1-scaled-3.jpg 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2023/11/banner1-scaled-3.jpg 1600w, https://www.dswv.de/content/images/2023/11/banner1-scaled-3.jpg 2000w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Im Rahmen der dritten European Safer Gambling Week, einer hybriden Veranstaltung zur Sensibilisierung für sicheres Glücksspiel in Europa, stellt der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) Spielerschutz-Maßnahmen vor.&nbsp;</p><p><strong>Regulierung dient Spielerschutz</strong></p><p>Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 haben die Bundesländer sich entschieden, den deutschen Markt für Sportwetten und Online-Glücksspiele zu regulieren und Kunden hin zu sicheren und behördlich lizenzierten Angeboten hin zu kanalisieren. Alle DSWV Mitglieder wurden von den Glücksspielaufsichtsbehörden auf Herz und Nieren geprüft und werden durch die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) überwacht.&nbsp;</p><p><strong>Prävention durch Selbsttest: Gamalyze</strong></p><p>Der DSWV stellt in Zusammenarbeit mit Mindway AI den innovativen Gamification-Selbsttest "Gamalyze" vor. Dieses Kartenspiel ermöglicht es Spielern auf spielerische Weise, ihr eigenes Spielverhalten zu analysieren.&nbsp;</p><p></p><div class="kg-card kg-button-card kg-align-center"><a href="https://www.dswv.de/selbsttest/" class="kg-btn kg-btn-accent">Gamalyze</a></div><p><strong>Limits setzen</strong></p><p>Die in Deutschland lizenzierten Online-Glücksspielangebote sind grundsätzlich auf eine maximale monatliche Einzahlung von 1.000 € begrenzt - anbieter- und spielformübergreifend. Kunden können zudem eigene Limits setzen, die auf einem staatlichen Server (LUGAS-System) hinterlegt und überprüft werden. Wer über das Standardlimit hinausgehen möchte, muss zunächst einen Nachweis bringen, dass er dazu finanziell in der Lage ist. </p><p><strong>Intervention mit dem OASIS-System</strong></p><p>Im Glücksspielstaatsvertrag 2021 hatten die 16 Bundesländer entschieden, Regeln für den Spielerschutz zu gewährleisten. Dazu gehört die Spielersperrdatei OASIS. Hier haben Spieler die Möglichkeit, sich selbst zu sperren - und zwar anbieterübergreifend für alle Glücksspiele. Zudem können dem Spieler nahestehende Personen, wie beispielsweise Angehörige, eine Sperrung in Auftrag geben. Anbieter sind außerdem dazu verpflichtet, Spieler mit Hinweisen auf Spielsucht sperren zu lassen.&nbsp;</p><p><strong>Unterstützung bei Suchtgefährdung</strong></p><p>Der DSWV beteiligt sich an der Finanzierung der Hotline für Suchtgefährdete der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Hotline steht als anonyme Anlaufstelle Menschen mit Glücksspielproblemen zur Verfügung. Dabei wird den Betroffenen die Möglichkeit geboten, professionelle Unterstützung zu erhalten.</p><p></p><div class="kg-card kg-callout-card kg-callout-card-yellow"><div class="kg-callout-emoji">💡</div><div class="kg-callout-text">Telefon: 0800 1 37 27 00 (Mo-Do 10 bis 22 Uhr, Fr-So 10-18 Uhr) </div></div><p></p><p><strong>Kanalisierung bedeutet Spielerschutz</strong></p><p>Der DSWV ist sich der Risiken von Glücksspielen bewusst. Daher befürworten wir einen gut regulierten, sicheren Markt, in dem Spieler sich begrenzen und sperren können und bei Bedarf Hilfe erhalten. Daher stehen wir hinter dem Glücksspielstaatsvertrag, der ein maßvolles Spiel ermöglicht und viele sinnvolle Maßnahmen für den Spielerschutz enthält. Im Schwarzmarkt hingegen wird niemand geschützt. Umso wichtiger ist es, dass die Behörden die legalen Anbieter stärken und die weiter sehr aktiven Schwarzmarktanbieter zurückdrängen. </p><p></p> ]]>
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                <![CDATA[ Mitglieder-Newsletter vom 10. November 2023 ]]>
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                <![CDATA[ Besuch beim DFB: Unterstützung für Marktöffnung ]]>
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                <![CDATA[ LUGAS-System: Stabilität und Ausfälle ]]>
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                <![CDATA[ Gespräch mit NRW-Staatssekretärin Dr. Daniela Lesmeister ]]>
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                <![CDATA[ Gaming in Germany: DSWV Präsentation ]]>
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                <![CDATA[ Auf der Gaming in Germany Conference 2023 warnte DSWV-Präsident Mathias Dahms vor der Zunahme des Schwarzmarktes.

&quot;Die Kunden, die wir aufgrund von regulatorischen Einflüssen verloren haben, hören nicht auf zu spielen; sie spielen einfach woanders.&quot;

Die gesamte Präsentation ist jetzt auf YouTube verfügbar.



Download DSWV PräsentationGaming in Germany ]]>
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                <![CDATA[ <p>Auf der Gaming in Germany Conference 2023 warnte DSWV-Präsident Mathias Dahms vor der Zunahme des Schwarzmarktes.</p><blockquote>"Die Kunden, die wir aufgrund von regulatorischen Einflüssen verloren haben, hören nicht auf zu spielen; sie spielen einfach woanders."</blockquote><p>Die gesamte Präsentation ist jetzt auf YouTube verfügbar.</p><figure class="kg-card kg-embed-card"><iframe width="200" height="113" src="https://www.youtube.com/embed/jvRDV17Njbg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" title="Gaming in Germany Conference 2023 - The current state of Germany's sports betting market"></iframe></figure><!--members-only--><p></p><div class="kg-card kg-file-card"><a class="kg-file-card-container" href="https://storage.ghost.io/c/be/da/beda66b9-c0a4-4ac6-98e1-505c01ed5200/content/files/2023/11/DSWV-Presentation-GiG-2023-1.pdf?ref=dswv.de" title="Download" download=""><div class="kg-file-card-contents"><div class="kg-file-card-title">Download DSWV Präsentation</div><div class="kg-file-card-caption">Gaming in Germany 2023, Berlin</div><div class="kg-file-card-metadata"><div class="kg-file-card-filename">DSWV Presentation GiG 2023.pdf</div><div class="kg-file-card-filesize">3 MB</div></div></div><div class="kg-file-card-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"><defs><style>.a{fill:none;stroke:currentColor;stroke-linecap:round;stroke-linejoin:round;stroke-width:1.5px;}</style></defs><title>download-circle</title><polyline class="a" points="8.25 14.25 12 18 15.75 14.25"></polyline><line class="a" x1="12" y1="6.75" x2="12" y2="18"></line><circle class="a" cx="12" cy="12" r="11.25"></circle></svg></div></a></div> ]]>
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                <![CDATA[ Safe-Server: Neue Anschlussfrist ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV fordert Verlegung der OASIS-Wartungsarbeiten ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ Luise Evers ist neue Pressesprecherin des DSWV ]]>
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            <description>
                <![CDATA[ Ab Mitte Oktober 2023 übernimmt Luise Evers beim Deutschen Sportwettenverband die Position der Pressesprecherin. In dieser Funktion wird sie Verantwortung für die Pressearbeit sowie die internen und externen Kommunikationskanäle übernehmen. 

Luise Evers studierte in Tel Aviv und Berlin. Sie arbeitete zuvor bei der Deutschen Presse-Agentur und bei Axel Springer, als ]]>
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                <![CDATA[ <p>Ab Mitte Oktober 2023 übernimmt Luise Evers beim Deutschen Sportwettenverband die Position der Pressesprecherin. In dieser Funktion wird sie Verantwortung für die Pressearbeit sowie die internen und externen Kommunikationskanäle übernehmen.&nbsp;</p><p>Luise Evers studierte in Tel Aviv und Berlin. Sie arbeitete zuvor bei der Deutschen Presse-Agentur und bei Axel Springer, als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag und in der Kommunikation des Cyber Innovation Hubs, der digitalen Innovationseinheit der Bundeswehr.&nbsp;</p><p>Anlässlich der neuen Personalie sagte DSWV-Hauptgeschäftsführer Luka Andric:</p><blockquote>“Wir freuen uns, mit Luise ein neues Gesicht im Team des DSWV begrüßen zu dürfen. Neben ihrer internationalen Ausbildung bringt sie vielfältige Expertise aus den Bereichen Journalismus und Politik mit."</blockquote> ]]>
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                <![CDATA[ Nutzungsentgelt Spielersperrsystem OASIS ]]>
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            <title>
                <![CDATA[ DSWV bei der Gaming in Germany: Regulierung und Herausforderungen ]]>
            </title>
            <description>
                <![CDATA[ Am vergangenen Montag war der DSWV zu Gast im Berliner Hotel Adlon im Rahmen der Gaming in Germany Veranstaltung. DSWV-Präsident Mathias Dahms nutzte diese Gelegenheit, um im Kontext der laufenden Debatte über Werbeverbote auf die Risiken hinzuweisen, die damit einhergehen.

“Ein Online-Angebot, das nicht beworben werden kann, bleibt unsichtbar und ]]>
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            <link>https://www.dswv.de/dswv-bei-der-gaming-in-germany-regulierung-und-herausforderungen/</link>
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                <![CDATA[ Veranstaltung ]]>
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                <![CDATA[ <figure class="kg-card kg-image-card"><img src="https://www.dswv.de/content/images/2023/10/image_50448897.JPG" class="kg-image" alt="" loading="lazy" width="2000" height="1500" srcset="https://www.dswv.de/content/images/size/w600/2023/10/image_50448897.JPG 600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1000/2023/10/image_50448897.JPG 1000w, https://www.dswv.de/content/images/size/w1600/2023/10/image_50448897.JPG 1600w, https://www.dswv.de/content/images/size/w2400/2023/10/image_50448897.JPG 2400w" sizes="(min-width: 720px) 720px"></figure><p>Am vergangenen Montag war der DSWV zu Gast im Berliner Hotel Adlon im Rahmen der Gaming in Germany Veranstaltung. DSWV-Präsident Mathias Dahms nutzte diese Gelegenheit, um im Kontext der laufenden Debatte über Werbeverbote auf die Risiken hinzuweisen, die damit einhergehen.</p><blockquote>“Ein Online-Angebot, das nicht beworben werden kann, bleibt unsichtbar und kann den gesetzlichen Kanalisierungsauftrag nicht erfüllen.”</blockquote><p>Da Online-Glücksspielanbieter keine physische Präsenz haben, fehlt es ihnen an Sichtbarkeit, so Dahms. Dies könnte den Schwarzmarkt stärken.</p><p>In einer späteren Panel-Diskussion betonte DSWV-Geschäftsführer Luka Andric, dass Mitglieder nach der Regulierung gezwungen waren, etwa die Hälfte ihres Angebots zu streichen.</p><blockquote>“Das ist offensichtlich ein Problem. Aufgrund der Regulierung können unsere Mitglieder nur eingeschränkte Wetten anbieten. Das wirkt sich negativ auf die Steuereinnahmen aus.”</blockquote><p>Die begrenzte Auswahl an Wetten trägt zudem dazu bei, dass der Schwarzmarkt dieses Vakuum ausfüllt.</p> ]]>
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